Wissenschaftsmagazine - MaxPlanckForschung

Heft 03/2017

MaxPlanckForschung 3/2017: Fokus: Moleküle für die Medizin

Mediziner wünschen sich sichere Diagnosen und Medikamente mit möglichst wenigen Nebenwirkungen. Daher fahnden Max-Planck-Forscher in der Natur nach Wirkstoffen, die für den Menschen von Nutzen sein können. Außerdem bauen sie Proteine zu raffinierten Transportern für die Nanomedizin aus. Und die in der Krebsdiagnostik übliche Positronen-Emissions-Tomografie wollen unsere Wissenschaftler mithilfe entsprechender Tracer-Substanzen auch bei anderen Krankheiten anwenden.

Heft 02/2017

MaxPlanckForschung 2/2017: Die Wurzeln des Menschen

„Wo kommen wir her?“, lautet eine der grundlegenden Fragen der Menschheit. Archäologen, Anthropologen und Genetiker finden immer neue Hinweise, woher die ersten Menschen stammten, wie sie sich weltweit ausbreiteten und wie sie gelebt haben. Max-Planck-Forscher folgen den Spuren des Homo sapiens in die Zeit der Neandertaler, untersuchen den so wichtigen Übergang zur Landwirtschaft und fragen, wann eine neue Epoche – das Anthropozän – begann.

Heft 01/2017

MaxPlanckForschung 1/2017: Big Data

Die Menge an Informationen, die durch die Netze strömen, nimmt exponentiell zu. Diese Big Data – so der Fachbegriff – sinnvoll zu strukturieren und zu nutzen, stellt eine immer größere Herausforderung dar. Um die Flut zu bewältigen, sind neue Techniken notwendig. So fahnden Max-Planck-Forscher mit spezieller Software nach astronomischen Objekten, suchen unerwartete Korrelationen und Fragestellungen oder beschäftigen sich mit der Wissenschaftsgeschichte riesiger Datenmengen.

MaxPlanckForschung 3/2017: Fokus: Moleküle für die Medizin 03
MaxPlanckForschung 2/2017: Die Wurzeln des Menschen 02
MaxPlanckForschung 1/2017: Big Data 01

Heft 04/2016

MaxPlanckForschung 4/2016: Extremes Weltall

In einer klaren Nacht erscheint uns der Sternenhimmel ruhig und friedlich. Doch in Wahrheit ist am Himmel die Hölle los: Sterne saugen von anderen Sternen Materie auf, Sonnen explodieren und Massemonster verschlingen gierig Gas und Staub. Kurz: Im Universum gibt es jede Menge extreme Orte – die ihren besonderen Reiz haben. Max-Planck-Astronomen untersuchen Supernovae, studieren die Eigenschaften von schwarzen Löchern und erforschen, was Teilchen auf Touren bringt.

Heft 03/2016

MaxPlanckForschung 3/2016: Schlaf

Schlaf ist ein Grundbedürfnis und etwa für das Lernen und Erinnern unerlässlich. Innere Uhren im Körper steuern den Tag-Nacht-Rhythmus und beeinflussen dabei das Verlangen nach Ruhe – bei Menschen ebenso wie bei vielen Tieren. Max-Planck-Forscher beschäftigen sich mit diesen organischen Taktgebern und beleuchten noch andere Aspekte des Themas. So untersuchen sie Fregattvögel, die im Fliegen schlummern, oder den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Depression.

Heft 02/2016

MaxPlanckForschung 2/2016: Symmetrie

Sie findet sich in den elementaren Materiebausteinen ebenso wie in den Weiten des Universums, an Blumen, Schmetterlingen und im eigenen Körper: Die Symmetrie ist tief in der Natur verankert. Perfekte Symmetrie ist allerdings selten, und oft liegt gerade in den kleinen Unterschieden der entscheidende Vorteil für unsere Existenz. Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, studieren Forscher etwa Antimaterie, das menschliche Gehirn oder die Entwicklung von Plattwürmern.

