Medizin

Wie könnte die Behandlung von Magersucht in Zukunft aussehen? In dieser Podcast-Folge von "Ach, Mensch" spricht Simone Behrens über technische Innovationen in der Therapie und warum sie den persönlichen Kontakt zwischen Patientin und Therapeutin nicht ersetzen können mehr

Die Auswirkungen auf das Gehirn könnten sich eines Tages rückgängig machen lassen mehr

NTSR2-Agonisten eröffnen neue Wege zur Behandlung von Herzinsuffizienz mehr

Studie belegt negative gesundheitliche Folgen für Neugeborene mehr

Mathias Schmidt vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie spricht in diesem Podcast darüber, warum manche Stress besser bewältigen als andere, und wie Behandlungen von stressbedingten Erkrankungen wie Depressionen und Angsterkrankungen in Zukunft individuell gestaltet werden könnten mehr

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur modernen Gentherapie  mehr

Eine neue Art von antiviralen Medikamenten könnten die Prävention und Behandlung von Virusinfektionen wie der Grippe ergänzen: sogenannte defekt-interferierende Partikel (DIP). Wir haben eine neue besonders wirksame Klasse dieser DIP entdeckt und mit ersten Schritten hin zu einem industriellen Produktionsverfahren eine gute Ausgangslage für die Entwicklung entsprechender Medikamente gelegt. mehr

Zellen sind Genmutationen nicht immer hilflos ausgeliefert, sondern verfügen über einen „Plan B“. Diese genetische Widerstandsfähigkeit wurde lange unterschätzt. Wir nutzen sie, um neue Behandlungsmethoden für seltene Erkrankungen wie die Duchenne-Muskeldystrophie zu entwickeln. mehr

Die künstliche Befruchtung (IVF) bietet vielen Paaren die Chance auf ein Kind, doch die Erfolgsraten sind nicht immer zufriedenstellend. Ovo Labs ist aus der Forschung des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften entstanden und entwickelt eine neue Therapie zur Verbesserung der Qualität menschlicher Eizellen. mehr

Melina Schuh, Direktorin am Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, spricht in diesem Podcast über den Ursprung des Lebens, alternde Eizellen und, wie moderne Forschung Kinderwunschbehandlungen erfolgreicher machen könnte mehr

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Die Auswirkungen auf das Gehirn könnten sich eines Tages rückgängig machen lassen mehr

Studie belegt negative gesundheitliche Folgen für Neugeborene mehr

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur modernen Gentherapie  mehr

Das Ausstellungsschiff widmet sich dem Thema des Wissenschaftsjahres „Medizin der Zukunft“
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Ein mathematisches Modell zeigt, wie aufgenommene Mikroorganismen die Vielfalt des Darmmikrobioms beeinflussen können mehr

Forschende finden erstmals Hinweise auf biologische Ursache für die kognitiven Beeinträchtigungen durch die Erkrankung mehr

Zucker manipuliert unser Gehirn und steigert das Verlangen nach Süßem mehr

Mithilfe der Proteomik lassen sich auch Proteine für die Diagnose anderer neurologischer Erkrankungen identifizieren  mehr

Das Max-Planck-Start-up will die Erfolgschancen bei der künstlichen Befruchtung deutlich verbessern mehr

Innovativer Wirkstoff verhindert Immununterdrückung durch Krebszellen und könnte Wirksamkeit von Immuntherapien verbessern mehr

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Der Historiker Herwig Czech über „Euthanasie“-Verbrechen, Wissenschaft und Erinnerungskultur mehr

Helge Bode und Tobias Erb vom Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie haben neue Wege gefunden, Peptide für die Medizin herzustellen mehr

Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern. Behandelt werden sie häufig mit Defibrillatoren, die schmerzhafte Elektroschocks auslösen. Der Physiker Stefan Luther hat einen sanfteren Weg gefunden, um die sogenannten Arrhythmien zu beenden mehr

