Medizin

Eine Schale mit frischen Früchten und Gemüse, daneben eine Illustration des Verdauungssystems, das die Wechselwirkung von Lebensmitteln und Mikroorganismen zeigt.

Ein mathematisches Modell zeigt, wie aufgenommene Mikroorganismen die Vielfalt des Darmmikrobioms beeinflussen können mehr

Diagramm zeigt Herzalterung mit NAD⁺-Mangel, Auswirkungen auf Genexpression und wie NR-Ergänzung Rhythmus wiederherstellt.

Sinkende NAD+-Spiegel im alternden Herzen schwächen den zirkadianen Rhythmus und die Gesundheit des Herzens mehr

Molekülstruktur von Pol II mit zwei Strängen (RNA in Rot und DNA in Violett) hinter roten Vorhängen, präsentiert von einer Person mit weißen Handschuhen

Das Verständnis der unterschiedlichen Rollen von BET-Proteinen könnte einen gezielten Ansatz in der Krebstherapie ermöglichen mehr

Fluoreszenzbild eines neuronalen Netzwerks zeigt blaue Zellkerne, rote Tubulin-Fasern und grüne Synapsin-Markierung. Rechte Seite vergrößert.

Forschende finden erstmals Hinweise auf biologische Ursache für die kognitiven Beeinträchtigungen durch die Erkrankung mehr

Zwei Hände in schwarzen Handschuhen halten eine durchsichtige Petrischale, die rote Bakterienkulturen enthält, vor einem hellen Hintergrund.

Helge Bode und Tobias Erb vom Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie haben neue Wege gefunden, Peptide für die Medizin herzustellen mehr

Elderbot - eine digitale Anwendung gegen Depression und Einsamkeit im Alter

Neues aus der Medizin

Podcast 23. März 2026

Wie können digitale Tools die mentale Gesundheit unterstützen? Und welches Potenzial bergen Peptide für die Antibiotikaforschung? Max-Planck-Wissenschaftler sprechen in diesem Podcast über ihre Forschung mehr

Ein Glas, gefüllt mit weißen Zuckerwürfeln und einem gestreiften Strohhalm, steht auf einem hellen Holztisch vor einem einfarbigen, blauen Hintergrund.

Zucker manipuliert unser Gehirn und steigert das Verlangen nach Süßem mehr

Drei Forschende in Laborkitteln stehen in einem Gewächshaus und untersuchen ein chemisches Modell, umgeben von verschiedenen Pflanzen.

Neu entdeckte Enzyme im Chinarindenbaum sind entscheidend für die Bildung des Malaria-Arzneistoffs Chinin und anderer wichtiger Alkaloide mehr

Ein Kaninchenherz in einem Glasbehälter, beleuchtet von intensivem grünen Licht in einer wissenschaftlichen Umgebung.

Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern. Behandelt werden sie häufig mit Defibrillatoren, die schmerzhafte Elektroschocks auslösen. Der Physiker Stefan Luther hat einen sanfteren Weg gefunden, um die sogenannten Arrhythmien zu beenden mehr

Bild zeigt links einen Gehirn-Scan eines Patienten mit Multiples Sklerose. Rechts ist die Illustration einer Hand zu sehen, die einen roten Laborhandschuh an hat. Die Hand hält 3 Reagenzgläser mit blauer Flüssigkeit in einem Gestell.

Mithilfe der Proteomik lassen sich auch Proteine für die Diagnose anderer neurologischer Erkrankungen identifizieren  mehr

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Eine Schale mit frischen Früchten und Gemüse, daneben eine Illustration des Verdauungssystems, das die Wechselwirkung von Lebensmitteln und Mikroorganismen zeigt.

Ein mathematisches Modell zeigt, wie aufgenommene Mikroorganismen die Vielfalt des Darmmikrobioms beeinflussen können mehr

Fluoreszenzbild eines neuronalen Netzwerks zeigt blaue Zellkerne, rote Tubulin-Fasern und grüne Synapsin-Markierung. Rechte Seite vergrößert.

Forschende finden erstmals Hinweise auf biologische Ursache für die kognitiven Beeinträchtigungen durch die Erkrankung mehr

Ein Glas, gefüllt mit weißen Zuckerwürfeln und einem gestreiften Strohhalm, steht auf einem hellen Holztisch vor einem einfarbigen, blauen Hintergrund.

Zucker manipuliert unser Gehirn und steigert das Verlangen nach Süßem mehr

Bild zeigt links einen Gehirn-Scan eines Patienten mit Multiples Sklerose. Rechts ist die Illustration einer Hand zu sehen, die einen roten Laborhandschuh an hat. Die Hand hält 3 Reagenzgläser mit blauer Flüssigkeit in einem Gestell.

