Medizin

Metall in Zellen

Forschende entwickeln Methode zur Messung von Metallkonzentrationen für die Früherkennung von Parkinson mehr

Nager inspirieren die Zahnmedizin

Forschende entdecken im äußeren Zahnschmelz verschiedener Nagetierarten Arten ein eisenhaltiges Material, das auch menschliche Zähne widerstandsfähiger machen könnte mehr

Netzhaut weist auf Schweregrad der Schizophrenie hin

Studie könnte Basis für individuelle Prognosen liefern mehr

Blutgefäße sind Pioniere der Knochenbildung im Schädel

Neue Mikroskopiemethode macht Unterschiede zwischen Schädel- und Röhrenknochen sichtbar mehr

Auf der Spur von seltenen Erbkrankheiten

Dynamische Struktur von FLVCR-Proteinen und deren Funktion beim Nährstofftransport in unseren Zellen aufgeklärt mehr

<span><span><span><span><span>Zu zweit gegen Einsamkeit und Depression</span></span></span></span></span>

Online Intervention hilft, soziale Kompetenzen zu fördern und psychische Probleme zu reduzieren mehr

Elektronenmikroskopische Aufnahme von zwei Mitochondrien.

Die Anpassung des Zuckerstoffwechsels beginnt im Gehirn mehr

Vielversprechendes Ziel für neue RNA-Therapeutika jetzt zugänglich

Forschende haben den ersten Hemmstoff eines RNA-Modifikators identifiziert, der bei Krebserkrankungen eine Rolle spielt mehr

Novo Nordisk erwirbt Cardior Pharmaceuticals

Cardior hat grundlegende Forschungsergebnisse der Max-Planck-Gesellschaft genutzt, um ihre Technologie voranzutreiben mehr

Ein neuer Weg zur Wirkstoffvielfalt

Die Erforschung der Evolution von Proteinen liefert neue Ansatzpunkte für eine schnelle und gezielte Entwicklung von Medikamenten mehr

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Nager inspirieren die Zahnmedizin

Forschende entdecken im äußeren Zahnschmelz verschiedener Nagetierarten Arten ein eisenhaltiges Material, das auch menschliche Zähne widerstandsfähiger machen könnte mehr

Blutgefäße sind Pioniere der Knochenbildung im Schädel

Neue Mikroskopiemethode macht Unterschiede zwischen Schädel- und Röhrenknochen sichtbar mehr

Auf der Spur von seltenen Erbkrankheiten

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<span><span><span><span><span>Zu zweit gegen Einsamkeit und Depression</span></span></span></span></span>

Online Intervention hilft, soziale Kompetenzen zu fördern und psychische Probleme zu reduzieren mehr

Elektronenmikroskopische Aufnahme von zwei Mitochondrien.

Die Anpassung des Zuckerstoffwechsels beginnt im Gehirn mehr

Novo Nordisk erwirbt Cardior Pharmaceuticals

Cardior hat grundlegende Forschungsergebnisse der Max-Planck-Gesellschaft genutzt, um ihre Technologie voranzutreiben mehr

Alte Genome belegen Down-Syndrom in der Bronze- und Eisenzeit

Prähistorische Grabstätten deuten darauf hin, dass Kinder mit Down- und Edwards-Syndrom als Mitglieder ihrer Gemeinschaften anerkannt wurden mehr

Schematherapie ist effektiv zur Behandlung schwerer Depressionen

Der Fokus liegt dabei auf frühkindlichen Erfahrungen und Emotionen, die zu aktuellen Symptomen und psychischen Störungen beitragen mehr

Rettungssanitäter mit Defibrillator bringen eine kranke Person zur Ambulanz.

Kernproblem des Stadt-Land-Gefälles ist nicht mangelnde Versorgung von Herzinfarkten, sondern schlechtere Krankheitsprävention auf dem Land mehr

Hochsaison für Viren

Wann eine Infektionswelle ihren Höhepunkt erreicht, hängt unter anderem von saisonalen Temperaturschwankungen und veränderten Kontaktraten ab mehr

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Licht geht ins Ohr

Licht geht ins Ohr

22. Dezember 2022

Eine neue Generation von Cochlea-Implantaten soll Menschen mit Hörstörungen das Hören erleichtern mehr

Julia Zimmermann

Die Physikerin Julia Zimmermann erzählt über die Gründung des Unternehmens terraplasma GmbH mehr

Eine rötlich gefärbte Probe eines Knochens, der in Folie geschweißt und an einem Stab befestigt ist, vor der Röhre eines Mikrocomputertomographen. Die Röhre wird von einer kupferfarbenen Abdeckung eingefasst und befindet sich in einer Metallwand.

