Ideen für die Zukunft

Beiträge von Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Es geht um die Welt und die Gesellschaft, in der unsere Kinder und Enkel leben werden. In vielen Bereichen stehen heute Entscheidungen an, deren Auswirkungen vor allem die jungen Generationen spüren werden. Das gilt nicht nur für ökologische Fragen wie den Klimawandel und die Artenvielfalt, sondern auch für sozialpolitische wie die Rente. Rund um die Bundestagswahl werden aktuell viele der großen gesellschaftlichen Herausforderungen diskutiert. Wir präsentieren hier Ideen von Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und –Wissenschaftlern, die Gesellschaft und Wirtschaft helfen könnten, einige der drängenden Aufgaben zu meistern.

Alle Beiträge

Das Start-up „Minerva Carbon“ wird mit 1,8 Millionen Euro aus dem EXIST Forschungstransfer I gefördert.

Das Start-up Humify hat eine Technologie entwickelt, die zur Reaktivierung der Böden als Kohlenstoffspeicher führen kann.

Finanzierungszusage ermöglicht Vorbereitung auf Start-up-Gründung mit intelligentem Landwirtschaftsroboter Polybot als Markenkern

Tobias Grimm von Munich Re erklärt im Interview, wie viel die Folgen des Klimawandels Versicherern kosten und wie der Wandel hin zu einer lebenswerten und klimaneutralen Zukunft gelingen kann

Ernährung zwischen Politisierung und Tabuisierung - ein Essay von Saskia Stucki

Max-Planck-Präsident Martin Stratmann fordert bessere Bedingungen für Start-ups in Deutschland

Die aktuell hohen Energiepreise verstellen den Blick auf ein bevorstehendes Dilemma: Wenn die Energieerzeugung unabhängig wird von Erdöl und Erdgas, sinkt deren Preis. Es droht ein „rush to burn“: steigende Fördermengen, niedrige Kosten und damit der Anreiz, viel Öl und Gas zu verbrennen. Daher ist es wichtig, schon jetzt alternative Nutzungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ein Essay von Kai A. Konrad.

Jeder Mensch hat Grundrechte. Tiere werden in der Justiz hingegen nicht als Rechtsträger genannt. Gibt es also überhaupt Rechte für Hund, Schwein, Fisch und Co.? Im Podcast „Ach, Mensch“ erklärt die Juristin Saskia Stucki, wie sich der rechtliche Umgang mit Tieren auf Mensch und Umwelt auswirkt.

Nur ein Stups in die richtige Richtung: Der Psychologe Ralph Hertwig vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung spricht im Staffelfinale der Podcastserie "Ach, Mensch" über Nudging und wie Verhalten beeinflusst werden kann - zum Beispiel für mehr Klimaschutz. Wo hört die Überzeugungsarbeit auf und wo beginnt Manipulation?

Max-Planck-Juristinnen und -Juristen starten weltweite Initiative

Nur durch schnelles und entschlossenes Handeln lassen sich die Folgen des Klimawandels noch begrenzen. Max-Planck-Direktor Ralph Hertwig erläutert, was uns blockiert und wie Klimaschutz gelingen kann.

Kohlendioxid, das sich nicht vermeiden lässt, kann mit Hilfe von Wasserstoff in Methanol als Treibstoff oder als Grundstoff der chemischen Industrie umgewandelt werden. Max-Planck-Direktor Robert Schlögl erklärt, wo der Wasserstoff für die Transformation herkommen kann und wie sinnvoll diese Techniken sind

Ein Grundeinkommen? Soziale Hängematte sagen die einen, Lösung sozialer Probleme die anderen. Am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern untersucht Susann Fiedler in der ersten deutschen Langzeitstudie mit, welche Effekte es wirklich hätte. Im "Ach Mensch"-Podcast entlarvt sie so manche Kritik als Mythos.

Um vor allem die junge Generation nicht weiter zu belasten, fordert Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München, ein Umdenken in der Rentenpolitik und befürwortet eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung

Sogenannte Nanobodies aus Alpakas könnten irgendwann dafür sorgen, dass sich eine Coronainfektion sehr gut behandeln lässt. Am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie wird an den „Mini-Antikörpern“ geforscht.

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Das Start-up „Minerva Carbon“ wird mit 1,8 Millionen Euro aus dem EXIST Forschungstransfer I gefördert.

Das Start-up Humify hat eine Technologie entwickelt, die zur Reaktivierung der Böden als Kohlenstoffspeicher führen kann.

Finanzierungszusage ermöglicht Vorbereitung auf Start-up-Gründung mit intelligentem Landwirtschaftsroboter Polybot als Markenkern

Max-Planck-Juristinnen und -Juristen starten weltweite Initiative

Ein Forschungsprojekt zeigt Wege auf, wie sich künftige Herausforderungen der Zuwanderung bewältigen lassen

Wie können wir unsere Online-Welt anders gestalten? Verhaltenswissenschaftliche Perspektiven auf ein alternatives Internet

Tobias Grimm von Munich Re erklärt im Interview, wie viel die Folgen des Klimawandels Versicherern kosten und wie der Wandel hin zu einer lebenswerten und klimaneutralen Zukunft gelingen kann

Ernährung zwischen Politisierung und Tabuisierung - ein Essay von Saskia Stucki

Max-Planck-Präsident Martin Stratmann fordert bessere Bedingungen für Start-ups in Deutschland

Die aktuell hohen Energiepreise verstellen den Blick auf ein bevorstehendes Dilemma: Wenn die Energieerzeugung unabhängig wird von Erdöl und Erdgas, sinkt deren Preis. Es droht ein „rush to burn“: steigende Fördermengen, niedrige Kosten und damit der Anreiz, viel Öl und Gas zu verbrennen. Daher ist es wichtig, schon jetzt alternative Nutzungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ein Essay von Kai A. Konrad.