Mithilfe der Proteomik lassen sich auch Proteine für die Diagnose anderer neurologischer Erkrankungen identifizieren  mehr

Drei Personen, ein Mann und zwei Frauen, in formeller Kleidung stehen vor einer Betonwand und blicken in die Kamera.

Das Max-Planck-Start-up will die Erfolgschancen bei der künstlichen Befruchtung deutlich verbessern mehr

Verschiedene Tabletten und Kapseln in Blisterverpackungen, darunter gelbe, blaue, pinke und rote Formen.

Finanzierung beschleunigt ADC-Plattform gegen Krebs sowie entzündliche und autoimmune Erkrankungen mehr

Ein Schutzschirm gegen Krebszellen

Innovativer Wirkstoff verhindert Immununterdrückung durch Krebszellen und könnte Wirksamkeit von Immuntherapien verbessern mehr

Menschliches periportales Assembloid

Dresdner Forschungsteam entwickelt modulares Modell, mit dem sich Erkrankungen der Leber untersuchen lassen mehr

Eine Medikamentenflasche mit Recycling-Symbol steht neben einem blauen DNA-Modell. Verschiedene bunte Pillen sind verstreut.

Arzneimittelscreen identifiziert neue Modulatoren für die Genom-Editierung und Strategien für Krebserkrankungen mit DNA-Reparaturdefekten mehr

Wenn Mäuse fettige Lebensmittel während der Schwangerschaft riechen, kann dies das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit beim Nachwuchs erhöhen.

Der Geruch von fettigem Essen während der Schwangerschaft fördert Fettleibigkeit in der nächsten Generation mehr

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Zwei Hände in schwarzen Handschuhen halten eine durchsichtige Petrischale, die rote Bakterienkulturen enthält, vor einem hellen Hintergrund.

Helge Bode und Tobias Erb vom Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie haben neue Wege gefunden, Peptide für die Medizin herzustellen mehr

Ein Kaninchenherz in einem Glasbehälter, beleuchtet von intensivem grünen Licht in einer wissenschaftlichen Umgebung.

Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern. Behandelt werden sie häufig mit Defibrillatoren, die schmerzhafte Elektroschocks auslösen. Der Physiker Stefan Luther hat einen sanfteren Weg gefunden, um die sogenannten Arrhythmien zu beenden mehr

Darstellung eines Gehirns, bei dem eine Seite organisch ist und die andere digital mit leuchtenden Schaltkreisen. Symbolisiert die Verbindung von Biologie und Technologie.

Forschende wollen mit Künstlicher Intelligenz die Behandlung von Schizophrenie verbessern mehr

In einem dunklen Raum steht eine Person mit rotem Hemd, Kopfhaube, Schutzbrille (weißes Fassung, dunkle Gläser) und weißen Handschuhen hinter einem Experimentiertisch und greift mit der linken Hand in die Apparatur, von der nur einige Kabel zu erkennen sind.

Infrarot-Spektren von Blutproben, die mit maschinellem Lernen interpretiert werden, ermöglichen die Früherkennung von Diabetes, Bluthochdruck und verschiedenen Krebserkrankungen mehr

Ein Wecker zeigt zwei Uhr an.

Am Sonntag, den 30. März 2025, werden die Uhren in Deutschland auf Sommerzeit umgestellt. Was das mit dem Menschen macht, erklären Mitarbeitende von drei verschiedenen Max-Planck-Instituten mehr

Von Nachteulen und Frühen Vögeln

Manuel Spitschan und seine Mitarbeitenden untersuchen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, wie das menschliche Auge Lichtreize verarbeitet und welche Rolle diese für die innere Uhr spielen mehr

Pinball: Das Leben gleicht einem Flipperspiel – die Chancen auf Gesundheit und Wohlstand sind ungleich verteilt. Wer schwierige Startbedingungen vorfindet, schafft Erfolg und Aufstieg nur mühsam. Bei gutem Start erreichen Spielende dagegen Topwerte.

Das Leben gleicht einem Flipperspiel – die Chancen auf Gesundheit und Wohlstand sind ungleich verteilt. Wer schwierige Startbedingungen vorfindet, schafft Erfolg und Aufstieg nur mühsam. Bei gutem Start erreichen Spielende dagegen Topwerte mehr

heller gelb-orange leuchtender Fleck mit ovaler Umrandung

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2024 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor mehr

Vier Kinder in sportlicher Freizeitkleidung springen synchron über ein gespanntes Seil in einem hellen Raum mit Sportbodenbelag.

