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IMPRS in den Bundesländern

IMPRS in den Bundesländern

Regionale Verteilung der International Max Planck Research Schools [mehr]

Broschüre

In einem Sonderheft duz Special stellt die Max-Planck-Gesellschaft ihre neuen Förderstrukturen für Doktoranden und Postdoktoranden vor und zeigt, welche Chancen und Möglichkeiten diese Neuausrichtung eröffnet.

Sicherer Vertrag, gute Betreuung, klare Perspektive

In einem Sonderheft duz Special stellt die Max-Planck-Gesellschaft ihre neuen Förderstrukturen für Doktoranden und Postdoktoranden vor und zeigt, welche Chancen und Möglichkeiten diese Neuausrichtung eröffnet. [mehr]

Alle IMPRS auf einen Blick

Die 80-seitige Broschüre stellt alle IMPRS mit Forschungsschwerpunkten und Ansprechpartnern vor.

Studie über Arbeitsbedingungen von Max-Planck-Doktoranden liegt vor

Abschlussbericht der Max Planck PhDnet Doktorandenbefragung 2009 veröffentlicht [mehr]

Über Kontinente hinweg denken

Eine strukturierte Doktorandenausbildung und exzellente Forschungsbedingungen - dafür stehen die "International Max Planck Research Schools".

International Max Planck Research Schools

Eine erstklassige Doktorandenausbildung

Die International Max Planck Research Schools (IMPRS) gehören zum festen Bestandteil unserer Doktorandenförderung seit dem Jahr 2000. Begabte Nachwuchswissenschaftler erhalten die Chance, unter exzellenten Bedingungen zu promovieren. Gemeinsames Kennzeichen dieser Graduiertenprogramme an den Max-Planck-Instituten sind die Lehrpläne mit Forschungsseminaren und Soft-Skill-Workshops sowie die enge Kooperation mit Universitäten.

Derzeit gibt es 60 IMPRS, 26 davon im chemisch-physikalisch-technischen Bereich, 23 im biologisch-medizinischen und 11 im geistes-, sozial- und humanwissenschaftlichen Bereich. Die Research Schools werden jeweils von einem oder mehreren Max-Planck-Instituten ins Leben gerufen. Sie arbeiten eng mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, auch im Ausland, zusammen. Dadurch haben Doktoranden erstklassige Rahmenbedingungen. Das ist ein großer Vorteil bei Promotionsprojekten, die eine spezielle Ausstattung voraussetzen. Mittlerweile sind 80 Max-Planck-Institute an einer IMPRS beteiligt.

Innovative Ausbildungsprogramme

In den Research Schools werden in der Regel je zur Hälfte deutsche und ausländische Nachwuchswissenschaftler ausgebildet. Betreuer und/oder Mitglieder von Thesis Committees kümmern sich um sie und unterstützen die Doktoranden bei ihren Projekten. Arbeitssprache ist Englisch. Schwerpunkt der dreijährigen Doktorandenzeit ist die selbständige Forschungstätigkeit an zumeist interdisziplinären Themen, die in die Dissertation mündet. Darüber hinaus profitieren die Doktoranden von regelmäßigem Austausch in Workshops, Summer schools oder auf Konferenzen; das alles trägt dazu bei, verschiedene Blickwinkel auf das eigene Forschungsthema kennenzulernen.

Das Promotionsrecht liegt ausschließlich bei den Universitäten. Die Studenten werden jedoch von Betreuern an den Universitäten und den Max-Planck-Instituten unter die Fittiche genommen und auch gemeinsam geprüft.

Bewerbungen willkommen

Zukünftige Doktorandinnen und Doktoranden, die sich für eine Promotion an einer Research School interessieren, sollten eine IMPRS ihres wissenschaftlichen Interesses identifizieren und sich unmittelbar an deren Koordinator wenden.

Alle Research Schools auf einen Blick:

 
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