Heft 01/2016

MaxPlanckForschung 1/2016: Sprache

Sprache ist das wichtigste Mittel der Kommunikation. Wie aber hat sich dieses Instrument im Lauf der Evolution entwickelt? Und was geht in unseren Köpfen vor, wenn wir eine Unterhaltung führen? Sprache erweist sich als außergewöhnlich komplex. Und wie unsere Beiträge zeigen, ist das Thema nicht nur für klassische Sprachwissenschaftler und Informatiker interessant, sondern auch für Psychologen und Verhaltensforscher.

Heft SP/2016

MaxPlanckForschung SP/2016: Fokus Ozeane

Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten.

Heft 04/2015

MaxPlanckForschung 4/2015: Robotik

Roboter sind die Superstars der Zukunft. Sie sollen Auto fahren, Pflegebedürftige unterstützen, in Katastrophenfällen Leben retten oder als winzige Helfer im Körper medizinische Aufgaben erledigen. Max-Planck-Forscher arbeiten mit Hochdruck daran, dass dies eines Tages Realität wird. Doch zuvor müssen sie noch viele Herausforderungen meistern.

Heft 03/2015

MaxPlanckForschung 3/2015: Musik

Wenn man den Umfragen trauen kann, dann hören etwa ein Viertel aller Deutschen täglich eine Stunde Musik. Vor allem junge Leute tun das öffentlich – Teens mit mehr oder weniger auffallenden Kopfhörern gehören zum alltäglichen Erscheinungsbild in U-Bahnen oder auf der Straße. Grund für unser Magazin, sich mit dem Thema Musik eingehend zu beschäftigen. Dabei geht es um Hörgewohnheiten, Emotionen und Stimmungen. Erstaunlich, was die Forscher herausgefunden haben.

Heft 02/2015

MaxPlanckForschung 2/2015: Altern

Praktisch alle Organismen und Lebewesen müssen sich dem natürlichen Alterungsprozess fügen. Wie aber läuft er ab? Die Max-Planck-Forscher, über deren Arbeiten wir berichten, untersuchen dazu Fische oder einen Süßwasserpolypen, der fast Unsterblichkeit erreicht. Und sie setzen sich mit den sozialen Folgen des Alters bei uns Menschen auseinander – wenn es nach einem aktiven Berufsleben in den Ruhestand geht.

Heft 01/2015

MaxPlanckForschung 1/2015: Licht

Licht ist Lebenselixier, Inspiration für Künstler und unverzichtbares Werkzeug in Wissenschaft und Technik. Gründe genug für die UNESCO, das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr des Lichts auszurufen. Und gute Gelegenheit, den Fokus diesem Thema zu widmen: So lesen Sie, wie Max-Planck-Wissenschaftler mit optischen Pinzetten arbeiten, die Bewegungen von Elektronen filmen oder die Gemälde von Caravaggio analysieren.

Heft 04/2014

MaxPlanckForschung 4/2014: Kosmische Magnetfelder

Magnetfelder sind im wörtlichen Sinne allgegenwärtig: Sie existieren um Planeten, durchziehen unsere Milchstraße sowie ferne Galaxien und stecken nicht nur im galaktischen Gas, sondern finden sich auch in den daraus geformten Sonnen. Magnetare etwa, nur 20 Kilometer durchmessende Neutronensterne, haben die stärksten Magnetfelder im Universum. Indem Max-Planck-Forscher das kosmische Phänomen studieren, erfahren sie so einiges über die Natur der Himmelskörper.

Heft 03/2014

MaxPlanckForschung 3/2014: Optogenetik

Die Entdeckung lichtempfindlicher Kanalproteine sorgte in den 1970er- und 1980er-Jahre über Fachkreise hinaus kaum für Aufregung. Dass sich diese Ionenkanäle einmal zu einem begehrten Werkzeug für Neurobiologen entwickeln würden, ahnte zunächst niemand. Heute können die Forscher mit maßgeschneiderten Proteinen einzelne Nervenzellen an- und abschalten. Das erlaubt nicht nur, die Funktion von Neuronen im Gehirn zu untersuchen, sondern bietet auch vielversprechende Ansätze in der Medizin.