Laut WHO leiden in Europa bereits mehr als 64 Millionen Erwachsene sowie 300.000 Kinder und Jugendliche an Diabetes. Auslöser ist in 90 Prozent der Fälle Übergewicht mehr

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Welche Therapie hilft bei übermächtiger Angst?

Angst ist durchaus ein sinnvolles, ja lebenswichtiges Gefühl, denn es löst ein entsprechendes Schutzverhalten aus. Wenn die Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen aber überhandnimmt, dann kann sie zur Gefahr für die eigene Gesundheit werden mehr

Wildtiermärkte sind Brutstätten für Corona-Viren | Zoonosen und Artensterben | Wissen Was

Corona, HIV, BSE, Ebola, Vogelgrippe. In den letzten Jahrzehnten sind wir immer wieder durch Infektionskrankheiten aufgeschreckt worden, die von Tieren auf Menschen übertragen wurden. Zoonosen ist der Fachausdruck dafür, gemeint sind damit alle Erkrankungen, die von Tieren auf Menschen, aber auch umgekehrt, von Menschen auf Tiere, übertragen werden können. Wie sie entstehen, wie man ihre Ausbreitung verhindern kann und was Zoonosen mit dem weltweiten Artensterben zu tun haben, darum geht es in diesem Video.  mehr

Luftverschmutzung ist eines der größten Gesundheitsrisiken | Feinstaub | Wissen Was

Luftverschmutzung durch Feinstaub wird als Gesundheitsgefahr deutlich unterschätzt, auch wenn es regelmäßig hitzige Diskussionen über Grenzwerte und Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten wie Stuttgart und München gibt. Allein in Europa sterben jährlich knapp 800.000 Menschen vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung, die globale Sterblichkeitsrate durch Luftverschmutzung lag 2015 bei 8,8 Millionen Menschen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Verkürzung der Pro-Kopf-Lebenserwartung von 2,9 Jahren. mehr

Bilderserie: Südafrika im Kampf gegen Tuberkulose

Im Schlepptau der Immunschwäche-Krankheit Aids ist in vielen Gebieten Afrikas auch die Tuberkulose zurückgekehrt. Immer häufiger treten dort resistente Tuberkulose-Erreger auf, gegen die kein Medikament mehr wirkt. Stefan Kaufmann vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin arbeitet deshalb mit Hochdruck an einem neuen Impfstoff. Zwei Max-Planck-Forschungsgruppen, die ersten ihrer Art in Afrika, sollen dabei helfen, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schneller in die klinische Praxis zu übertragen. mehr

Gehirnfunktionen: Von Mäusen und Menschen

Maus und Mensch sind gar nicht so unterschiedlich wie es auf den ersten Blick scheint. Viele Gene der Maus kommen auch beim Menschen vor. Nils Brose vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen untersucht die Nervenzellen von Mäusen. So will er Gehirnerkrankungen beim Menschen wie Schizophrenie oder Autismus auf die Spur kommen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausschüttung von Botenstoffen an den Synapsen aus winzigen Bläschen. mehr

Tau-Proteine gegen Gedächtnisverlust

Für den Gedächtnistest im so genannten Morris water maze muss die Maus in einem Wasserbecken eine knapp unter der Wasseroberfläche versteckte Plattform finden. Sie kann sich dabei an Orientierungshilfen am Beckenrand orientieren. Obwohl sie fünf Tage lang mehrmals täglich trainiert hat, kann sich das Tier mit dem veränderten tau den Standort der Plattform nicht merken. Sie findet sie schließlich rein zufällig.

Um die Lernfähigkeit zu überprüfen, werden Mäuse trainiert, vom Rand eines Wasserbeckens eine für sie unsichtbare Plattform unterhalb des Wasserspiegels zu finden (Schwimmpfad rot). Nachdem das Tau-Protein ein paar Wochen "ausgeschaltet" wird, kommt die Lernfähigkeit wieder zurück und die Maus findet die Plattform nahezu auf Anhieb. mehr

Ein Schwarzweiss-Foto von Feodor Lynen

Am 6. April 2011 wäre Feodor-Lynen, Medizin-Nobelpreisträger von 1964, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass veröffentlicht die Max-Planck-Gesellschaft ein Porträt des genialen Chemikers und Gründungsdirektors des Max-Planck-Instituts für Biochemie in München, das der Bayerische Rundfunk 1965 gesendet hat. mehr

