Genetik

Forscher entdecken, dass epigenetische Veränderungen der Mutter die Genaktivierung der Nachkommen steuern mehr

Genome prähistorischer Jäger und Sammler aus der Baikalregion offenbaren genetische Verbindungen zu den ersten Amerikanern und zwischen Bevölkerungsgruppen quer durch Eurasien mehr

Durch die gewaltsame Verschleppung von Afrikanern in die Neue Welt haben die Europäer offenbar auch Infektionskrankheiten nach Amerika gebracht mehr

Neue Therapiemethode wird in klinischer Studie geprüft mehr

20 Jahre nach der Entschlüsselung des humanen Genoms: Wo steht die Forschung heute? mehr

Die Fabrik der Zukunft wächst auf dem Acker – zumindest wenn es nach Ralph Bock und seinem Team am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm geht. Die Forscherinnen und Forscher wollen Pflanzen zu Produktionsstätten für Substanzen machen, die sonst nur aufwendig und teuer herzustellen sind mehr

Mit der Genschere Crispr-Cas9 und dem Gene Drive ist es möglich, Gene auch über Generationen zu verändern. Welche Chancen und Risiken birgt das? Ein Gespräch mit Chaitanya Gokhale vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön mehr

Die kompakte DNA-Organisation verbessert die Sehkraft nachtaktiver Säugetiere

mehr

Der Genetiker Svante Pääbo wird für seine Forschung zur Abstammung des Menschen ausgezeichnet mehr

Woher kommst du? In diesem Video zeigen MrWissen2go und Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte, dass Europa in mehreren Einwanderungswellen besiedelt worden ist. Wissenschaftler kommen deshalb zu dem Schluss: Wir sind alle Migranten. Außerdem sind die genetischen Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen sehr gering. Es gibt deshalb keine menschlichen Rassen. Äußere Unterschiede wie zum Beispiel die Hautfarbe sind nur Anpassungen an die jeweiligen Lebensbedingungen. mehr

Genome prähistorischer Jäger und Sammler aus der Baikalregion offenbaren genetische Verbindungen zu den ersten Amerikanern und zwischen Bevölkerungsgruppen quer durch Eurasien mehr

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Max-Planck-Forscher untersuchen erstmals krankmachende Wiederholungsabschnitte im Erbgut mehr

Ergebnisse aus einer neuen Studie deuten darauf hin, dass ein größeres elterliches Fürsorgeverhalten das Oxytocin-System bei Babys hochreguliert mehr

Neue Studie untersucht die genetischen Wurzeln von 26 Bevölkerungsgruppen aus verschiedenen Regionen und Kulturen im Westen Südamerikas und Mexikos mehr

Die Raupen des kleinen Nachtfalters erkennen die Farbe des Untergrunds mit ihrer Haut und passen ihre Körperfarbe daran an mehr

Eine Analyse alter Genome deutet darauf hin, dass die biblischen Philister von Menschen abstammten, die über das Mittelmeer migrierten mehr

20 Jahre nach der Entschlüsselung des humanen Genoms: Wo steht die Forschung heute? mehr

Die Fabrik der Zukunft wächst auf dem Acker – zumindest wenn es nach Ralph Bock und seinem Team am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm geht. Die Forscherinnen und Forscher wollen Pflanzen zu Produktionsstätten für Substanzen machen, die sonst nur aufwendig und teuer herzustellen sind mehr

Stefan Mundlos vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik erklärt, warum es in absehbarer Zeit keine Designer-Babys geben wird mehr

Nils Brose und Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen von Autismus genauer zu erforschen mehr

Tübinger Forscher untersuchen, wie sich springende Gene im Erbgut vermehren können mehr

Das bisher größte sequenzierte Genom legt die Grundlage für die Erforschung der Regeneration von Gewebe mehr

Mit einer neuen Technik haben Forscher das aus vielen Wiederholungen bestehende Genom von Schmidtea mediterranea vollständig sequenziert mehr

Ein mit dem Typhuserreger verwandtes Bakterium könnte die „Cocoliztli“-Epidemie ausgelöst haben, die Millionen indianischen Ureinwohnern das Leben kostete mehr

Mit dem Erbgut eines Neandertalers aus Europa lassen sich noch mehr Neandertaler-Spuren im Genom heute lebender Menschen entdecken mehr

Neandertaler-Erbgut beeinflusst Eigenschaften wie Hautton und Haarfarbe heute lebender Menschen mehr

Woher kommst du? In diesem Video zeigen MrWissen2go und Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte, dass Europa in mehreren Einwanderungswellen besiedelt worden ist. Wissenschaftler kommen deshalb zu dem Schluss: Wir sind alle Migranten. Außerdem sind die genetischen Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen sehr gering. Es gibt deshalb keine menschlichen Rassen. Äußere Unterschiede wie zum Beispiel die Hautfarbe sind nur Anpassungen an die jeweiligen Lebensbedingungen. mehr
Kleine chemische Anhängsel an der DNA und den Histon-Verpackungsproteinen kontrollieren die Aktivität von Genen. Sie wirken wie Schalter, die Gene an- und abschalten können. mehr
Ein neues Enzym entfernt das Erbgut des Aids-Erregers aus den infizierten Zellen. mehr
Mit der Genschere Crispr-Cas9 und dem Gene Drive ist es möglich, Gene auch über Generationen zu verändern. Welche Chancen und Risiken birgt das? Ein Gespräch mit Chaitanya Gokhale vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön mehr
Gelbe Dienstage, rote Akkorde oder ein A, das nach Basilikum schmeckt: Menschen mit Synästhesie verknüpfen verschiedene Sinneswahrnehmungen miteinander. Und das tritt häufiger auf als gedacht, weiß Amanda Tilot vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen mehr
Manche Erlebnisse prägen ein Leben lang. So leiden Menschen, die als Kind Zeuge oder sogar Opfer schrecklicher Ereignisse wurden, meist auch als Erwachsene unter den Folgen. Was genau bei einem Trauma im Kopf eines Kindes passiert, untersuchen Forscher um Torsten Klengel am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Wie sie herausgefunden haben, können traumatische Erlebnisse sogar Spuren im Erbgut hinterlassen und so den Pegel an Stresshormonen aus dem Gleichgewicht bringen. mehr
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