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Dossier Sprache

Die menschliche Sprache wirft eine Vielzahl von Forschungsfragen auf, Max-Planck-Wissenschaftler suchen nach Antworten.

Der Rede wert

22. September 2016

Die menschliche Sprache wirft eine Vielzahl von Forschungsfragen auf, Max-Planck-Wissenschaftler suchen nach Antworten. [mehr]

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Mit mehr als 700 eingereichten Publikationen ist der BCP der größte Corporate-Publishing-Wettbewerb in Europa. In der Kategorie „Non-Profit/Verbände/Institutionen“ wurde MaxPlanckForschung mit der Silbermedaille ausgezeichnet. In der Jury saßen rund 140 namhafte Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direction, Marketing, Unternehmens- und Interne Kommunikation, Print sowie Direkt-Marketing. Außerdem gewann MaxPlanckForschung einen „Award of Excellence“ beim ersten International Corporate Media Award. Das Wissenschaftsmagazin war laut Jury „wegen des Umgangs mit Bildern aufgefallen, abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert“. Insgesamt, so das Urteil, gebe die Zeitschrift einen ausgezeichneten Überblick über das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.Schließlich zählt MaxPlanckForschung in der Rubrik „Magazin“ zu den Nominierten des Econ Award 2013.

Ein ausgezeichnetes Magazin

Mit mehr als 700 eingereichten Publikationen ist der BCP der größte Corporate-Publishing-Wettbewerb in Europa. In der Kategorie „Non-Profit/Verbände/Institutionen“ wurde MaxPlanckForschung mit der Silbermedaille ausgezeichnet. In der Jury saßen rund 140 namhafte Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direction, Marketing, Unternehmens- und Interne Kommunikation, Print sowie Direkt-Marketing.

Außerdem gewann MaxPlanckForschung einen „Award of Excellence“ beim ersten International Corporate Media Award. Das Wissenschaftsmagazin war laut Jury „wegen des Umgangs mit Bildern aufgefallen, abstrakte Inhalte wurden sehr gut visualisiert“. Insgesamt, so das Urteil, gebe die Zeitschrift einen ausgezeichneten Überblick über das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Max-Planck-Gesellschaft.

Schließlich zählt MaxPlanckForschung in der Rubrik „Magazin“ zu den Nominierten des Econ Award 2013.

Fokus: Sprache

MaxPlanckForschung Heft 1/2016

Spezial

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Albert Einstein hatte recht: Gravitationswellen existieren wirklich. Am 14. September 2015 gingen sie ins Netz. Das wiederum hätte Einstein verblüfft, glaubte er doch, sie seien zu schwach, um jemals gemessen zu werden. Umso größer war die Freude der Forscher – insbesondere jener am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, das an der Entdeckung maßgeblich beteiligt war.

Zur Sache

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Objektivität gilt als eines der höchsten Ideale der Forschung. Doch das war nicht immer so. Erst im 19. Jahrhundert trat sie in Konkurrenz zu dem jahrhundertealten Grundsatz der Naturwahrheit. Und noch heute geraten die beiden Leitbilder in Konflikt. Wie unsere Autorin darlegt, lässt sich manche wissenschaftliche Kontroverse besser verstehen, wenn man sich mit der Geschichte der Naturwissenschaften etwas genauer befasst.

Material & Technik

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Technischer Fortschritt wird oft erst durch neue Materialien möglich, sei es in der Energieversorgung oder in der Informationstechnologie. Mit den Heusler-Verbindungen hat Claudia Felser, Direktorin am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden, eine Fundgrube für Stoffe aufgetan, die mit vielversprechenden Eigenschaften für diverse Anwendungen aufwarten.

Physik & Astronomie

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Erstmals erreichte eine Raumsonde die Ceres. Mit den beiden Kameras an Bord erkunden die Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen die dunkle Oberfläche des Zwergplaneten. Wassereis haben sie schon entdeckt. Aber ruht tief unter den Kratern auch noch ein Ozean?

Umwelt & Klima

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Nirgendwo macht sich der Klimawandel so deutlich bemerkbar wie in der Arktis. Die Menge des Meereises hat hier in den vergangenen Jahrzehnten drastisch abgenommen. Diesen Schwund haben Klimamodelle lange nicht in seinem ganzen Ausmaß erfasst. Das ändert sich nun – nicht zuletzt, weil Dirk Notz und seine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg immer besser verstehen, welche Prozesse die Bildung und das Schmelzen des Meereises beeinflussen.

Kultur & Gesellschaft

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Eigentlich wollte Ayelet Shachar Architektin werden. Sie wollte Räume schaffen und Menschen ein Zuhause geben. Als Juristin und Politikwissenschaftlerin aber entdeckte sie die Räume des Rechts – und die Möglichkeiten, darin Migranten und Einheimischen das Zusammenleben zu ermöglichen. Jede Gemeinschaft, sagt die Wissenschaftlerin am Göttinger Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multi ethnischer Gesellschaften, brauche den Diskurs über Ziele und Identität.

 
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