Genetik

Das einzelne X-Chromosom männlicher Fruchtfliegen kann dank eines Molekülklebers genauso aktiv sein wie die zwei X-Chromosomen weiblicher Tiere mehr

Individuelle genetische Unterschiede bestimmen die Auswirkungen krebstreibender Mutationen mehr

Bakterien können den Verlust eines tRNA-Gens durch Verdopplung eines anderen Gens kompensieren mehr

Vervielfachungen und Inversionen von DNA-Abschnitten führen zur Vermännlichung von Maulwurf-Weibchen mehr

Emmanuelle Charpentier erhält den Nobelpreis für Chemie 2020, Reinhard Genzel wird mit dem Nobelpreis für Physik 2020 ausgezeichnet mehr

Westliche Hausmäuse in Frankreich haben einen Gendefekt durch Aufnahme eines intakten Gens aus der östlichen Hausmaus repariert mehr

Bei Zebrafinken geht Unfruchtbarkeit vor allem auf die Männchen, der Tod von Embyronen auf die Weibchen zurück mehr

Das Unternehmen erweitert mit dem Kauf sein Technologie-Portfolio um Präzisions-Dosiertechnologien mehr

Dresdner Forscher zeigen, dass die Länge jener Phase, während der Nervenzellen gebildet werden können, ein Schlüsselfaktor für die Hirngröße ist mehr

Der Science-Fiction-Film "Gattaca" kam 1998 in die deutschen Kinos. Zum Zeitpunkt der Produktion von Gattaca war allerdings weder das Humangenom sequenziert, noch gab es die CRISPR/Cas9-Methode. Die spannende Frage ist also, wie nah ist der Film heute an der Realität? mehr

Das einzelne X-Chromosom männlicher Fruchtfliegen kann dank eines Molekülklebers genauso aktiv sein wie die zwei X-Chromosomen weiblicher Tiere mehr

Vervielfachungen und Inversionen von DNA-Abschnitten führen zur Vermännlichung von Maulwurf-Weibchen mehr

Emmanuelle Charpentier erhält den Nobelpreis für Chemie 2020, Reinhard Genzel wird mit dem Nobelpreis für Physik 2020 ausgezeichnet mehr

Westliche Hausmäuse in Frankreich haben einen Gendefekt durch Aufnahme eines intakten Gens aus der östlichen Hausmaus repariert mehr

Bei Zebrafinken geht Unfruchtbarkeit vor allem auf die Männchen, der Tod von Embyronen auf die Weibchen zurück mehr

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Dresdner Forscher zeigen, dass die Länge jener Phase, während der Nervenzellen gebildet werden können, ein Schlüsselfaktor für die Hirngröße ist mehr

Neues Verfahren soll die Diagnose von Erbkrankheiten verbessern mehr

Forschende veröffentlichen die ersten sechs hochqualitativen Referenzgenome von Fledermäusen mehr

Genome prähistorischer Jäger und Sammler aus der Baikalregion offenbaren genetische Verbindungen zu den ersten Amerikanern und zwischen Bevölkerungsgruppen quer durch Eurasien mehr

20 Jahre nach der Entschlüsselung des humanen Genoms: Wo steht die Forschung heute? mehr

Die Fabrik der Zukunft wächst auf dem Acker – zumindest wenn es nach Ralph Bock und seinem Team am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm geht. Die Forscherinnen und Forscher wollen Pflanzen zu Produktionsstätten für Substanzen machen, die sonst nur aufwendig und teuer herzustellen sind mehr

Stefan Mundlos vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik erklärt, warum es in absehbarer Zeit keine Designer-Babys geben wird mehr

Nils Brose und Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen von Autismus genauer zu erforschen mehr

Tübinger Forscher untersuchen, wie sich springende Gene im Erbgut vermehren können mehr

Das bisher größte sequenzierte Genom legt die Grundlage für die Erforschung der Regeneration von Gewebe mehr

Mit einer neuen Technik haben Forscher das aus vielen Wiederholungen bestehende Genom von Schmidtea mediterranea vollständig sequenziert mehr

Ein mit dem Typhuserreger verwandtes Bakterium könnte die „Cocoliztli“-Epidemie ausgelöst haben, die Millionen indianischen Ureinwohnern das Leben kostete mehr

Mit dem Erbgut eines Neandertalers aus Europa lassen sich noch mehr Neandertaler-Spuren im Genom heute lebender Menschen entdecken mehr

Neandertaler-Erbgut beeinflusst Eigenschaften wie Hautton und Haarfarbe heute lebender Menschen mehr

Der Science-Fiction-Film "Gattaca" kam 1998 in die deutschen Kinos. Zum Zeitpunkt der Produktion von Gattaca war allerdings weder das Humangenom sequenziert, noch gab es die CRISPR/Cas9-Methode. Die spannende Frage ist also, wie nah ist der Film heute an der Realität? mehr
Woher kommst du? In diesem Video zeigen MrWissen2go und Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte, dass Europa in mehreren Einwanderungswellen besiedelt worden ist. Wissenschaftler kommen deshalb zu dem Schluss: Wir sind alle Migranten. Außerdem sind die genetischen Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen sehr gering. Es gibt deshalb keine menschlichen Rassen. Äußere Unterschiede wie zum Beispiel die Hautfarbe sind nur Anpassungen an die jeweiligen Lebensbedingungen. mehr
Kleine chemische Anhängsel an der DNA und den Histon-Verpackungsproteinen kontrollieren die Aktivität von Genen. Sie wirken wie Schalter, die Gene an- und abschalten können. mehr
Ein neues Enzym entfernt das Erbgut des Aids-Erregers aus den infizierten Zellen. mehr
Mit der Genschere Crispr-Cas9 und dem Gene Drive ist es möglich, Gene auch über Generationen zu verändern. Welche Chancen und Risiken birgt das? Ein Gespräch mit Chaitanya Gokhale vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön mehr
Gelbe Dienstage, rote Akkorde oder ein A, das nach Basilikum schmeckt: Menschen mit Synästhesie verknüpfen verschiedene Sinneswahrnehmungen miteinander. Und das tritt häufiger auf als gedacht, weiß Amanda Tilot vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen mehr
Manche Erlebnisse prägen ein Leben lang. So leiden Menschen, die als Kind Zeuge oder sogar Opfer schrecklicher Ereignisse wurden, meist auch als Erwachsene unter den Folgen. Was genau bei einem Trauma im Kopf eines Kindes passiert, untersuchen Forscher um Torsten Klengel am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Wie sie herausgefunden haben, können traumatische Erlebnisse sogar Spuren im Erbgut hinterlassen und so den Pegel an Stresshormonen aus dem Gleichgewicht bringen. mehr
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