Sozialwissenschaften

Eine rechtswissenschaftliche Studie beleuchtet, wie europäische Staaten Unternehmen und Bürger unterstützen mehr

Die Corona-Pandemie verstärkt weltweit Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Ein Kommentar von Steven Vertovec mehr

Politiker können ihren bishergien Kurs nicht beibehalten, wissen aber auch nicht, wie sich die aktuelle Krise lösen lässt. Ein Meinungsbeitrag von Kai A. Konrad und Marcel Thum mehr

Rentenexperten erwarten auch Mehrkosten für den Bund mehr

Angst, Hamsterkäufe, Falschinformationen – Massenpanik. Spielfilme wie "Contagion" stehen seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland weit oben in den Videostreaming-Charts. YouTuber "Doktor Whatson" spricht mit Prof. Ralph Hertwig und Prof. Gerd Gigerenzer des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, wie realistisch die Reaktionen der Gesellschaft in solchen Filmen dargestellt werden. mehr
Der Übergang von einer Erdöl-basierten  hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden, ist nicht einfach. Auch Max-Planck-Wissenschafterinnen und Wissenschaftler versuchen zu verstehen, wie diese Transformation möglich ist, und arbeiten an kontreten Projekten, die nachhaltiges Wirtschaften möglich machen sollen. Unser Podcast stellt drei dieser Forschungsprojekte vor mehr

Frauen in Havanna schätzen ihre Gesundheit deutlich schlechter ein als Männer in der kubanischen Hauptstadt. mehr

Wie sich einer der Hauptakteure der Europäischen Union entwickelt hat. Ein Artikel von Carolyn Moser vom Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg mehr

25 Jahre lang haben die Menschen im Schengenraum Grenzen weitgehend unbemerkt gequert – bis zur Corona-Krise. Doch je größer die Freiheit im Inneren wurde, desto mehr schottete sich Europa nach außen hin ab. Eine Bildergalerie mehr

Catharina Ziebritzki, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für öffentliches Recht und Völkerrecht, bewertet aus juristischer Perspektive den Umgang der EU mit Flüchtlingen an der Außengrenze mehr

Eine rechtswissenschaftliche Studie beleuchtet, wie europäische Staaten Unternehmen und Bürger unterstützen mehr

Rentenexperten erwarten auch Mehrkosten für den Bund mehr

Repräsentative Studie über Einstellung zu Künstlicher Intelligenz und Datenerfassung mehr

Legen Mitarbeitende plötzlich konkurrierendes Verhalten an den Tag , kann das auch an der Art des Feedbacks liegen, das sie erhalten haben mehr

Eine Studie untersucht, wie Menschen im Konflikt zwischen ihrem Eigeninteresse und dem Einsatz für ein Gruppenanliegen entscheiden mehr

Wir haben zusammen mit "MrWissen2go" und "Doktor Whatson" am 29. Januar 2020 die neue Erklärfilm-Reihe WISSEN WAS auf unserem YouTube-Kanal gestartet mehr

Schadet eine Lüge dem Status, verzichten Menschen eher auf finanzielle Vorteile mehr

Reichen wird eher kooperatives Verhalten zugetraut als armen Menschen mehr

Archäogenetische Analysen ermöglichen neue Einblicke in soziale Ungleichheit vor 4000 Jahren: Wohlhabende Familien lebten mit zugezogenen Frauen und sozial niedriger gestellten Personen im selben Haushalt zusammen mehr

Erstmals mit großem Datensatz belegt: Einkommen, Arbeitsstatus und Bildung haben einen deutlichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland mehr

Die Corona-Pandemie verstärkt weltweit Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Ein Kommentar von Steven Vertovec mehr

Politiker können ihren bishergien Kurs nicht beibehalten, wissen aber auch nicht, wie sich die aktuelle Krise lösen lässt. Ein Meinungsbeitrag von Kai A. Konrad und Marcel Thum mehr