Heft 02/2014

MPF 2/2014 - Fokus Konflikte

Konflikte sind allgegenwärtig, im persönlichen Umfeld ebenso wie in der Gesellschaft, auf nationaler Ebene ebenso wie im internationalen Kontext. Konflikte trennen und verletzen. Gleichzeitig sind sie ein fruchtbares Studienfeld für Max-Planck-Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen, etwa für Ethnologen, Rechts- oder Bildungsforscher. Sie betrachten das Thema in all seinen Facetten und aus verschiedenen Blickwinkeln.

Heft 01/2014

MackPlanckForschung 1/2014 - Fokus Vernetzter Alltag

Unser tägliches Leben wird immer mehr von Computern bestimmt – ob wir es wollen, oder nicht. Dieses digitale Netzwerk ist Fluch und Segen zugleich. Denn persönliche Daten, die wir zuhauf hinterlassen, gelangen leicht in die falschen Hände. Max-Planck-Forscher schneidern dafür einen „Schutzmantel“. Außerdem nutzen sie ausgefeilte Computertechnik, um mit bewegungslosen Patienten zu kommunizieren oder arbeiten an absolut zuverlässigen Sicherheitssystemen, etwa in Autos.

Heft SP/2014

MaxPlanckForschung SP/2014 - Fokus: Digitale Welten

Ein Leben ohne Computer ist heute kaum mehr vorstellbar. Soziale Medien wie Facebook und Twitter verbinden Menschen rund um den Globus, in der Medizin eröffnen Rechner ebenso neue Möglichkeiten wie in der Fahrzeugtechnik, bei der Vernetzung von Kraftwerken oder der Bildbearbeitung. Auf der anderen Seite drohen der Informationsgesellschaft viele Gefahren, der Verlust der Privatsphäre ist nur eine davon. Auch hier arbeiten Max-Planck-Forscher an Lösungen für die Zukunft.

Heft 04/2013

MaxPlanckForschung 4/2013 - Fokus: Materialwissenschaft

Die Elektronik von morgen ist vielfältig. Vor allem aber spielt sie sich auf winzigen Größenskalen ab. Dort, im Nanometerbereich, jonglieren die Forscher schon heute mit den unterschiedlichsten Zutaten: mit verschiedenen organischen Substanzen auf molekularer Ebene oder mit Graphen, das außergewöhnliche mechanische und elektronische Eigenschaften aufweist. In der Quantenwelt schließlich treffen die Wissenschaftler auf supraleitende Strukturen und interessieren sich für die Grundlagen der sogenannten Spintronik.

Heft 03/2013

MaxPlanckForschung 3/2013 - Fokus: Kognitionswissenschaften

Kinder müssen eine Menge lernen: Sprechen, Lesen und Schreiben etwa, aber auch soziale Kompetenzen wie Mitgefühl und Empathie oder die Fähigkeit, Impulse zu kontrollieren. Dabei scheinen manche Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, durchaus angeboren. Anthropologen, Bildungs- und Neuroforscher untersuchen, wie sich das soziale Verhalten von Kindern im Laufe der Zeit ändert und welche Gehirnregionen dabei eine Rolle spielen.

Heft 02/2013

MaxPlanckForschung 2/2013 - Fokus: Geowissenschaften

Die Erde ist ein perfektes Ökosystem und der beste Platz für Leben, den wir im Universum kennen. Die komplexe Wechselwirkung der Elemente Erde, Wasser und Luft – Landmassen, Ozeane und Atmosphäre – ist fein austariert und funktioniert nahezu reibungslos. Doch das filigrane Zusammenspiel kann leicht kippen. Erst allmählich spüren Forscher den Faktoren nach, die unseren verflochtenen Planeten aus dem Gleichgewicht geraten lassen.

Heft 01/2013

MaxPlanckForschung 1/2013 - Fokus: Neurobiologie

Der Kosmos im Kopf ändert sich ständig. Unnütze Verbindungen werden gekappt und neue geknüpft, um das Gehirn flexibel zu halten und den stets wechselnden Anforderungen anzupassen. Mit ausgeklügelten Techniken machen Wissenschaftler die Schaltpläne unseres Denkorgans sichtbar, schauen ihm beim Lernen zu oder untersuchen seine Regenerationsfähigkeit.

