Geoforschung

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2021 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor. Ein Rückblick auf ein turbulentes Jahr 2021 mehr

Stalagmiten offenbaren, wie grönländisches Schmelzwasser das tropische Klima vor mehr als 100.000 Jahren veränderte mehr

Der Physik-Nobelpreisträger Klaus Hasselmann hat am 5. Oktober 2021 am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg die Fragen der Journalistinnen und Journalisten beantwortet mehr

Klaus Hasselmann, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, erhält gemeinsam mit Syukuro Manabe (USA)  und Giorgio Parisi (Italien) den Nobelpreis für Physik 2021 mehr

Klaus Hasselmann entwickelte das statistische Modell, mit dem sich die Erderwärmung dem Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zuschreiben lässt. Dafür erhält der ehemalige Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie den Nobelpreis für Physik 2021 mehr

Sedimentbohrkerne weisen auf mehr Starkregenereignisse in Warmzeiten und weniger Klimavariabilität in Kaltzeiten hin mehr

Plankton wird im arktischen Ozean nicht vermehrt wachsen, weil ihm nicht genügend Stickstoff zur Verfügung steht mehr

Der Weltklimarat veröffentlicht einen Teilbericht zu naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels mehr

Nachhaltiges Flugbenzin reduziert die Anzahl von Eiskristallen in Kondensstreifen und die Erderwärmung durch den Flugverkehr mehr

Über 1135 naturwissenschaftliche Fachgebärden sind ab sofort über Smartphone, Tablet und PC abrufbar mehr

Stalagmiten offenbaren, wie grönländisches Schmelzwasser das tropische Klima vor mehr als 100.000 Jahren veränderte mehr

Klaus Hasselmann, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, erhält gemeinsam mit Syukuro Manabe (USA)  und Giorgio Parisi (Italien) den Nobelpreis für Physik 2021 mehr

Sedimentbohrkerne weisen auf mehr Starkregenereignisse in Warmzeiten und weniger Klimavariabilität in Kaltzeiten hin mehr

Plankton wird im arktischen Ozean nicht vermehrt wachsen, weil ihm nicht genügend Stickstoff zur Verfügung steht mehr

Der Weltklimarat veröffentlicht einen Teilbericht zu naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels mehr

Nachhaltiges Flugbenzin reduziert die Anzahl von Eiskristallen in Kondensstreifen und die Erderwärmung durch den Flugverkehr mehr

Über 1135 naturwissenschaftliche Fachgebärden sind ab sofort über Smartphone, Tablet und PC abrufbar mehr

Bei der Nahrungsmittelproduktion wird immer mehr Lachgas freigesetzt, das zur Erderwärmung beiträgt mehr

Die Feldkampagne EUREC4A will eines der großen Rätsel im Zusammenhang mit dem Klimawandel lösen mehr

Auch zehn Jahre nach Bränden sterben große, alte Bäume vermehrt, und die Wälder bleiben anfälliger für Feuer und Sturmschäden mehr

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2021 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor. Ein Rückblick auf ein turbulentes Jahr 2021 mehr

Klaus Hasselmann entwickelte das statistische Modell, mit dem sich die Erderwärmung dem Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zuschreiben lässt. Dafür erhält der ehemalige Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie den Nobelpreis für Physik 2021 mehr

Künstliche Intelligenz hilft, meteorologische Extremereignisse und ihre Folgen vorherzusagen mehr

Der Klimawandel verändert viele Ökosysteme. So könnten etwa die arktischen Permafrostböden teilweise auftauen. Solche Umwälzungen wirken sich wiederum darauf aus, welche Mengen an Treibhausgasen in diesen Gebieten freigesetzt beziehungsweise gebunden werden. mehr

Stickstoffverbindungen in der Luft und im Wasser belasten die Gesundheit von Menschen und gefährden Ökosysteme. Wir sprachen mit Sönke Zaehle, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biogeochemie, über die Folgen der Emissionen und mögliche Maßnahmen dagegen. mehr

In vielen Regionen der Welt versuchen sich die Menschen vor den Folgen des Klimawandels zu schützen – oft mit kontraproduktivem Effekt. Maßnahmen, die den Klimawandel eindämmen sollen, können auch als solche Fehlanpassung gelten, auch wenn der Frontiers Report 18/19 der Unep sie nicht ausdrücklich nennt. mehr

Globale Vereisung verschaffte Grünalgen vor über 600 Millionen Jahren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil mehr

Bereits Ureinwohner domestizierten Baumarten in präkolumbianischer Zeit mehr

Der menschengemachte Klimawandel trägt dazu bei, dass feuchte mediterrane Luft den westafrikanischen Monsun anfacht mehr

Bis 2050 könnten 6,6 Millionen Menschen an der Belastung der Luft mit Schadstoffen sterben mehr

Der Physik-Nobelpreisträger Klaus Hasselmann hat am 5. Oktober 2021 am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg die Fragen der Journalistinnen und Journalisten beantwortet mehr
Im Amazonasgebiet kommt es jedes Jahr zu starken Waldbränden. Verschlimmert wird die Situation durch den Klimawandel und die Entwaldung in der Vergangenheit. Wie hat sich die Situation am Amazonas in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt? Und was können wir über die Zukunft sagen? Darum geht es in unserem neuen YouTube-Video mit Doktor Whatson mehr
Nuf dem Meeresboden existieren wahrscheinlich zehnmal mehr heiße Quellen, so genannte "Schwarze Raucher", als bisher angenommen. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie mithilfe eines Echolots herausgefunden, das weitaus schneller arbeitet als Unterwasserroboter. Während sich Letztere mühsam im Dunklen Quadratmeter für Quadratmeter vorarbeiten müssen, spürt das Echolot schnell die Quellen auf, die als die Geburtsstätten marinen Lebens gelten. Die hohe Dichte der Quellen am Mittelatlantischen Rücken liefert zudem eine Erklärung, wie sich Tiefseebewohner ausbreiten könnten: Kurze Distanzen und viele Quellen ermöglichen es Lebewesen in der Tiefsee, sich von Quelle zu Quelle vorzuarbeiten, bis sie sich an einer großen Quellen niederlassen. Sogar Arten, die sich langsam bewegen wie beispielsweise Muscheln, können so neue Lebensräume erobern. mehr
Leinen los und abgetaucht? So einfach ist Tiefsee-Forschung leider nicht. Für die siebenwöchige Expedition zu den Azoren 2010 musste die "Meteor", Deutschlands zweitgrößtes Forschungsschiff, jahrelang vorbereitet werden. Allein das Beladen des Forschungsschiffes dauerte drei Tage: 80 Tonnen wissenschaftliches Gerät mussten verstaut werden. Hauptverantwortlich dafür ist Volker Ratmeyer, vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften in Bremen (MARUM). mehr
Algen in der Wüste, Extremwetter-Ereignisse oder die ständige Bedrohung durch Vulkanausbrüche in der Geschichte Neapels: Unser neuester Podcast rückt Wissenschaflerinnen und Wissenschaftler in den Fokus, die an Extremen forschen, um die Ökologie, das Klima und dem Umgang des Menschen mit Naturkatastrophen besser zu verstehen mehr
Die Tiefsee hat lange als lebensfeindlich gegolten. Neue Forschungen zeigen: Methanquellen am Grund der Ozeane sind Oasen des Lebens. Forscher des Max-Planck-Instituts in Bremen beschäftigen sich intensiv mit diesen Quellen des Tiefsee-Lebens. mehr
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