Medizin

Abbildungen von 2 Schwarz-weiß-Hirnscans auf einem Bildschirm; ein Blauer Stift deutet auf den rechten Hirnscan

Der elektronische Vergleich von MRT-Bildern eröffnet neue Möglichkeiten zur Früherkennung von Krankheiten mehr

QLi5 Therapeutics erhält zehn Millionen Euro in Serie-A-Finanzierung

Entwicklung neuartiger Proteasom-Inhibitoren zur Behandlung von Krebs, Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen mehr

Ein Collage mit Flore Kunst, Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts in Erlangen, und der niederländischen Ärztin und Frauenrechtsaktivistin Aletta Jacobs

Flore Kunst, Leiterin einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts in Erlangen, über die niederländische Ärztin, Frauenrechtlerin, Feministin und Pazifistin Aletta Jacobs mehr

Bei gesunden Menschen erkennt man im MRT-Bild eine signalreiche längliche Struktur, die vorne und an den Seiten von signalarmen Arealen umgeben ist. Diese besondere Form erinnert an einen Schwalbenschwanz.

Neue Studienergebnisse könnten zu früherer Diagnose von Parkinson beitragen mehr

Ähnlichkeit zwischen Schizophrenie und Demenz

Bei frontotemporaler Demenz können dieselben Netzwerke im Gehirn betroffen sein wie bei Schizophrenie mehr

Tuberkulose-Impfstoff besteht Sicherheitstest

Der Tuberkulose-Impfstoff-Kandidat VPM1002, entwickelt von Max-Planck-Forscher Stefan H.E. Kaufmann und seinem Team, ist bei Neugeborenen mit und ohne HIV-Exposition gleichermaßen sicher und hat im Vergleich zum bislang einzig verfügbaren Impfstoff BCG weniger Nebenwirkungen – so die Ergebnisse einer neuen klinischen Studie. mehr

Biokleber aus Mistelbeeren

Eine Cellulose-basiertes Material könnte sich für den Wundverschluss und andere medizinische Anwendungen eignen mehr

Auszeichnung für Erforschung des Rett-Syndroms

Huda Zoghbi und Adrian Bird erhalten den „International Prize for Translational Neuroscience“ der Gertrud Reemtsma Stiftung für ihre Erkenntnisse zur Entstehung des Rett-Syndroms mehr

Julia Zimmermann

Die Physikerin Julia Zimmermann erzählt über die Gründung des Unternehmens terraplasma GmbH mehr

Deep Visual Proteomics Konzept und Arbeitsablauf

„Deep Visual Proteomics“-Technologie bietet zellspezifische, protein-basierte Informationen zur Analyse von Krebserkrankungen mehr

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Abbildungen von 2 Schwarz-weiß-Hirnscans auf einem Bildschirm; ein Blauer Stift deutet auf den rechten Hirnscan

Der elektronische Vergleich von MRT-Bildern eröffnet neue Möglichkeiten zur Früherkennung von Krankheiten mehr

Ähnlichkeit zwischen Schizophrenie und Demenz

Bei frontotemporaler Demenz können dieselben Netzwerke im Gehirn betroffen sein wie bei Schizophrenie mehr

Tuberkulose-Impfstoff besteht Sicherheitstest

Der Tuberkulose-Impfstoff-Kandidat VPM1002, entwickelt von Max-Planck-Forscher Stefan H.E. Kaufmann und seinem Team, ist bei Neugeborenen mit und ohne HIV-Exposition gleichermaßen sicher und hat im Vergleich zum bislang einzig verfügbaren Impfstoff BCG weniger Nebenwirkungen – so die Ergebnisse einer neuen klinischen Studie. mehr

Auszeichnung für Erforschung des Rett-Syndroms

Huda Zoghbi und Adrian Bird erhalten den „International Prize for Translational Neuroscience“ der Gertrud Reemtsma Stiftung für ihre Erkenntnisse zur Entstehung des Rett-Syndroms mehr

