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Publikationen

Sie findet sich in den elementaren Materiebausteinen ebenso wie in den Weiten des Universums, an Blumen, Schmetterlingen und im eigenen Körper: Die Symmetrie ist tief in der Natur verankert. Mehr dazu in unserem Wissenschaftsmagazin MaxPlanckForschung.

Symmetrie

Sie findet sich in den elementaren Materiebausteinen ebenso wie in den Weiten des Universums, an Blumen, Schmetterlingen und im eigenen Körper: Die Symmetrie ist tief in der Natur verankert. Mehr dazu in unserem Wissenschaftsmagazin MaxPlanckForschung. [mehr]
Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten.

Ozeane

Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten. [mehr]

Multimedia

Meereis: Die Arktis im Klimawandel

Das arktische Meereis hat eine wichtige Funktion im Klimasystem, denn es reflektiert bis zu 90 Prozent der Sonneneinstrahlung. Doch das Eis am Nordpol nimmt ab - es schmilzt sogar schneller, als Klimamodelle vorhersagen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg haben ein Computermodell entwickelt, das den Rückgang des Meereises berechnet.

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Max-Planck-Forschungspreis

Forscher vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund sehen mit neuen Mikroskopen Muskeln bei der Arbeit zu

Warum ist Usain Bolt der schnellste Mensch der Welt?

21. Juli 2016

Forscher vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund sehen mit neuen Mikroskopen Muskeln bei der Arbeit zu [mehr]

Max-Planck-Gesellschaft kritisiert Reisebeschränkungen für türkische Forscher

21. Juli 2016

Nach dem Putschversuch reagiert der Oberste Türkische Hochschulrat nun mit Repressalien gegen Wissenschaftler. Doch sie brauchen den Zugang zu internationalen Netzwerken. [mehr]
Die Gründung des Instituts 1966 in Bonn ist eng mit dem Radioteleskop Effelsberg verbunden. Das Teleskop mit einem Durchmesser von 100 Metern wurde vor nahezu 50 Jahren in einem Bachtal 40 Kilometer südwestlich von Bonn erbaut.

50 Jahre Max-Planck-Institut für Radioastronomie

21. Juli 2016

Die Gründung des Instituts 1966 in Bonn ist eng mit dem Radioteleskop Effelsberg verbunden. Das Teleskop mit einem Durchmesser von 100 Metern wurde vor nahezu 50 Jahren in einem Bachtal 40 Kilometer südwestlich von Bonn erbaut. [mehr]
Es ist nicht mehr als eine winzige Asymmetrie zwischen der Materie und ihrem Spiegelbild, der Antimaterie, die zu einem Materieüberschuss im Universum führte. Ihr verdanken wir unsere Existenz. Forschergruppen an Max-Planck-Instituten in Heidelberg, München und Garching wollen auf unterschiedlichen Wegen herausfinden, warum der Materie – ähnlich wie Vampiren – ihr Spiegelbild abhandengekommen ist.

Materie im Vampirstest

18. Juli 2016

Es ist nicht mehr als eine winzige Asymmetrie zwischen der Materie und ihrem Spiegelbild, der Antimaterie, die zu einem Materieüberschuss im Universum führte. Ihr verdanken wir unsere Existenz. Forschergruppen an Max-Planck-Instituten in Heidelberg, München und Garching wollen auf unterschiedlichen Wegen herausfinden, warum der Materie – ähnlich wie Vampiren – ihr Spiegelbild abhandengekommen ist. [mehr]
Davon ist Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, überzeugt. Auf dem Weg zu einem Europäischen Forschungsraum sei in den vergangenen Jahren viel erreicht worden: die Öffnung europaweiter Karrierepfade, die Vernetzung von Forschungseinrichtungen sowie die Stärkung von Forschungsregionen.

"Der Brexit schwächt den europäischen Forschungsraum"

28. Juni 2016

Davon ist Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, überzeugt. Auf dem Weg zu einem Europäischen Forschungsraum sei in den vergangenen Jahren viel erreicht worden: die Öffnung europaweiter Karrierepfade, die Vernetzung von Forschungseinrichtungen sowie die Stärkung von Forschungsregionen. [mehr]
 
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