Paktbroschüre

Die Initiativen der Max-Planck-Gesellschaft 2015

Pakt für Forschung und Innovation

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Themenportale

Synthetische Biologie

Das junge, sehr interdisziplinäre Forschungsfeld betrachtet Biologie aus der ingenieurswissenschaftlichen Perspektive. Ziel ist es, biologische Systeme zu generieren, die strukturell und funktionell in der Natur so nicht vorkommen. [mehr]
Auf den Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung basieren neue Technologien, Materialien, Therapien und Medikamente. Gerade im medizinischen Bereich sind diese Erkenntnisse oft nur durch die Arbeit mit Labortieren möglich.

Tierversuche in der Grundlagenforschung

Auf den Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung basieren neue Technologien, Materialien, Therapien und Medikamente. Gerade im medizinischen Bereich sind diese Erkenntnisse oft nur durch die Arbeit mit Labortieren möglich. [mehr]

Zur Sache

Von Wolfgang Streeck / Max-Planck-Institut für Gesellschafts-forschung, KölnWas muss die Politik über die Welt wissen, um sie richtig regieren zu können? Wer kann und soll es ihr sagen? Hier kommen die Sozial­wissenschaften ins Spiel.

Die Macht der Unschärfe

Von Wolfgang Streeck / Max-Planck-Institut für Gesellschafts-forschung, Köln

Was muss die Politik über die Welt wissen, um sie richtig regieren zu können? Wer kann und soll es ihr sagen? Hier kommen die Sozial­wissenschaften ins Spiel. [mehr]

Standpunkte

Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung

Die Freiheit der Wissenschaft ist ein hohes Gut – in der Bundesrepublik Deutschland ist die Forschungsfreiheit daher im Grundgesetz verankert. Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwächst daraus eine große Verantwortung. Die Max-Planck-Gesellschaft nimmt diese Verantwortung wahr, auch und gerade im Dialog mit der Öffentlichkeit.

Hier finden Sie Stellungnahmen der Max-Planck-Gesellschaft und Themenportale mit grundlegenden wie auch weiterführenden Informationen zu aktuellen, kontrovers diskutierten Themen der Wissenschaft. In der Rubrik Zur Sache schreiben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft zu aktuellen Themen, die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bewegen. 

 


Aktuelle Stellungnahmen der Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft bezieht regelmäßig - und häufig gemeinsam mit anderen Wissenschaftsorganisationen - Stellung zu ausgewählten Fragen der Forschungspolitik, zum Beispiel zur Forschungsförderung in Deutschland und Europa, zur Entwicklung in einzelnen Forschungsgebieten oder zu spezifischen Fragestellungen in einzelnen Fachgebieten.

Zur Zwischenevaluierung von Horizon 2020
13. Juli 2016
Die EU-Kommission bereitet derzeit die Zwischenevaluierung von Horizon 2020 vor. Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen möchte sich frühzeitig in diesen Prozess einbringen. Horizon 2020 wurde 2014 lanciert, um folgende politische Ziele zu erreichen: die wissenschaftliche Exzellenz zu stärken, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen Europas zu meistern sowie das wirtschaftliche Wachstum zu fördern. Die Ergebnisse der FP7 Ex-Post-Evaluierung zeigen, dass offenbar weniger die Erreichung inhaltlicher Ziele im Vordergrund stand als die quantitative Bemessung von Publikationen, Patenten und „Return on Investment“. Die Horizon 2020-Zwischenevaluierung sollte hingegen auf die Frage fokussieren, ob und wie das Programm zur Umsetzung der oben genannten Ziele beiträgt.

Wissenschaft braucht ein weltoffenes Klima
19. Februar 2015
Die aktuelle Diskussion um Einwanderung und Asyl bewegt die Gesellschaft, beschäftigt die Medien und fordert die Politik. Neben dem Umstand, dass eine demographisch alternde Gesell-schaft auch Zuwanderung braucht, ergibt sich für die Wissenschaft eine besondere Sichtweise, denn sie ist und war schon immer international. Eine Stellungnahme der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen.


Tierversuche am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

11., 15. und 18. September 2014

Stellungnahmen der Max-Planck-Gesellschaft zur Berichterstattung in sternTV im September 2014 (Wiederholung der Sendung im Januar 2015)


Paket der Pakte – Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems

Eckpunktepapier der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen
12. Juni 2013

Wissenschaft und Forschung sind die Grundlagen für nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung, Beschäftigung und künftigen Wohlstand. Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) sind der Schlüssel für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt. Eine der Voraussetzungen für die Leistungsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems ist seine arbeitsteilige Struktur aus Hochschulen, Forschungsorganisationen, Förderorganisationen und Industrieforschung. Diese Leistungsfähigkeit gilt es gemäß dem Prinzip einer kritischen Kontinuität zu erhalten und zu fördern.


Geplantes Zweitveröffentlichungsrecht diskriminiert Forscherinnen und Forscher an Hochschulen
30. April 2013

Anlässlich der Beratungen des Bundesrates am 3. Mai fordert die Allianz der Wissenschaftsorganisationen Nachbesserungen am vorliegenden Regierungsentwurf zum Zweitveröffentlichungsrecht.


Neuregelung des Urheberrechts – Anliegen der Wissenschaft

Stellungnahme der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen
9. Juli 2010

Ohne schnellen und möglichst ungehinderten Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen ist erfolgreiche Forschung nicht möglich. Die Diskussionen um eine Neuregelung des Urheberrechts betreffen daher ganz grundlegend auch die Wissenschaft. Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen formuliert in einer gemeinsamen Stellungnahme Anliegen für ein wissenschaftsfreundliches Urheberrecht. [weiter]


Ethik setzt der Forschung Grenzen – zum verantwortlichen Umgang mit Forschungsfreiheit und Forschungsrisiken

19. März 2010

Materialwissenschaften, Pflanzengenetik und Infektionsbiologie, aber auch Informatik oder Kognitionsforschung: Die Möglichkeit des „Dual Use“, der Verwendung von Forschungsergebnissen zu Zwecken, die ihre Erforscher nicht im Sinn hatten, sind vielfältig. Die neuen, erweiterten Hinweise und Regel zum verantwortlichen Umgang mit Forschungsfreiheit und Forschungsrisiken sollen den Blick der Wissenschaftler für möglichen Missbrauch schärfen – auch dort, wo er nicht unmittelbar auf der Hand liegt. [weiter]

 
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