Nur durch schnelles und entschlossenes Handeln lassen sich die Folgen des Klimawandels noch begrenzen. Max-Planck-Direktor Ralph Hertwig erläutert, was uns blockiert und wie Klimaschutz gelingen kann.

Kohlendioxid, das sich nicht vermeiden lässt, kann mit Hilfe von Wasserstoff in Methanol als Treibstoff oder als Grundstoff der chemischen Industrie umgewandelt werden. Max-Planck-Direktor Robert Schlögl erklärt, wo der Wasserstoff für die Transformation herkommen kann und wie sinnvoll diese Techniken sind

Um vor allem die junge Generation nicht weiter zu belasten, fordert Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München, ein Umdenken in der Rentenpolitik und befürwortet eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung

Zur Überwindung einer Krise braucht es gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunftsentwürfe ebenso dringend wie Impfstoffe oder Überbrückungsgelder, ist Lisa Suckert überzeugt. Sie erforscht am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln den Zusammenhang von Zukunftserwartungen und ökonomischen Krisen

Wir brauchen mehr Erkenntnisse über die enge Verflechtung zwischen Erde und Mensch, damit wir die Krisen, die wir mit unserem Handeln verursachen, tatsächlich verstehen und bewältigen können. Ein Beitrag von Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Bedrohungen, Nötigungen, diskriminierende Äußerungen oder Beleidigungen – all das ist inzwischen Alltag im Internet, vor allem in den sozialen Netzwerken. Fabian Winter forscht am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern daran, wie sich ausufernde Hasskommentare eindämmen lassen

Henrik Hartmann, Leiter einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, geht der Frage nach, wie sich der Wald verändern muss, wenn er auch beim fortschreitenden Klimawandel bestehen soll. Wir sprachen mit ihm über den Zustand und die Zukunft des Waldes, und darüber, wie Wissenschaft und Politik den Waldumbau unterstützen können

Obwohl die sozialen Unterschiede zunehmen, formiert sich in demokratischen Staaten kein breites Bündnis für mehr Umverteilung. Die Gründe dafür untersuchen Lisa Windsteiger, Andrea Martinangeli und Marco Serena am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen.

Leon Wansleben, Soziologe am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln, wirft einen analytischen Blick auf die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Aktivitäten des Staates. Es zeigt sich, dass der Staat nicht mehr alles dem Markt überlässt, sondern wirtschaftspolitisch aktiv wird

Nach den Angriffen randalierender Jugendlicher auf Polizisten in Stuttgart und der Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA erklärt Max-Planck-Direktor Ralf Poscher im Interview die unterschiedlichen Kulturen der Polizei hier und in den USA und die Möglichkeiten, Diskriminierung vorzubeugen.

Algen binden, wie die meisten höheren Pflanzen, Kohlendioxid mit dem Enzym Rubisco. Dieses ist der am häufigsten dafür eingesetzte Biokatalysator, jedoch nicht der effizienteste. Das Team um Tobias Erb experimentie­rt daher mit anderen Enzymen und Stoffwechselwegen, um Kohlendioxid noch wirkungs­voller in organische Moleküle umwandeln zu können

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Jeder Mensch hat Grundrechte. Tiere werden in der Justiz hingegen nicht als Rechtsträger genannt. Gibt es also überhaupt Rechte für Hund, Schwein, Fisch und Co.? Im Podcast „Ach, Mensch“ erklärt die Juristin Saskia Stucki, wie sich der rechtliche Umgang mit Tieren auf Mensch und Umwelt auswirkt.

Nur ein Stups in die richtige Richtung: Der Psychologe Ralph Hertwig vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung spricht im Staffelfinale der Podcastserie "Ach, Mensch" über Nudging und wie Verhalten beeinflusst werden kann - zum Beispiel für mehr Klimaschutz. Wo hört die Überzeugungsarbeit auf und wo beginnt Manipulation?

Ein Grundeinkommen? Soziale Hängematte sagen die einen, Lösung sozialer Probleme die anderen. Am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern untersucht Susann Fiedler in der ersten deutschen Langzeitstudie mit, welche Effekte es wirklich hätte. Im "Ach Mensch"-Podcast entlarvt sie so manche Kritik als Mythos.

Sogenannte Nanobodies aus Alpakas könnten irgendwann dafür sorgen, dass sich eine Coronainfektion sehr gut behandeln lässt. Am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie wird an den „Mini-Antikörpern“ geforscht.

Der Übergang von einer Erdöl-basierten  hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden, ist nicht einfach. Auch Max-Planck-Wissenschafterinnen und Wissenschaftler versuchen zu verstehen, wie diese Transformation möglich ist, und arbeiten an kontreten Projekten, die nachhaltiges Wirtschaften möglich machen sollen. Unser Podcast stellt drei dieser Forschungsprojekte vor

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