Wie sich einer der Hauptakteure der Europäischen Union entwickelt hat. Ein Artikel von Carolyn Moser vom Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg mehr

Catharina Ziebritzki, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für öffentliches Recht und Völkerrecht, bewertet aus juristischer Perspektive den Umgang der EU mit Flüchtlingen an der Außengrenze mehr

Der Politologe Armin Schäfer ist er der Frage mangelnder Vertretung bestimmter Bevölkerungsgruppen in der Politik nachgegangen. In diesem Interview spricht er über die Motivation von Nicht- und Protestwählern, Partizipation, über Wahlbeteiligung und die Rolle von Lobbyismus mehr

Ein Großteil der Kandidierenden für die Bürgerschaftswahl haben studiert mehr

Lisa Windsteiger vom Max-Planck-Institut für Steuerrecht und öffentliche Finanzen über die verzerrte Wahrnehmung sozialer Ungleichheit und die Folgen für die Umverteilung mehr

Die finanzielle Verantwortung der Bürger im Nachkriegsdeutschland beschränkte sich darauf, Risiken zu vermeiden – heute sieht das ganz anders aus mehr

Ihre Fehleinschätzungen beeinflussen nicht nur Kunden, sondern auch den gesamten Markt mehr

Eine solide Kenntnis wappnet laut Studien vor finanziellen Engpässen und schlechter Finanzberatung mehr