Deep Visual Proteomics Konzept und Arbeitsablauf

„Deep Visual Proteomics“-Technologie bietet zellspezifische, protein-basierte Informationen zur Analyse von Krebserkrankungen mehr

Person an einem Tisch sitzend von oben gesehen, die Arme liegen auf der Tischplatte

Bei passgenauer Anwendung kann die nicht-invasive Methode zur Rehabilitation eingesetzt werden mehr

Bei einer akuten myeloischen Leukämie teilen sich unreife Blutzellen unkontrolliert und verdrängen gesunde Blutzellen im Knochenmark.
Illustration: SciePro, Adobe Stock

Forschende haben im Massenspektrometer die bisher unbekannte Untergruppe eines aggressiven Blutkrebses nachgewiesen mehr

Die mittelalterliche Pestpandemie war weniger tödlich als bislang gedacht

Pollendaten aus 19 europäischen Ländern zeigen, dass die Seuche in einigen Teilen Europas nur mäßig bis gar nicht auftrat mehr

Mikroskopische Aufnahme: Organoide aus Leberzellen von normalen (links) und mutierten (rechts) Mäusen mit der Ansammlung von Fetten in grün.

Zwei krebsauslösende Gene regulieren auch den Stoffwechsel in der Leber mehr

Im Netz der Angst

Ein Selbstversuch einer Arachnophobikerin mehr

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Julia Zimmermann

Die Physikerin Julia Zimmermann erzählt über die Gründung des Unternehmens terraplasma GmbH mehr

Eine rötlich gefärbte Probe eines Knochens, der in Folie geschweißt und an einem Stab befestigt ist, vor der Röhre eines Mikrocomputertomographen. Die Röhre wird von einer kupferfarbenen Abdeckung eingefasst und befindet sich in einer Metallwand.

Knochen werden ständig  erneuert und bei mechanischer Belastung umgebaut. Was dabei genau geschieht und welche Struktur die Knochen steif und fest macht, untersuchen Richard Weinkamer und Wolfgang Wagermaier am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung. mehr

Forschungshighlights 2021

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2021 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor. Ein Rückblick auf ein turbulentes Jahr 2021 mehr

Pionierin der Genforschung

Christiane Nüsslein-Volhard erhielt vor 25 Jahren den Nobelpreis für Medizin mehr

Schall nimmt Gestalt an

Winzige Teilchen mithilfe von Ultraschall zu manipulieren oder gar zu beliebigen Mustern zu arrangieren, das gelingt mit der Methode der akustischen Holografie mehr

„Bis Ende Mai könnten wir deutlich unter 1000 Neuinfektionen pro Tag erreichen“

Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation spricht über die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 und Strategien zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie. Sie ist eine der Autorinnen einer Stellungnahme der außeruniversitären Forschungsorganisationen zu Pandemie. mehr

Den Autismus-Code entschlüsseln

Nils Brose und Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen von Autismus genauer zu erforschen mehr

Der etwas andere Kollege

Patientinnen und Patienten mit Autismus-Diagnose finden meist schwer einen Arbeitsplatz. Die Tagklinik für Störungen der sozialen Interaktion am Max-Planck-Institut für Psychiatrie unterstützt sie bei der Jobsuche – und beschreitet unkonventionelle Wege mehr

„Es ist unsere Pflicht, uns den Diskussionen zu stellen“

Interview mit Jos Lelieveld vom Max-Planck-Institut für Chemie über Luftverschmutzung vor allem durch Feinstaub mehr

„Herzrhythmusstörungen schonend und schmerzfrei beenden“

Detaillierte Einblicke ins Herz schaffen die Basis für eine sanftere Behandlung des Kammerflimmerns mehr

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Welche Therapie hilft bei übermächtiger Angst?