Knochen werden ständig  erneuert und bei mechanischer Belastung umgebaut. Was dabei genau geschieht und welche Struktur die Knochen steif und fest macht, untersuchen Richard Weinkamer und Wolfgang Wagermaier am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung. mehr

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2021 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor. Ein Rückblick auf ein turbulentes Jahr 2021 mehr

Pionierin der Genforschung

Christiane Nüsslein-Volhard erhielt vor 25 Jahren den Nobelpreis für Medizin mehr

Schall nimmt Gestalt an

Winzige Teilchen mithilfe von Ultraschall zu manipulieren oder gar zu beliebigen Mustern zu arrangieren, das gelingt mit der Methode der akustischen Holografie mehr

„Bis Ende Mai könnten wir deutlich unter 1000 Neuinfektionen pro Tag erreichen“

Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation spricht über die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 und Strategien zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie. Sie ist eine der Autorinnen einer Stellungnahme der außeruniversitären Forschungsorganisationen zu Pandemie. mehr

Den Autismus-Code entschlüsseln

Nils Brose und Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen von Autismus genauer zu erforschen mehr

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Welche Therapie hilft bei übermächtiger Angst?

Angst ist durchaus ein sinnvolles, ja lebenswichtiges Gefühl, denn es löst ein entsprechendes Schutzverhalten aus. Wenn die Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen aber überhandnimmt, dann kann sie zur Gefahr für die eigene Gesundheit werden mehr

Wildtiermärkte sind Brutstätten für Corona-Viren | Zoonosen und Artensterben | Wissen Was

Corona, HIV, BSE, Ebola, Vogelgrippe. In den letzten Jahrzehnten sind wir immer wieder durch Infektionskrankheiten aufgeschreckt worden, die von Tieren auf Menschen übertragen wurden. Zoonosen ist der Fachausdruck dafür, gemeint sind damit alle Erkrankungen, die von Tieren auf Menschen, aber auch umgekehrt, von Menschen auf Tiere, übertragen werden können. Wie sie entstehen, wie man ihre Ausbreitung verhindern kann und was Zoonosen mit dem weltweiten Artensterben zu tun haben, darum geht es in diesem Video. #StayHome #Corona #Covid19 mehr

Luftverschmutzung ist eines der größten Gesundheitsrisiken | Feinstaub | Wissen Was

Luftverschmutzung durch Feinstaub wird als Gesundheitsgefahr deutlich unterschätzt, auch wenn es regelmäßig hitzige Diskussionen über Grenzwerte und Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten wie Stuttgart und München gibt. Allein in Europa sterben jährlich knapp 800.000 Menschen vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung, die globale Sterblichkeitsrate durch Luftverschmutzung lag 2015 bei 8,8 Millionen Menschen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Verkürzung der Pro-Kopf-Lebenserwartung von 2,9 Jahren. mehr

Bilderserie: Südafrika im Kampf gegen Tuberkulose

Im Schlepptau der Immunschwäche-Krankheit Aids ist in vielen Gebieten Afrikas auch die Tuberkulose zurückgekehrt. Immer häufiger treten dort resistente Tuberkulose-Erreger auf, gegen die kein Medikament mehr wirkt. Stefan Kaufmann vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin arbeitet deshalb mit Hochdruck an einem neuen Impfstoff. Zwei Max-Planck-Forschungsgruppen, die ersten ihrer Art in Afrika, sollen dabei helfen, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schneller in die klinische Praxis zu übertragen. mehr

Gehirnfunktionen: Von Mäusen und Menschen

Maus und Mensch sind gar nicht so unterschiedlich wie es auf den ersten Blick scheint. Viele Gene der Maus kommen auch beim Menschen vor. Nils Brose vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen untersucht die Nervenzellen von Mäusen. So will er Gehirnerkrankungen beim Menschen wie Schizophrenie oder Autismus auf die Spur kommen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausschüttung von Botenstoffen an den Synapsen aus winzigen Bläschen. mehr

Tau-Proteine gegen Gedächtnisverlust

Für den Gedächtnistest im so genannten Morris water maze muss die Maus in einem Wasserbecken eine knapp unter der Wasseroberfläche versteckte Plattform finden. Sie kann sich dabei an Orientierungshilfen am Beckenrand orientieren. Obwohl sie fünf Tage lang mehrmals täglich trainiert hat, kann sich das Tier mit dem veränderten tau den Standort der Plattform nicht merken. Sie findet sie schließlich rein zufällig.

