Kognitionsforschung


Stottern: Stoppsignale im Gehirn
Ein überaktives Netzwerk im rechten Stirnhirn hemmt flüssiges Sprechen mehr
Kleinkinder können Wahrscheinlichkeiten abschätzen
Bereits im Alter von sechs Monaten entwickeln Kinder ein Gefühl für Statistik mehr
Angst vor Schlangen und Spinnen ist angeboren
Schon wenige Monate alte Babys können Objekte als "Spinnen" oder "Schlangen" identifizieren und darauf reagieren mehr
„Ein mentales Training, um toleranter Weltbürger zu werden“
Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, über mentale Mitgefühlsübungen, den inneren Richter und Perspektiven für ein friedliches Miteinander mehr
Weniger Stress, mehr soziale Kompetenz
Auch Erwachsene können soziale Fähigkeiten wie Empathie und Perspektivenübernahme auf andere trainieren mehr
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