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Wer viel “Äh” und Ähm” benutzt, der hört schnell die alte Weisheit aus dem Volksmund: Erst denken, dann reden. Tatsächlich ist das in dieser Form gar nicht möglich, sagt Antje S. Meyer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik im niederländischen Nijmegen / Ein Podcast in Kooperation mit detektor.fm

Die Wissenschaft vom "Ähm"

16. August 2016

Wer viel “Äh” und Ähm” benutzt, der hört schnell die alte Weisheit aus dem Volksmund: Erst denken, dann reden. Tatsächlich ist das in dieser Form gar nicht möglich, sagt Antje S. Meyer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik im niederländischen Nijmegen / Ein Podcast in Kooperation mit detektor.fm [mehr]

Publikationen

Sie findet sich in den elementaren Materiebausteinen ebenso wie in den Weiten des Universums, an Blumen, Schmetterlingen und im eigenen Körper: Die Symmetrie ist tief in der Natur verankert. Perfekte Symmetrie ist allerdings selten, und oft liegt gerade in den kleinen Unterschieden der entscheidende Vorteil für unsere Existenz. Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, studieren Forscher etwa Antimaterie, das menschliche Gehirn oder die Entwicklung von Plattwürmern.

Symmetrie

Sie findet sich in den elementaren Materiebausteinen ebenso wie in den Weiten des Universums, an Blumen, Schmetterlingen und im eigenen Körper: Die Symmetrie ist tief in der Natur verankert. Perfekte Symmetrie ist allerdings selten, und oft liegt gerade in den kleinen Unterschieden der entscheidende Vorteil für unsere Existenz. Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, studieren Forscher etwa Antimaterie, das menschliche Gehirn oder die Entwicklung von Plattwürmern. [mehr]
Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten.

Ozeane

Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten. [mehr]

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karriere

Die Verhaltensbiologin Amanda Monte arbeitet derzeit am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen an ihrer Promotion. Im brasilianischen Regenwald forscht sie über die Kommunikation von Kolibris.

Auf leisen Sohlen durch den Regenwald

Die Verhaltensbiologin Amanda Monte arbeitet derzeit am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen an ihrer Promotion. Im brasilianischen Regenwald forscht sie über die Kommunikation von Kolibris. [mehr]
Die Sonderausstellung "Kometen. Die Mission Rosetta" ist vom 9. August 2016 bis 24. Januar 2017 im Naturkundemuseum Berlin zu sehen.

Eine Reise zu den Ursprüngen des Sonnensystems

Die Sonderausstellung "Kometen. Die Mission Rosetta" ist vom 9. August 2016 bis 24. Januar 2017 im Naturkundemuseum Berlin zu sehen. [mehr]
Alexander von Humboldt-Stiftung und Max-Planck-Gesellschaft zeichnen Wissenschaftler für ihre bahnbrechende Forschung über die Sinneswahrnehmung von Organismen aus.

Bonnie Bassler und Martin Wikelski erhalten Max-Planck-Forschungspreis

28. Juli 2016

Alexander von Humboldt-Stiftung und Max-Planck-Gesellschaft zeichnen Wissenschaftler für ihre bahnbrechende Forschung über die Sinneswahrnehmung von Organismen aus. [mehr]

Max-Planck-Gesellschaft kritisiert Reisebeschränkungen für türkische Forscher

21. Juli 2016

Nach dem Putschversuch reagiert der Oberste Türkische Hochschulrat nun mit Repressalien gegen Wissenschaftler. Doch sie brauchen den Zugang zu internationalen Netzwerken. [mehr]
Die Gründung des Instituts 1966 in Bonn ist eng mit dem Radioteleskop Effelsberg verbunden. Das Teleskop mit einem Durchmesser von 100 Metern wurde vor nahezu 50 Jahren in einem Bachtal 40 Kilometer südwestlich von Bonn erbaut.

50 Jahre Max-Planck-Institut für Radioastronomie

21. Juli 2016

Die Gründung des Instituts 1966 in Bonn ist eng mit dem Radioteleskop Effelsberg verbunden. Das Teleskop mit einem Durchmesser von 100 Metern wurde vor nahezu 50 Jahren in einem Bachtal 40 Kilometer südwestlich von Bonn erbaut. [mehr]
 
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