Heft SP/2013

MaxPlanckForschung SP/2013 - Fokus: Demografie

Die Sorge um die Sicherheit der Renten ist die eine Seite, die Aussicht auf ein langes Leben in einer kulturell vielfältigen Gesellschaft die andere. Welche Chancen der demografische Wandel bietet, beleuchten Forscher in diesem Heft.

Heft 04/2012

MaxPlanck Forschung 4/2012: Kosmologie

„Die im Dunkeln sieht man nicht.“ Diese Zeile aus der „Moritat von Mackie Messer“ in Brechts Dreigroschenoper hat durch die moderne Kosmologie unerwartete Aktualität erfahren: Das Universum liegt weitgehend in Finsternis, 96 Prozent der kosmischen Gesamtmasse stecken in der Dunklen Energie und der Dunklen Materie – zwei bisher völlig unbekannte Stoffe. Wissenschaftler versuchen, den geheimnisvollen Seiten des Alls auf die Schliche zu kommen.

Heft 03/2012

MaxPlanckForschung 3/2012 - Fokus: Gesellschaft

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Was Heraklit schon im alten Griechenland feststellte, gilt für die Gesellschaft von heute umso mehr. So verändert etwa der Trend, dass wir immer älter werden, unser Leben in allen Bereichen. Auch neue Erkenntnisse aus der Glücksforschung und den Politikwissenschaften werden in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen.

Heft 02/2012

MaxPlanckForschung 2/2012 - Fokus: Biodiversität

Ob im Wasser, in der Luft oder am Land – das Leben ist vielfältig. Das gilt nicht nur für den globalen Artenreichtum, sondern auch für die genetische Variabilität innerhalb von Spezies oder die Vielgestaltigkeit von Ökosystemen. Im Fokus des vorliegenden Hefts geben Max-Planck-Wissenschaftler Einblicke in die Erforschung dieser kaleidoskopischen Vielfalt.

Heft 01/2012

MaxPlanckForschung 1/2012 - Fokus: Chemie für neue Energie

Neue, am besten regenerative Energiequellen erschließen und dabei die Umwelt schonen – das sind Ziele, die Wissenschaftler in den nächsten Jahren herausfordern werden. Denn die Zukunft der Erde hängt maßgeblich davon ab, ob und wie Nachhaltigkeit gelingt. So arbeiten Max-Planck Forscher schon heute an Methoden, um eines Tages das in großen Mengen vorhandene Kohlendioxid der Atmosphäre oder die bei Holzarbeiten anfallenden Schnitzel-Überreste als chemische Rohstoffe zu nutzen.

Heft SP/2012

MaxPlanckForschung SP/2012 - Fokus: Nachhaltigkeit

Schwindende Ressourcen, fortschreitende Erderwärmung, abnehmende Artenvielfalt: Um die Zukunft unseres Planeten steht es nicht zum Besten. Damit „Nachhaltigkeit“ kein Schlagwort bleibt, sondern Realität wird, arbeiten Max-Planck-Wissenschaftler in Bereichen wie Energietechnik oder Klimaforschung an innovativen Konzepten für eine lebenswerte Welt von morgen.

Heft 04/2011

MaxPlanckForschung - Heft 4/2011: Symbiose - Partnerschaften fürs Leben

Wenn ungleiche Paare einen Bund fürs Leben schließen, muss das nicht bedeuten, dass die Beziehung schiefgeht. Im Gegenteil: Solche Partnerschaften haben die Evolution auf unserem Planeten entscheidend gelenkt. Max-Planck-Forscher untersuchen Symbiosen im Tier- und Pflanzenreich und stoßen dabei immer wieder auf faszinierende Details. So etwa produzieren Bakterien für Insektenlarven schützende Antibiotika oder helfen Tiefseemuscheln bei der Energieversorgung.