Um die Lernfähigkeit zu überprüfen, werden Mäuse trainiert, vom Rand eines Wasserbeckens eine für sie unsichtbare Plattform unterhalb des Wasserspiegels zu finden (Schwimmpfad rot). Nachdem das Tau-Protein ein paar Wochen "ausgeschaltet" wird, kommt die Lernfähigkeit wieder zurück und die Maus findet die Plattform nahezu auf Anhieb. mehr

Feodor Lynen im filmischen Porträt

Am 6. April 2011 wäre Feodor-Lynen, Medizin-Nobelpreisträger von 1964, 100 Jahre alt geworden. mehr

Film: Verjüngungskur für Zellen

Lange Zeit gingen Biologen davon aus, dass keine spezialisierte Zelle etwas anderes werden könne, als sie ist. mehr

Film: Chemische Schere gegen HIV

Ein neues Enzym entfernt das Erbgut des Aids-Erregers aus den infizierten Zellen. mehr

Infektionen jetten um die Welt

In einer global vernetzten Welt haben Seuchenerreger leichtes Spiel. So breitete sich zum Beispiel 2003 die Lungenerkrankung SARS in nur wenigen Wochen weltweit aus. Doch wie genau verteilen sich solche gefährlichen Keime um die Welt und wo liegen die besonders kritischen Punkte für deren Ausbreitung? mehr

Symbolzeichnung mit Augen, Nasen, Zungen, Ohren, Fingern und farbigen Punkten

Sinne sind unser Draht zur Welt. Wie Menschen und Tiere ihre Umgebung durch Sinnesorgane wahrnehmen, ist eine Frage, die verschiedenste Forschungsgebiete beschäftigt. Drei davon stellen wir in der langen Folge der Podcastserie „Das Forschungsquartett“ vor. mehr

Unter Druck

Druck wirkt sich auf die menschliche Psyche aus, sorgt dafür, dass sich Knochen verändern und kann sogar die Leitfähigkeit von Materialien beeinflussen. Die lange Folge des Forschungsquartetts widmet sich der Bedeutung von Druck in der Psychologie, der Biologie und der Chemie. mehr

Wie verlässlich ist Wissen?

Die Wissenschaftshistorikerin Lara Keuck erforscht die Gültigkeit von wissenschaftlichen Ergebnissen in der Medizin: Welche Ansprüche stellen wir heute an biomedizinische Forschung? Wie haben sich diese verändert? Woher die Impfskepsis komme, sei rückblickend besser zu verstehen, sagt sie im "Ach, Mensch"-Podcast mehr

Covid-Medizin aus Alpakas

Sogenannte Nanobodies aus Alpakas könnten irgendwann dafür sorgen, dass sich eine Coronainfektion sehr gut behandeln lässt. Am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie wird an den „Mini-Antikörpern“ geforscht. mehr

Krebsmedikament gegen Covid-19

Thomas Meyer, Direktor am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, orientiert sich bei seiner Suche nach einem Medikament gegen Covid-19 an Wirkstoffen, die bereits auf dem Markt sind. Besonders vielversprechend ist ein Wirkstoff, der gegen Krebs entwickelt wurde mehr

Phenylketonurie: Bluttest für zu Hause

Die Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie zählt zu den häufigsten Erbkrankheiten in Deutschland. Betroffene müssen regelmäßig beim Arzt den Blutwert prüfen. Ein neuer Biosensor soll nun eine eigenständige Kontrolle ermöglichen mehr

Neue Ultraschalldiagnostik für Kammerflimmern

Eine der häufigsten Todesursachen der Welt – der plötzliche Herztod – wird meist ausgelöst durch Kammerflimmern. Dank einer neuen Ultraschalldiagnostik ist es nun möglich, das Phänomen besser zu verstehen. Ein Interview mit Stefan Luther vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen mehr

Winzige Roboter in der Medizin

Metin Sitti vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart forscht an winzigen Nanobots. Mit Präzision sollen sie in Zukunft Medikamente in jeden Teil des Körpers liefern oder sogar Operationen durchführen. mehr

Wald macht gesund

Das Stadtleben kann krank machen. Neueste Forschungen zeigen, dass aber schon das Leben am Wald dem Gehirn hilft. Verändert das die Stadtplanung in der Zukunft? mehr

Impfen mit Zucker

Was wäre, wenn es einen Impfstoff gäbe, der nicht nur perfekt auf den Erreger, sondern auch auf den jeweiligen Menschen abgestimmt wäre? Forscher vom Potsdamer Max-Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung arbeiten daran. mehr

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