Angst ist durchaus ein sinnvolles, ja lebenswichtiges Gefühl, denn es löst ein entsprechendes Schutzverhalten aus. Wenn die Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen aber überhandnimmt, dann kann sie zur Gefahr für die eigene Gesundheit werden mehr

Wildtiermärkte sind Brutstätten für Corona-Viren | Zoonosen und Artensterben | Wissen Was

Corona, HIV, BSE, Ebola, Vogelgrippe. In den letzten Jahrzehnten sind wir immer wieder durch Infektionskrankheiten aufgeschreckt worden, die von Tieren auf Menschen übertragen wurden. Zoonosen ist der Fachausdruck dafür, gemeint sind damit alle Erkrankungen, die von Tieren auf Menschen, aber auch umgekehrt, von Menschen auf Tiere, übertragen werden können. Wie sie entstehen, wie man ihre Ausbreitung verhindern kann und was Zoonosen mit dem weltweiten Artensterben zu tun haben, darum geht es in diesem Video. #StayHome #Corona #Covid19 mehr

Luftverschmutzung ist eines der größten Gesundheitsrisiken | Feinstaub | Wissen Was

Luftverschmutzung durch Feinstaub wird als Gesundheitsgefahr deutlich unterschätzt, auch wenn es regelmäßig hitzige Diskussionen über Grenzwerte und Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten wie Stuttgart und München gibt. Allein in Europa sterben jährlich knapp 800.000 Menschen vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung, die globale Sterblichkeitsrate durch Luftverschmutzung lag 2015 bei 8,8 Millionen Menschen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Verkürzung der Pro-Kopf-Lebenserwartung von 2,9 Jahren. mehr

Bilderserie: Südafrika im Kampf gegen Tuberkulose

Im Schlepptau der Immunschwäche-Krankheit Aids ist in vielen Gebieten Afrikas auch die Tuberkulose zurückgekehrt. Immer häufiger treten dort resistente Tuberkulose-Erreger auf, gegen die kein Medikament mehr wirkt. Stefan Kaufmann vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin arbeitet deshalb mit Hochdruck an einem neuen Impfstoff. Zwei Max-Planck-Forschungsgruppen, die ersten ihrer Art in Afrika, sollen dabei helfen, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schneller in die klinische Praxis zu übertragen. mehr

Gehirnfunktionen: Von Mäusen und Menschen

Maus und Mensch sind gar nicht so unterschiedlich wie es auf den ersten Blick scheint. Viele Gene der Maus kommen auch beim Menschen vor. Nils Brose vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen untersucht die Nervenzellen von Mäusen. So will er Gehirnerkrankungen beim Menschen wie Schizophrenie oder Autismus auf die Spur kommen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausschüttung von Botenstoffen an den Synapsen aus winzigen Bläschen. mehr

Tau-Proteine gegen Gedächtnisverlust

Für den Gedächtnistest im so genannten Morris water maze muss die Maus in einem Wasserbecken eine knapp unter der Wasseroberfläche versteckte Plattform finden. Sie kann sich dabei an Orientierungshilfen am Beckenrand orientieren. Obwohl sie fünf Tage lang mehrmals täglich trainiert hat, kann sich das Tier mit dem veränderten tau den Standort der Plattform nicht merken. Sie findet sie schließlich rein zufällig.

Um die Lernfähigkeit zu überprüfen, werden Mäuse trainiert, vom Rand eines Wasserbeckens eine für sie unsichtbare Plattform unterhalb des Wasserspiegels zu finden (Schwimmpfad rot). Nachdem das Tau-Protein ein paar Wochen "ausgeschaltet" wird, kommt die Lernfähigkeit wieder zurück und die Maus findet die Plattform nahezu auf Anhieb. mehr

Feodor Lynen im filmischen Porträt

Am 6. April 2011 wäre Feodor-Lynen, Medizin-Nobelpreisträger von 1964, 100 Jahre alt geworden. mehr

Film: Verjüngungskur für Zellen

Lange Zeit gingen Biologen davon aus, dass keine spezialisierte Zelle etwas anderes werden könne, als sie ist. mehr