Heft 03/2011

MaxPlanckForschung 3/2011: Migranten

Mittlerweile hat jeder fünfte Bundesbürger einen Migrationshintergrund, das entspricht mehr als 16 Millionen Menschen. Nicht nur Politiker und Behörden müssen auf diese demografische Entwicklung reagieren. Zunehmend befasst sich auch die Wissenschaft mit der Zuwanderung. Im Fokus dieses Hefts beleuchten Max-Planck-Forscher die Thematik aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln.

Heft 02/2011

MaxPlanckForschung 2/2011 - Fokus: Elektronik der Zukunft - Womit unsere Computer einmal rechnen können

Werden wir in Zukunft Computerchips auf Geldscheinen transportieren, unsere Bildschirme einrollen bevor wir sie in die Tasche stecken und noch größere Datenmengen schnell und einfach in unserem Computer speichern und abrufen? Max-Planck-Forscher  arbeiten an „organischer Elektronik“ und Nanospeichern, damit solche Ideen eines Tages zum Alltag gehören.

Heft 01/2011

Ein langes Leben in völliger Gesundheit, davon haben die Menschen immer schon geträumt. Zwar ist auch die moderne Medizin weit von der Verwirklichung dieses Traums entfernt, aber die Grundlagenforschung hilft dabei, unseren Körper besser zu verstehen und Krankheiten gezielter zu behandeln.

Heft SP/2011

MaxPlanckForschung - Spezial Gesundheit 2011

In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Wissen über die menschliche Biologie mit enormer Geschwindigkeit erweitert. Wichtige Impulse für die Gesundheitsforschung kamen und kommen aber auch aus anderen Bereichen. Die Max-Planck-Gesellschaft beweist hier eindrücklich, wie breit Grundlagenforschung aufgestellt ist. Das Sonderheft zeigt, wie ihre Wissenschaftler nicht nur Verbesserungen bei der Behandlung von Krankheiten erarbeiten, sondern oft auch gänzlich neue Lösungen.

Heft 04/2010

MaxPlanckForschung 4/2010: Fokus: Indien

Indien erlebt ein Wirtschaftswunder und zählt weltweit zu den wichtigsten Wachstumsmärkten. Und dort entwickeln sich auch international bedeutsame Forschungsstandorte. Grund genug für Max-Planck-Wissenschaftler, mit indischen Kollegen zu kooperieren – oder den Subkontinent selbst zum Gegenstand der Forschung zu machen.

Heft 03/2010

Wer ans Ziel kommen will, muss detaillierte Informationen über seine Umgebung gewinnen. Menschen und Tiere bedienen sich dabei vielfältiger Strategien. Mit ausgeklügelten Experimenten entschlüsseln Max-Planck-Forscher die Geheimnisse der Orientierung.

Heft 02/2010

MaxPlanckForschung 2/2010: Energie für gutes Klima

Während unser Energiebedarf rapide steigt, gefährden konventionelle Quellen wie etwa fossile Brennstoffe zunehmend das Klima. Grundlagenforscher arbeiten an neuen Konzepten, damit der Globus grün bleibt.

Heft 01/2010

MaxPlanckForschung 1/2010: Fokus Wolken

Wolken sind weit mehr als der Gegenstand romantischer Betrachtungen - ein wichtiger Faktor für das globale Klima etwa. Daher wollen Wissenschaftler den Aufbau sowie Chemie und Physik dieser schwebenden Wasserspeicher verstehen.

Heft SP/2010

Der Energiebedarf wird in den nächsten Jahrzehnten steigen, gleichzeitig muss die Emission von Kohlendioxid sinken. Aus diesem Dilemma helfen Innovationen, wie sie nur die Grundlagenforschung zu leisten vermag. Das Heft zeigt Beispiele dafür.

Heft 04/2009

Um als Teil einer Gesellschaft leben zu können, müssen wir die Anderen begreifen - braucht es ein soziales Bewusstsein. Forscher untersuchen, wie sich diese Fähigkeit entwickelt und wie etwa die Kunst des Gedankenlesens funktioniert.