Forschende wollen mit Künstlicher Intelligenz die Behandlung von Schizophrenie verbessern mehr

Infrarot-Spektren von Blutproben, die mit maschinellem Lernen interpretiert werden, ermöglichen die Früherkennung von Diabetes, Bluthochdruck und verschiedenen Krebserkrankungen mehr

Am Sonntag, den 30. März 2025, werden die Uhren in Deutschland auf Sommerzeit umgestellt. Was das mit dem Menschen macht, erklären Mitarbeitende von drei verschiedenen Max-Planck-Instituten mehr

Manuel Spitschan und seine Mitarbeitenden untersuchen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, wie das menschliche Auge Lichtreize verarbeitet und welche Rolle diese für die innere Uhr spielen mehr

Das Leben gleicht einem Flipperspiel – die Chancen auf Gesundheit und Wohlstand sind ungleich verteilt. Wer schwierige Startbedingungen vorfindet, schafft Erfolg und Aufstieg nur mühsam. Bei gutem Start erreichen Spielende dagegen Topwerte mehr

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2024 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor mehr

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Die künstliche Befruchtung (IVF) bietet vielen Paaren die Chance auf ein Kind, doch die Erfolgsraten sind nicht immer zufriedenstellend. Ovo Labs ist aus der Forschung des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften entstanden und entwickelt eine neue Therapie zur Verbesserung der Qualität menschlicher Eizellen. mehr

Angst ist durchaus ein sinnvolles, ja lebenswichtiges Gefühl, denn es löst ein entsprechendes Schutzverhalten aus. Wenn die Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen aber überhandnimmt, dann kann sie zur Gefahr für die eigene Gesundheit werden mehr

Corona, HIV, BSE, Ebola, Vogelgrippe. In den letzten Jahrzehnten sind wir immer wieder durch Infektionskrankheiten aufgeschreckt worden, die von Tieren auf Menschen übertragen wurden. Zoonosen ist der Fachausdruck dafür, gemeint sind damit alle Erkrankungen, die von Tieren auf Menschen, aber auch umgekehrt, von Menschen auf Tiere, übertragen werden können. Wie sie entstehen, wie man ihre Ausbreitung verhindern kann und was Zoonosen mit dem weltweiten Artensterben zu tun haben, darum geht es in diesem Video.  mehr

Luftverschmutzung durch Feinstaub wird als Gesundheitsgefahr deutlich unterschätzt, auch wenn es regelmäßig hitzige Diskussionen über Grenzwerte und Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten wie Stuttgart und München gibt. Allein in Europa sterben jährlich knapp 800.000 Menschen vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung, die globale Sterblichkeitsrate durch Luftverschmutzung lag 2015 bei 8,8 Millionen Menschen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Verkürzung der Pro-Kopf-Lebenserwartung von 2,9 Jahren. mehr

Im Schlepptau der Immunschwäche-Krankheit Aids ist in vielen Gebieten Afrikas auch die Tuberkulose zurückgekehrt. Immer häufiger treten dort resistente Tuberkulose-Erreger auf, gegen die kein Medikament mehr wirkt. Stefan Kaufmann vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin arbeitet deshalb mit Hochdruck an einem neuen Impfstoff. Zwei Max-Planck-Forschungsgruppen, die ersten ihrer Art in Afrika, sollen dabei helfen, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schneller in die klinische Praxis zu übertragen. mehr

Maus und Mensch sind gar nicht so unterschiedlich wie es auf den ersten Blick scheint. Viele Gene der Maus kommen auch beim Menschen vor. Nils Brose vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen untersucht die Nervenzellen von Mäusen. So will er Gehirnerkrankungen beim Menschen wie Schizophrenie oder Autismus auf die Spur kommen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausschüttung von Botenstoffen an den Synapsen aus winzigen Bläschen. mehr

Für den Gedächtnistest im so genannten Morris water maze muss die Maus in einem Wasserbecken eine knapp unter der Wasseroberfläche versteckte Plattform finden. Sie kann sich dabei an Orientierungshilfen am Beckenrand orientieren. Obwohl sie fünf Tage lang mehrmals täglich trainiert hat, kann sich das Tier mit dem veränderten tau den Standort der Plattform nicht merken. Sie findet sie schließlich rein zufällig.