Film: Verjüngungskur für Zellen

Lange Zeit gingen Biologen davon aus, dass keine spezialisierte Zelle etwas anderes werden könne, als sie ist. mehr

Film: Chemische Schere gegen HIV

Ein neues Enzym entfernt das Erbgut des Aids-Erregers aus den infizierten Zellen. mehr

Infektionen jetten um die Welt

In einer global vernetzten Welt haben Seuchenerreger leichtes Spiel. So breitete sich zum Beispiel 2003 die Lungenerkrankung SARS in nur wenigen Wochen weltweit aus. Doch wie genau verteilen sich solche gefährlichen Keime um die Welt und wo liegen die besonders kritischen Punkte für deren Ausbreitung? mehr

Elderbot - eine digitale Anwendung gegen Depression und Einsamkeit im Alter

Neues aus der Medizin

Podcast 23. März 2026

Wie können digitale Tools die mentale Gesundheit unterstützen? Und welches Potenzial bergen Peptide für die Antibiotikaforschung? Max-Planck-Wissenschaftler sprechen in diesem Podcast über ihre Forschung mehr

Nikolaos Koutsouleris

Psychosen gehören zu den schwerwiegendsten psychischen Erkrankungen, Früherkennung ist hier besonders wichtig. Nikolaos Koutsouleris hat mithilfe von KI ein Tool entwickelt, das die Diagnostik genauer machen soll mehr

Simon Hofmann forscht am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig über die Zukunft KI-gestützter Medizin.

Kann künstliche Intelligenz Krankheiten erkennen? Simon Hofmann forscht am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften zur KI-Unterstützung bei bildgebenden Verfahren. mehr

In einem dunklen Raum steht eine Person mit rotem Hemd, Kopfhaube, Schutzbrille (weiße Fassung, dunkle Gläser) und weißen Handschuhen hinter einem Experimentiertisch und greift mit der rechten Hand in die Apparatur, von der nur einige Kabel zu erkennen sind.

Von der Diagnostik bis zur Therapie. Künstliche Intelligenz kann in vielen Bereichen der Biomedizin unterstützen. Inwieweit können KI und Biologie voneinander lernen? mehr

Viele violette, hellblaue und weiße Punkte vor schwarzen Hintergrund, eine mikroskopische Aufnahme, in dessen linken Rand eine Eizelle zu sehen ist.

Einem Forschungsteam ist es erstmals gelungen, den gesamten Prozess des Eisprungs in Follikeln einer Maus zu filmen. Was bedeutet das für die Fruchtbarkeitsforschung? Ein Podcast mit Tabea Marx vom Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften in Göttingen mehr

Epigenetik: Wenn die Umwelt „unter die Haut“ geht

Wie beeinflusst die Umwelt unsere Gesundheit und unsere Entwicklung? Laurel Raffington vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung erklärt in diesem Podcast, wie Stress, Ernährung und soziale Ungleichheit unsere Gene regulieren und unsere Lebenserwartung beeinflussen können mehr

Wie genetische Faktoren bipolare Störungen beeinflussen

Forscher haben neue Risikogene identifiziert, die das Entstehen bipolarer Störungen beeinflussen könnten. Jan Deussing, Biologe am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, erklärt, wie genetische Veranlagungen und psychosoziale Faktoren zusammenwirken und welche Auswirkungen sie auf Diagnose und Therapie haben mehr

Symbolzeichnung mit Augen, Nasen, Zungen, Ohren, Fingern und farbigen Punkten

Sinne sind unser Draht zur Welt. Wie Menschen und Tiere ihre Umgebung durch Sinnesorgane wahrnehmen, ist eine Frage, die verschiedenste Forschungsgebiete beschäftigt. Drei davon stellen wir in der langen Folge der Podcastserie „Das Forschungsquartett“ vor. mehr

Unter Druck

Druck wirkt sich auf die menschliche Psyche aus, sorgt dafür, dass sich Knochen verändern und kann sogar die Leitfähigkeit von Materialien beeinflussen. Die lange Folge des Forschungsquartetts widmet sich der Bedeutung von Druck in der Psychologie, der Biologie und der Chemie. mehr

Wie verlässlich ist Wissen?

Die Wissenschaftshistorikerin Lara Keuck erforscht die Gültigkeit von wissenschaftlichen Ergebnissen in der Medizin: Welche Ansprüche stellen wir heute an biomedizinische Forschung? Wie haben sich diese verändert? Woher die Impfskepsis komme, sei rückblickend besser zu verstehen, sagt sie im "Ach, Mensch"-Podcast mehr

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