Film: Chemische Schere gegen HIV

Ein neues Enzym entfernt das Erbgut des Aids-Erregers aus den infizierten Zellen. mehr

Infektionen jetten um die Welt

In einer global vernetzten Welt haben Seuchenerreger leichtes Spiel. So breitete sich zum Beispiel 2003 die Lungenerkrankung SARS in nur wenigen Wochen weltweit aus. Doch wie genau verteilen sich solche gefährlichen Keime um die Welt und wo liegen die besonders kritischen Punkte für deren Ausbreitung? mehr

Unter Druck

Druck wirkt sich auf die menschliche Psyche aus, sorgt dafür, dass sich Knochen verändern und kann sogar die Leitfähigkeit von Materialien beeinflussen. Die lange Folge des Forschungsquartetts widmet sich der Bedeutung von Druck in der Psychologie, der Biologie und der Chemie. mehr

Wie verlässlich ist Wissen?

Die Wissenschaftshistorikerin Lara Keuck erforscht die Gültigkeit von wissenschaftlichen Ergebnissen in der Medizin: Welche Ansprüche stellen wir heute an biomedizinische Forschung? Wie haben sich diese verändert? Woher die Impfskepsis komme, sei rückblickend besser zu verstehen, sagt sie im "Ach, Mensch"-Podcast mehr

Covid-Medizin aus Alpakas

Sogenannte Nanobodies aus Alpakas könnten irgendwann dafür sorgen, dass sich eine Coronainfektion sehr gut behandeln lässt. Am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie wird an den „Mini-Antikörpern“ geforscht. mehr

Krebsmedikament gegen Covid-19

Thomas Meyer, Direktor am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, orientiert sich bei seiner Suche nach einem Medikament gegen Covid-19 an Wirkstoffen, die bereits auf dem Markt sind. Besonders vielversprechend ist ein Wirkstoff, der gegen Krebs entwickelt wurde mehr

Phenylketonurie: Bluttest für zu Hause

Die Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie zählt zu den häufigsten Erbkrankheiten in Deutschland. Betroffene müssen regelmäßig beim Arzt den Blutwert prüfen. Ein neuer Biosensor soll nun eine eigenständige Kontrolle ermöglichen mehr

Neue Ultraschalldiagnostik für Kammerflimmern

Eine der häufigsten Todesursachen der Welt – der plötzliche Herztod – wird meist ausgelöst durch Kammerflimmern. Dank einer neuen Ultraschalldiagnostik ist es nun möglich, das Phänomen besser zu verstehen. Ein Interview mit Stefan Luther vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen mehr

Winzige Roboter in der Medizin

Metin Sitti vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart forscht an winzigen Nanobots. Mit Präzision sollen sie in Zukunft Medikamente in jeden Teil des Körpers liefern oder sogar Operationen durchführen. mehr

Wald macht gesund

Das Stadtleben kann krank machen. Neueste Forschungen zeigen, dass aber schon das Leben am Wald dem Gehirn hilft. Verändert das die Stadtplanung in der Zukunft? mehr

Impfen mit Zucker

Was wäre, wenn es einen Impfstoff gäbe, der nicht nur perfekt auf den Erreger, sondern auch auf den jeweiligen Menschen abgestimmt wäre? Forscher vom Potsdamer Max-Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung arbeiten daran. mehr

Binge-Eating: Kontrollverlust beim Essen

Binge-Eating ist Schätzungen zufolge in Deutschland die am meisten verbreitete Essstörung. Gleichzeitig ist noch sehr wenig über die erst seit 2013 als eigenständige Krankheit anerkannte Störung bekannt. Betroffene leiden unter regelmäßigen Essattacken. Bezeichnend für die Krankheit ist dabei ein Verlust an Kontrolle. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben jetzt nach den psychologischen Hintergründen der Ess-Attacken geforscht. Das Ergebnis weist darauf hin, dass Binge-Eating-Patienten allgemein Probleme mit ihrem Entscheidungsverhalten haben – auch unabhängig vom Essen. mehr

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