Um die Lernfähigkeit zu überprüfen, werden Mäuse trainiert, vom Rand eines Wasserbeckens eine für sie unsichtbare Plattform unterhalb des Wasserspiegels zu finden (Schwimmpfad rot). Nachdem das Tau-Protein ein paar Wochen "ausgeschaltet" wird, kommt die Lernfähigkeit wieder zurück und die Maus findet die Plattform nahezu auf Anhieb. mehr

Am 6. April 2011 wäre Feodor-Lynen, Medizin-Nobelpreisträger von 1964, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass veröffentlicht die Max-Planck-Gesellschaft ein Porträt des genialen Chemikers und Gründungsdirektors des Max-Planck-Instituts für Biochemie in München, das der Bayerische Rundfunk 1965 gesendet hat. mehr

Lange Zeit gingen Biologen davon aus, dass keine spezialisierte Zelle etwas anderes werden könne, als sie ist. mehr

Ein neues Enzym entfernt das Erbgut des Aids-Erregers aus den infizierten Zellen. mehr

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Wie könnte die Behandlung von Magersucht in Zukunft aussehen? In dieser Podcast-Folge von "Ach, Mensch" spricht Simone Behrens über technische Innovationen in der Therapie und warum sie den persönlichen Kontakt zwischen Patientin und Therapeutin nicht ersetzen können mehr

Mathias Schmidt vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie spricht in diesem Podcast darüber, warum manche Stress besser bewältigen als andere, und wie Behandlungen von stressbedingten Erkrankungen wie Depressionen und Angsterkrankungen in Zukunft individuell gestaltet werden könnten mehr

Melina Schuh, Direktorin am Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, spricht in diesem Podcast über den Ursprung des Lebens, alternde Eizellen und, wie moderne Forschung Kinderwunschbehandlungen erfolgreicher machen könnte mehr

Rund 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden unter Heuschnupfen, doch aktuelle Vorhersagen sind oft zu ungenau. Das Projekt PollenNet erfasst nun mithilfe von Citizen Science den Pollenflug lokal. So soll ein neues Warnsystem für Allergiker entstehen mehr

Neues aus der Medizin

Podcast 23. März 2026

Wie können digitale Tools die mentale Gesundheit unterstützen? Und welches Potenzial bergen Peptide für die Antibiotikaforschung? Max-Planck-Wissenschaftler sprechen in diesem Podcast über ihre Forschung mehr

Psychosen gehören zu den schwerwiegendsten psychischen Erkrankungen, Früherkennung ist hier besonders wichtig. Nikolaos Koutsouleris hat mithilfe von KI ein Tool entwickelt, das die Diagnostik genauer machen soll mehr

Kann künstliche Intelligenz Krankheiten erkennen? Simon Hofmann forscht am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften zur KI-Unterstützung bei bildgebenden Verfahren. mehr

Von der Diagnostik bis zur Therapie. Künstliche Intelligenz kann in vielen Bereichen der Biomedizin unterstützen. Inwieweit können KI und Biologie voneinander lernen? mehr

Einem Forschungsteam ist es erstmals gelungen, den gesamten Prozess des Eisprungs in Follikeln einer Maus zu filmen. Was bedeutet das für die Fruchtbarkeitsforschung? Ein Podcast mit Tabea Marx vom Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften in Göttingen mehr

Wie beeinflusst die Umwelt unsere Gesundheit und unsere Entwicklung? Laurel Raffington vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung erklärt in diesem Podcast, wie Stress, Ernährung und soziale Ungleichheit unsere Gene regulieren und unsere Lebenserwartung beeinflussen können mehr

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