Forschungshighlights 2019

Viele Veröffentlichungen von Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben 2019 eine gute Medienresonanz erzielt oder hatten große gesellschaftliche Relevanz. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen 15 Highlights vor. Ein Rückblick auf ein ereignisreiches Wissenschaftsjahr

20. Dezember 2019
Wissenschaftler beobachten zwei kosmische Ausbrüche mit unvergleichlich großem Energieausstoß
Verfahren des maschinellen Lernens, die Bewegungen berechnen, sind anfällig für Störsignale
Die Region hat innerhalb von 30 Jahren 120.000 Brutpaare verloren
Forscher beschreiben den bemerkenswert vollständig erhaltenen 3,8 Millionen Jahre alten Schädel eines Australopithecus anamensis aus Woranso-Mille in Äthiopien
Nur wenige Pflanzen sind für die zunehmende Trockenheit gerüstet
Forscher können die Anfälligkeit älterer Menschen für Krankheiten anhand bestimmter Substanzen im Blut erkennen
Die Raupen des kleinen Nachtfalters erkennen die Farbe des Untergrunds mit ihrer Haut und passen ihre Körperfarbe daran an
Neu entwickelte Methode ermöglicht ein tieferes Verständnis von Entscheidungsprozessen
Auch zehn Jahre nach Bränden sterben große, alte Bäume vermehrt, und die Wälder bleiben anfälliger für Feuer und Sturmschäden
Der Opioid-Missbrauch in den USA senkt die Lebenserwartung besonders bei den Babyboomern und der nachfolgenden Generation
Ein wasserstoffreiches Material wird unter hohem Druck bei minus 23 Grad Celsius supraleitend
Max-Planck-Forscher sind an der direkten Beobachtung der gewaltigen Schwerkraftfalle in der Galaxie Messier 87 beteiligt
Erste Ergebnisse des Viktimisierungssurvey 2017 zeigen, dass die Angst in der Bevölkerung leicht gestiegen ist
Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Laute
Putzerfische scheinen sich selbst im Spiegel zu erkennen. Diese Erkenntnis stößt eine Diskussion darüber an, wie Wissenschaftler die Intelligenz von Lebewesen ermitteln können, die vom Menschen so verschieden sind
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