Angst, Hamsterkäufe, Falschinformationen – Massenpanik. Spielfilme wie "Contagion" stehen seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland weit oben in den Videostreaming-Charts. YouTuber "Doktor Whatson" spricht mit Prof. Ralph Hertwig und Prof. Gerd Gigerenzer des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, wie realistisch die Reaktionen der Gesellschaft in solchen Filmen dargestellt werden. mehr
Der Mensch ist unvollkommen, er handelt oft bequem und genussorientiert. Manche Politiker würden das gern ändern, vor allem, wenn das Verhalten öffentliche Gelder kostet, die Gesundheit oder die Umwelt schädigt. „Nudging“ bezeichnet den Versuch, das Verhalten von Menschen ohne explizite Regeln oder Verbote in eine bestimmte Richtung zu lenken, indem man eine vermeintlich bessere Alternative attraktiver macht. Ein großes Thema in diesem Kontext ist z. B. die Organspende. mehr
Die Wissenschaftlerin vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle spricht über die Intimität und das staatsbürgerliche Engagement von wohnungslosen Menschen in Deutschland. mehr
Der Soziologe Jens Beckert vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln hat zahlreiche Interviews mit Menschen geführt, die regelmäßig auf sechs Richtige hoffen, und so vier Spielertypen - mit sehr unterschiedlichen Motivationen - identifiziert. mehr
Der Übergang von einer Erdöl-basierten  hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden, ist nicht einfach. Auch Max-Planck-Wissenschafterinnen und Wissenschaftler versuchen zu verstehen, wie diese Transformation möglich ist, und arbeiten an kontreten Projekten, die nachhaltiges Wirtschaften möglich machen sollen. Unser Podcast stellt drei dieser Forschungsprojekte vor mehr
Wie definiert man Freiheit, wenn sie für jeden etwas anderes bedeutet? Und gibt es überhaupt absolute Freiheit? Der Radiosender detektor.fm hat sich mit vier Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschafltern unterhalten, die sich in ihrer Arbeit mit einem der größten Ideale unserer Zeit beschäftigen mehr
Der Staat soll die Freiheit der Wissenschaft garantieren und die Wissenschaft vor staatlichen Einfluss geschützt werden. In dieser paradoxen Situation die Balance zu halten, ist schwierig. In Deutschland ist die Freiheit der Wissenschaft im Grundgesetz (Artikel 5.3) geregelt. In anderen europäischen Staaten gerät Wissenschaft immer mehr unter Druck, weiß Rechtshistoriker Michael Stolleis. mehr
Die Europäische Union steckt derzeit in mehreren Krisen gleichzeitig. Der Brexit ist nur eine davon, und nach Ansicht vieler Wissenschaftler noch nicht einmal die schwerste. Mit größerer Sorge sehen Forscher die auseinanderdriftenden Auffassungen von Rechtsstaatlichkeit und die großen strukturellen Ungleichheiten zwischen den Mitgliedern. Aber der Blick in die Geschichte der Staatengemeinschaft zeigt auch, dass Europa früher schon so manche schwere Krise gemeistert hat. mehr
Ältere Menschen sind weniger risikobereit als jüngere. Das ist ein gängiges Stereotyp – und Ausgangspunkt einer Studie vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Also ist das immer so? mehr
Terrorgruppen tragen Züge von Parallelgesellschaften. Besonders deutlich wird das beim sogenannten „Islamischen Staat“, der nicht nur ein teilweise geschlossenes geographisches Gebiet kontrolliert, sondern sich über seinen eigenen Mediendienst gerne als Staat, als Kalifat ausgibt. Sogar über ein Gesundheitssystem soll das „Kalifat“ nach eigenen Angaben verfügen. Aufgrund ihrer Strukturen sind Terrororganisationen als eine Form der Gesellschaft grundsätzlich durch ethnologische Methoden erforschbar. Eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI ETH) will jetzt herausfinden, wie Terrorgruppen lernen. Dazu nutzen sie die Methoden ihrer Disziplin, wie etwa die teilnehmende Beobachtung. Das heißt nicht, dass die Wissenschaftler selbst zur Waffe greifen, aber sie führen vor Ort Interviews mit aktiven und ehemaligen Terroristen. mehr
Ob unterwegs oder zuhause, sie begleitet uns durch unseren Alltag: Musik. Wie nehmen wir sie wahr? Wissenschaftler erforschen unser Musikerleben. Max Heeke ist zum Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik gefahren und hat viel über unseren Musikgeschmack. mehr
Schneewittchen, Frau Holle oder Aschenputtel: In einigen Märchen der Gebrüder Grimm nimmt die Figur der bösen Stiefmutter eine zentrale Rolle ein. Die böse Stiefmutter hat nur ihr eigenes Wohl oder das ihrer leiblichen Kinder im Auge. In der Evolutionspsychologie gibt es sogar eine Theorie, nach der Kinder eher sterben, wenn Stiefmütter mit im Haus wohnen. Diese Annahme konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) zumindest teilweise aus der Welt schaffen. mehr

Direkte Demokratie

Podcast 12. September 2013
"Die Gestaltung der Zukunft soll nicht länger nur in den Händen der Parteien liegen." Das ist eine typische Forderung von Befürwortern direkter Demokratie. In Volksabstimmungen kann der Wähler selbst über seine Anliegen abstimmen und direkt in die Politik eingreifen. Das soll der um sich greifenden Politikverdrossenheit Einhalt gebieten. In einer Studie untersuchte Emanuel Towfigh vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgüter in Bonn und seine Kollegen, welche Entscheidungsverfahren die Wähler am ehesten akzeptieren: Volksentscheide oder Beschlüsse von Parteien? Ihre Ergebnisse verpassen den hohen Erwartungen an direkte Demokratie einen Dämpfer. mehr
Endlich mehr Sport treiben oder mit dem Rauchen aufhören – der Jahresbeginn ist oft gespickt mit guten Vorsätzen. Aber reicht das Durchhaltevermögen, um sie in die Tat umzusetzen? Und ist das, was die Motivation im privaten Bereich steigert, auch im Arbeitsleben relevant? Das untersucht Sebastian Goerg gemeinsam mit einem Kollegen am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn. Wie die Forscher herausgefunden haben, kommt es im Job vor allem auf konkrete Zielvorgaben an. mehr
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