Heft 03/2009

Das Sonnensystem bietet ein weites Forschungsfeld. Die Exkursion zu Planeten, Monden und kleinen Körpern wie Asteroiden oder Kometen lehrt viel über unsere kosmische Nachbarschaft - und nicht zuletzt über Geschichte und Entwicklung der Erde selbst.

Heft 02/2009

Geruch und Geschmack haben lange Zeit ein Schattendasein in der Physiologie geführt. Heute gehören diese chemischen Sinne zu den spannendsten Gebieten der Neurobiologie - wie die Arbeiten von Max-Planck-Forschern in drei neuen Abteilungen beweisen.

Heft 01/2009

Lernwillige Roboter, Kartoffeln à la Gen-Karte oder lebende Zellen, die neue Materialien produzieren. Zukunftsmusik? Ja und nein. Denn Max-Planck-Forscher arbeiten daran, dass diese Visionen eines Tages Wirklichkeit werden.

Heft SP/2009

MaxPlanckForschung - Spezial "Innovation" 2009

Ernährung, Gesundheit, Energie – das sind drei der Felder, auf denen Grundlagenforschung praktischen Nutzen abwirft. So helfen Max-Planck-Wissenschaftler, die Heraus-
forderungen von Klimaveränderung, Ressourcenknappheit und demografischem Wandel zu meistern.

Heft 04/2008

MaxPlanckForschung 4/2008 - Fokus: Welt der Quanten

Newtons Formeln sind nur die halbe Wahrheit. Im ganz Kleinen gilt die Quantenphysik, deren Phänomene unseren Alltagserfahrungen in vielen Dingen zu widersprechen scheinen.
Max-Planck-Forscher untersuchen diese mysteriösen Erscheinungen.

Heft 03/2008

MaxPlanckForschung 3/2008 - Fokus: China

Es ist ein faszinierendes Land mit vielen Facetten, aber auch mit mannigfaltigen Problemen, die der Wandel zu einer Industrienation schafft. Max-Planck-Forscher begleiten den Wandel Chinas - einige ihrer Projekte stellen wir in diesem Heft vor.

Heft 02/2008

MaxPlanckForschung 2/2008 - Fokus: Mathematik

Sie überzeugt durch Klarheit und besticht durch Schönheit - wenn sie etwa einen komplexen Zusammenhang in eine einfache Formel fasst. Mathematik hilft zudem praktische Probleme zu lösen - in der Biologie, der Medizin oder der Materialwissenschaft.

Heft 01/2008

MaxPlanckForschung 1/2008 - Fokus: Plasma

Sie ist nicht fest, nicht flüssig und nicht gasförmig und trotzdem begegnet uns diese Materie überall - in Sternen und Blitzen, in Leuchtstoffröhren und Bildschirmen. Max-Planck-Forscher studieren unterschiedliche Plasmen im All ebenso wie im Labor.

Heft 04/2007

Es gibt wohl kaum einen kreativeren Prozess als den Mechanismus von Mutation und Selektion. Max-Planck-Wissenschaftler untersuchen unter anderem, wie Evolution molekular abläuft und warum sich manche Veränderungen durchsetzen, manche nicht.

Heft 03/2007

Fortschritt in Wissenschaft und Technik beruht auf genauer Kenntnis und trickreicher Weiterentwicklung von Materialien. Zu diesem Zweck durchleuchten Forscher das Innenleben von Pflanzen und Mineralien ebenso wie das von Barockorgeln.

Heft 02/2007

Globalisierung und technischer Fortschritt verändern die Welt, Cybercrime und Bioethik sind Schlagworte unserer Zeit. Wie können wir diesen Herausforderungen begegnen? Antworten suchen auch Forscher aus Max-Planck-Instituten.

Heft 01/2007

Das menschliche Gehirn gleicht einem Parallelrechner, in dem hochdimensionale, nichtlineare Prozesse ablaufen. Ob es sich jemals voll ergründen lässt, ist fraglich. In jedem Fall bietet es eine Fülle an Stoff für die Wissenschaft.