Pflanzenforschung (Umwelt und Klima)

 

Die App Flora Incognita basiert auf einem neuronalen Netzwerk, das die Merkmale von Pflanzen selbst erlernt und somit automatisch erkennt

Der Verlust der Pflanzenvielfalt hat Auswirkungen auf die von Pflanzengemeinschaften abgegebenen Duftsignale

Schon ein einzelnes Basenpaar kann entscheiden, ob eine Ernte scheitert oder gedeiht. Während Menschen ihre Antikörper laufend anpassen können, verlassen sich Pflanzen auf vorab festgelegte Immunrezeptoren. Auf neue Krankheitserreger können sie nicht flexibel reagieren. In unserer Forschungsgruppe legen wir das Fundament für präzise Genom-Editierungen, die Pflanzen dabei helfen können, widerstandsfähiger, ertragreicher und nachhaltiger zu werden.

Wie funktioniert die Symbiose zwischen Pflanzenwurzeln und Mykorrhizapilzen?  Und welche Chancen bietet diese für eine nachhaltige Landwirtschaft? Darüber spricht Caroline Gutjahr, Direktorin am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie, in diesem Podcast

Fichten bilden verschiedene Monoterpene gegen Borkenkäfer und Krankheitserreger

Unsere Lebensgrundlagen verändern sich ständig. Doch mit dem Klimawandel sind sie stärker gefährdet als je zuvor. Was können wir dagegen tun? Ein Podcast zur aktuellen Ausgabe der MaxPlanckForschung (3/2024)

Wegen des Klimawandels werden bei Kulturpflanzen Pilzerkrankungen wahrscheinlich häufiger auftreten

Salzige Böden machen Pflanzen empfindlich für die toxische Wirkung von Bakterien 

Populationen des Spitzwegerichs außerhalb ihres ursprünglichen Verbreitungsgebiets sind genauso gut und zum Teil sogar besser verteidigt als einheimische Populationen

Was sind die Ursachen neuer Krankheitsausbrüche auf unseren Feldern? Wie entwickeln sich Krankheitserreger, um neue Wirtspflanzen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen zu infizieren und sich an diese anzupassen? Dies sind einige der Fragen, mit denen wir uns befassen. Aktuell widmen wir uns Krankheitsausbrüchen auf Kiwi-Plantagen in Südkorea und beim Bananenanbau auf dem indonesischen Archipel.

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Die App Flora Incognita basiert auf einem neuronalen Netzwerk, das die Merkmale von Pflanzen selbst erlernt und somit automatisch erkennt

Braunalgen könnten jedes Jahr bis zu 0,55 Gigatonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen

Eine neue Methode deckt chirale Moleküle in einem Gasgemisch mit hoher Empfindlichkeit auf

Per App gesammelte Pflanzendaten erlauben Rückschlüsse auf Veränderungen in Ökosystemen

Stickstoff lässt Vegetation stärker wachsen, bei Phosphormangel steigt aber deren Wasserverbrauch

In den Leitungsbahnen etwa von Bäumen bilden sich bei zu starkem Unterdruck Hohlräume, die den Flüssigkeitstransport unterbrechen

117 Forschungseinrichtungen appellieren an die neu gewählten Institutionen, Hemmnisse bei Zucht neuer Pflanzensorten zu beseitigen

Die heute für die Ernährung unverzichtbare Pflanze stammt ursprünglich aus den Anden Perus und Chile

Die App Flora Incognita erleichtert die Pflanzenbestimmung. Ein Interview mit Jana Wäldchen vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie, die maßgeblich an der Entwicklung dieser App mitgearbeitet hat

Ein biochemischer Mechanismus steuert, welche Nanostrukturen in kalkbildenden Mikroorganismen entstehen

Nutzpflanzen belegen Besiedlung Madagaskars aus Südostasien

Charakteristische Pflanzenmerkmale bestimmen, welche Bäume sich im Konkurrenzkampf um Ressourcen an einem Standort durchsetzen

Das jährliche Auf und Ab der Kohlendioxid-Konzentration nimmt zu, weil Pflanzen vor allem im Norden durch die Erderwärmung besser wachsen

Ohne einen schützenden Mikrobenmix im Wurzelbereich verlieren wilde Tabakpflanzen den Kampf gegen eine tödliche Wurzelfäule

Studie überrascht mit neuen Zahlen: Wälder der indopazifischen Region sind genauso reich an Baumarten wie die Tropen Amerikas

Mit Hilfe von RNA-Interferenz lassen sich Kartoffelpflanzen gegen ihren größten Fraßfeind wappnen

In Pflanzen entsteht das Treibhausgas aus der Aminosäure Methionin

Arabidopsis-Pflanzen mit halber Wuchshöhe haben eine Mutation in der Biosynthese des Wachstumsfaktors Gibberellin

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Wie funktioniert die Symbiose zwischen Pflanzenwurzeln und Mykorrhizapilzen?  Und welche Chancen bietet diese für eine nachhaltige Landwirtschaft? Darüber spricht Caroline Gutjahr, Direktorin am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie, in diesem Podcast

Unsere Lebensgrundlagen verändern sich ständig. Doch mit dem Klimawandel sind sie stärker gefährdet als je zuvor. Was können wir dagegen tun? Ein Podcast zur aktuellen Ausgabe der MaxPlanckForschung (3/2024)

Im Großen wie im Kleinen - Leben ist vielfältig. Doch wie sind diese Unterschiede entstanden, was verbindet sie? Wir haben mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Vielfalt der Galaxien, Kulturen und Blattformen gesprochen und Erstaunliches dabei gelernt.

Pflanzen betreiben Fotosynthese und wandeln so Kohlendioxid in Sauerstoff um. Nun haben Tobias Erb und sein Team herausgefunden, wie man diesen Prozess nachbilden und beschleunigen kann

Der Übergang von einer Erdöl-basierten  hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden, ist nicht einfach. Auch Max-Planck-Wissenschafterinnen und Wissenschaftler versuchen zu verstehen, wie diese Transformation möglich ist, und arbeiten an kontreten Projekten, die nachhaltiges Wirtschaften möglich machen sollen. Unser Podcast stellt drei dieser Forschungsprojekte vor

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