Veranstaltungen

Plastikmüll ist ein massives Umweltproblem, unter dem vor allem das Ökosystem der Ozeane leidet. Dennoch gibt es bislang wenig gesichertes Wissen über das tatsächliche Ausmaß der Verschmutzung. Max-Planck-Forum am 27. April in Berlin

Plastik. Ein Stoff für die Ewigkeit?

Plastikmüll ist ein massives Umweltproblem, unter dem vor allem das Ökosystem der Ozeane leidet. Dennoch gibt es bislang wenig gesichertes Wissen über das tatsächliche Ausmaß der Verschmutzung. Max-Planck-Forum am 27. April in Berlin [mehr]

Science Girls zerlegen PCs, experimentieren und blicken ins All

Über 25 Max-Planck-Institute bieten auch dieses Jahr am 27. April beim Girls' Day ein vielfältiges Programm. [mehr]

Meere und Ozeane in historischer Perspektive: Bilder, Geschichten, Praktiken

Das Podiumsgespräch am 16. Mai in München widmet sich unter anderem dem Darstellen und Vermessen des Meeres in Seekarten. [mehr]

Themenportale

Warum Tierversuche in der Grundlagenforschung heute und wohl auch in Zukunft unverzichtbar sind, welche Tiere in Versuchen eingesetzt werden und wie die Forscher ihrer Verantwortung gerecht werden – Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie hier

Tierversuche in der Max-Planck-Gesellschaft

Warum Tierversuche in der Grundlagenforschung heute und wohl auch in Zukunft unverzichtbar sind, welche Tiere in Versuchen eingesetzt werden und wie die Forscher ihrer Verantwortung gerecht werden – Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie hier [mehr]

Publikationen

In einer klaren Nacht erscheint uns der Sternenhimmel ruhig und friedlich. Doch in Wahrheit ist am Himmel die Hölle los: Sterne saugen von anderen Sternen Materie auf, Sonnen explodieren und Massemonster verschlingen gierig Gas und Staub. Kurz: Im Universum gibt es jede Menge extreme Orte – die ihren besonderen Reiz haben.

Extremes Weltall

In einer klaren Nacht erscheint uns der Sternenhimmel ruhig und friedlich. Doch in Wahrheit ist am Himmel die Hölle los: Sterne saugen von anderen Sternen Materie auf, Sonnen explodieren und Massemonster verschlingen gierig Gas und Staub. Kurz: Im Universum gibt es jede Menge extreme Orte – die ihren besonderen Reiz haben. [mehr]

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Science March

Freiheit der Forscher

Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Martin Stratmann, schreibt in einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung, warum die Freiheit der Forschung ein so hohes Gut ist und verteidigt werden muss. Wissenschaft sollte unbequem bleiben und dürfe nicht durch die Politik instrumentalisiert werden. [mehr]
Normalerweise formulieren Forscher eine Hypothese, ehe sie mit einem Experiment beginnen und Daten sammeln. Pauli Miettinen vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken stellt diesen wissenschaftlichen Grundsatz mit einem neuen Verfahren zur Datenanalyse auf den Kopf – dem Redescription Mining.

Schatzsuche im Datendschungel

12. April 2017

Normalerweise formulieren Forscher eine Hypothese, ehe sie mit einem Experiment beginnen und Daten sammeln. Pauli Miettinen vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken stellt diesen wissenschaftlichen Grundsatz mit einem neuen Verfahren zur Datenanalyse auf den Kopf – dem Redescription Mining. [mehr]
Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat 231 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Advanced Grants ausgezeichnet. Bis zu jeweils 2,5 Millionen Euro versetzen die profilierten Forscher und ihre Teams in die Lage, ihren als exzellent eingestuften Projektideen nachzugehen, darunter auch 13 Wissenschaftler aus Max-Planck-Instituten.

13 Max-Planck-Wissenschaftler erhalten Advanced Grants vom ERC

7. April 2017

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat 231 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Advanced Grants ausgezeichnet. Bis zu jeweils 2,5 Millionen Euro versetzen die profilierten Forscher und ihre Teams in die Lage, ihren als exzellent eingestuften Projektideen nachzugehen, darunter auch 13 Wissenschaftler aus Max-Planck-Instituten. [mehr]
Schwarze Löcher bestehen nicht aus Materie, obwohl sie eine große Masse besitzen. Daher lassen sie sich bisher auch nicht direkt beobachten, sondern nur über die Wirkung ihrer Schwerkraft auf die Umgebung. Denn sie krümmen Raum und Zeit und besitzen eine geradezu unwiderstehliche Anziehung. Kaum zu glauben, dass die Idee hinter solchen exotischen Objekten schon älter ist als 230 Jahre.

Das Geheimnis der dunklen Körper

5. April 2017

Schwarze Löcher bestehen nicht aus Materie, obwohl sie eine große Masse besitzen. Daher lassen sie sich bisher auch nicht direkt beobachten, sondern nur über die Wirkung ihrer Schwerkraft auf die Umgebung. Denn sie krümmen Raum und Zeit und besitzen eine geradezu unwiderstehliche Anziehung. Kaum zu glauben, dass die Idee hinter solchen exotischen Objekten schon älter ist als 230 Jahre. [mehr]
In Zeiten des Brexit betonen führende europäische Forschungsorganisationen, Universitäten und Unternehmen in einer gemeinsamen Deklaration die Bedeutung der Forschungsförderung der EU und den Mehrwert von Spitzenforschung im Europäischen Forschungsraum. Zudem mahnen sie an, die bisherigen Erfolge nicht zu verspielen.

Forschung und Industrie setzen Impuls für Europa

31. März 2017

In Zeiten des Brexit betonen führende europäische Forschungsorganisationen, Universitäten und Unternehmen in einer gemeinsamen Deklaration die Bedeutung der Forschungsförderung der EU und den Mehrwert von Spitzenforschung im Europäischen Forschungsraum. Zudem mahnen sie an, die bisherigen Erfolge nicht zu verspielen. [mehr]
 
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