Physiologie

"Langes und regelmäßiges Meditieren lohnt sich!", sagt Lara Puhlmann vom Max-Planck-Institut für Kognitions-und Neurowissenschaften. Mentales Training, das Achtsamkeit, Dankbarkeit oder Mitgefühl fördert, verringert laut einer neuen Studie die Konzentration von Stresshormonen im Haar. mehr

Viele in der Medizin eingesetzte Substanzen beeinflussen den Cholesterin-Haushalt mehr

Dortmunder Max-Planck-Wissenschaftler finden immunregulatorische Substanzen mit neu entwickeltem Testverfahren mehr

Stress beeinflusst weibliche und männliche Mäuse je nach sozialem Status unterschiedlich mehr

Wechselwirkungen zwischen den Genomen von Elternpflanzen können bei ihren Nachkommen zu schlechteren Leistungen und reduzierter Anpassungsfähigkeit an die Umwelt (Fitness) führen. Mittels moderner Methoden der Genomforschung konnten wir bei Arabidopsis thaliana zeigen, dass an dieser Hybridinkompatibilität nicht nur Gene beteiligt sind, die für die Anpassungsfähigkeit wichtig sind, sondern auch solche, die grundlegende Prozesse mitbestimmen. Wie diese Gene funktionieren und welche Rolle sie bei der Standortanpassung und für die Evolution spielen, werden wir genauer untersuchen. mehr

Durch den Energietransfer von der Hydrathülle auf ein Biomolekül entstehen mehrere reaktive Teilchen, die etwa die DNA angreifen können mehr

Schildkäfer benötigen ein symbiotisches Bakterium für den Abbau pflanzlicher Zellwände mehr

Wenn Fliegenweibchen ihre bevorzugte Nahrungsquelle riechen, verstärkt sich ihre Empfänglichkeit gegenüber werbenden Männchen mehr

Verschiedene Gewebe reagieren unterschiedlich auf Behandlungen, die die Gesundheit im Alter verbessern mehr

Mit den Mikroorganismen junger Fische lässt sich die Lebenserwartung älterer Artgenossen verlängern mehr

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Der Rezeptor erhöht den Energieverbrauch von Muskelzellen und senkt so das Körpergewicht mehr

Eine verringerte Nahrungsaufnahme verändert in Mäusen unter anderem den Fettstoffwechsel und erhöht so die Lebenspanne der Tiere mehr

Sphingosin bremst das Enzym GBA2 und reguliert so den Abbau von Fett-Zucker-Verbindungen in Zellen mehr

Forscher können die Strömungsdynamik der Gallenflüssigkeit in der Leber simulieren und so durch Medikamente verursachte Leberschäden vorhersagen mehr

Neue Formel für Fruchtfliegenfutter erhöht Wachstum und Fruchtbarkeit ohne die Lebenszeit zu verkürzen mehr

Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Schimpansengruppen stärkt das Hormon Oxytocin den Gruppenzusammenhalt mehr

Eva-Kathrin Sinner vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz arbeitet an künstlichen Nasen, Sensoren nach dem Vorbild der Natur. mehr
Gerüche lösen starke Emotionen in uns aus: Angst und Freude, Ekel und Verlangen, Abscheu und Zuneigung. Es mag Gerüche geben, die von Natur aus abstoßend wirken (beispielsweise der Gestank von verrottendem Fleisch), die meisten Gerüche jedoch bewerten wir je nach persönlicher Erfahrung und kulturellem Hintergrund, und mit vielen Gerüchen verbinden wir Erinnerungen, die unsere Wahrnehmung und Bewertung des Geruchs beeinflussen. Mit Hilfe unserer Nase können wir Tausende von Gerüchen unterscheiden. Die Riechzellen, sie heißen auch "olfaktorische Sinneszellen", werden über Gerüche aktiviert. Fast alle dieser Nervenzellen befinden sich in einem kleinen Bereich im Dach der Nasenhaupthöhle, im Riech-Epithel. Hier sitzen Millionen von Riechzellen. Die Signale werden von dort über den Riechnerv direkt an das Gehirn weitergeleitet. mehr
"Langes und regelmäßiges Meditieren lohnt sich!", sagt Lara Puhlmann vom Max-Planck-Institut für Kognitions-und Neurowissenschaften. Mentales Training, das Achtsamkeit, Dankbarkeit oder Mitgefühl fördert, verringert laut einer neuen Studie die Konzentration von Stresshormonen im Haar. mehr
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