Asien

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Spitzenforschung in Fernost legt massiv zu

Die Max-Planck-Gesellschaft blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Partnern in Asien zurück. Schwerpunkte bilden Kooperationen mit China (einschließlich Taiwan und Hongkong), Indien und Japan. Aber auch die Zusammenarbeit mit Südkorea, Vietnam, Indonesien, Thailand und Singapur hat in den letzten Jahren an Umfang und Qualität gewonnen.

Der asiatische Forschungsraum entwickelt sich mit großer Dynamik: Die Investitionen in Forschung und Entwicklung steigen und die Zahl der Studierenden wächst ebenso wie die der Publikationen und Patentanmeldungen. Zahlreiche Indikatoren bestätigen die aktuelle und weiter zunehmende Bedeutung der Region. Das zeigt sich auch an der zunehmenden Zahl asiatischer Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an Max-Planck-Instituten. Von den über 9.700 ausländischen Forscherinnen und Forschern an Instituten der Max-Planck-Gesellschaft kamen über ein Drittel aus dem asiatischen Raum (Stand 2019), die Tendenz ist steigend. 

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