Mikrobiologie (Biologie und Medizin)

 

Symbiodolus-Bakterien in Insekten

Forschende entdecken einen in Insekten weit verbreiteten Symbionten in Zellen mehr

Mondmuscheln links und rechts des Isthmus von Panama

Starke Umweltveränderungen zwingen symbiotische Bakterien zu neuen Überlebensstrategien mehr

Zombiezellen im Ozean

Viren halten die häufigsten Meeresbakterien in Schach mehr

Termiten-Symbiose im Wandel

Genetische Untersuchungen zeigen, wie sich die Stoffwechselleistungen symbiotischer Bakterien im Darm von Termiten im Laufe der Evolution verändern mehr

<span><span>Knöllchenbakterium hilft Kieselalge bei der Bindung von Stickstoff </span></span>

Neu entdeckte Symbiose spielt wahrscheinlich eine Hauptrolle bei der Stickstofffixierung im Meer mehr

Zellteilung im Rekordtempo

Forschende entwickeln eine neue Variante des besonders schnell wachsenden Bakteriums Vibrio natriegens mehr

Extrazelluläre Vesikel

Manche Archaeen kommunizieren untereinander mit Hilfe von RNA-Molekülen mehr

Explodierende Kamikaze-Bakterien

Mit Gift gefüllte "Soldaten"-Bakterien opfern sich zum Wohl ihrer Artgenossen und verleihen diesen so krankmachende Eigenschaften mehr

Partner zum gegenseitigen Schutz: Insekten und ihre Verteidigungssymbionten

Zum Schutz gegen schädliche Mikroorganismen schließen sich bestimmte Insekten wie Wollkäfer und Bienenwölfe mit symbiotischen Bakterien zusammen. Diese produzieren Antibiotika gegen schädliche Bakterien oder Antimykotika gegen pathogene Pilze und werden im Gegenzug von den Wirten vor deren eigenen Verteidigungsmechanismen beschützt. Untersuchungen solcher Schutzsymbiosen liefern nicht nur spannende Einblicke in die Biologie der Insekten, sondern können auch wertvolle Erkenntnisse für die Humanmedizin zu Tage fördern. mehr

Das Pflanzen-Mikrobiom und seine Gene

Forschende identifizieren Gene, die Mikroorganismen für die Besiedelung von Wurzeln benötigen mehr

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Zombiezellen im Ozean

Viren halten die häufigsten Meeresbakterien in Schach mehr

Termiten-Symbiose im Wandel

Genetische Untersuchungen zeigen, wie sich die Stoffwechselleistungen symbiotischer Bakterien im Darm von Termiten im Laufe der Evolution verändern mehr

<span><span>Knöllchenbakterium hilft Kieselalge bei der Bindung von Stickstoff </span></span>

Neu entdeckte Symbiose spielt wahrscheinlich eine Hauptrolle bei der Stickstofffixierung im Meer mehr

Explodierende Kamikaze-Bakterien

Mit Gift gefüllte "Soldaten"-Bakterien opfern sich zum Wohl ihrer Artgenossen und verleihen diesen so krankmachende Eigenschaften mehr

Kryoelektronenmikroskopie Abbildungen eines Flagellum-Filaments

Neue Erkenntnisse darüber, wie harmlose Darmbakterien eine Immunreaktion vermeiden mehr

Darmmikroben und Menschen

Forschende entdecken gemeinsame Evolutionsgeschichte von Darmmikroben und ihren menschlichen Wirten mehr

Alle Lebewesen bilden Methan

Die Bildung des Treibhausgases wird durch Sauerstoffradikale angetrieben mehr

Vom Ölfeld ins Labor

Mikrobe zerlegt ganz alleine Öl in Methan und Kohlendioxid mehr

Archaeen-Vielfalt im Wirbeltier-Darm

Das Vorkommen der Mikroben hängt mit dem Verwandtschaftsgrad und der Ernährung ihrer Wirte zusammen mehr

Glyphosat hemmt symbiotische Bakterien von Käfern

Das Pestizid schädigt die für die Bildung des Außenskeletts notwendigen Mikroorganismen von Getreideplattkäfern mehr

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Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2021 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor. Ein Rückblick auf ein turbulentes Jahr 2021 mehr

Stoffwechsel 2.0

Algen binden, wie die meisten höheren Pflanzen, Kohlendioxid mit dem Enzym Rubisco. Dieses ist der am häufigsten dafür eingesetzte Biokatalysator, jedoch nicht der effizienteste. Das Team um Tobias Erb experimentie­rt daher mit anderen Enzymen und Stoffwechselwegen, um Kohlendioxid noch wirkungs­voller in organische Moleküle umwandeln zu können mehr

Bakterieller Untermieter macht Blattnahrung für Käfer verdaulich

Schildkäfer benötigen ein symbiotisches Bakterium für den Abbau pflanzlicher Zellwände mehr

Algen mit Lichtschalter

Die Haftung der Härchen von Chlamydomonas-Einzellern hängt von der Lichteinstrahlung ab mehr

Evolution im Labor

Experimente mit Bakterien zeigen, dass Gene miteinander fusionieren und so neue Proteine hervorbringen können mehr

Uralte Partnerschaft zwischen Wimperntierchen und Bakterien

Symbiotische Ciliaten und Bakterien besitzen jeweils gemeinsamen Vorfahren mehr

Öl als Energiequelle für Meerestiere

Wissenschaftler entdecken in der Tiefsee Muscheln und Schwämme, die mithilfe von Symbiosebakterien Öl verwerten können mehr

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

Bakterielle Symbionten im Rollenwechsel zwischen Pflanzenschädling und Insektenbeschützer mehr

Darmflora beeinflusst das Altern

Mit den Mikroorganismen junger Fische lässt sich die Lebenserwartung älterer Artgenossen verlängern mehr

Versunkene Baumstämme als Lebensraum in der Tiefsee

Organismen nutzen das Holz in der ansonsten nahrungsarmen Tiefsee als Energiequelle mehr

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Überleben im Weltall

Wie realistisch ist der Science-Fiction-Film "Stowaway"? YouTuber DoktorWhatson interviewte dazu Algen-Experte Wojciech Wietrzynski vom Max-Planck-Institut für Biochemie, der bei der Produktion des Kinofilms unterstützend dabei war, und Dominique Segura-Cox vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik. mehr

Film: Geheimnisse der Tiefsee (1) - Vulkane am Meeresgrund

Nuf dem Meeresboden existieren wahrscheinlich zehnmal mehr heiße Quellen, so genannte "Schwarze Raucher", als bisher angenommen. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie mithilfe eines Echolots herausgefunden, das weitaus schneller arbeitet als Unterwasserroboter. Während sich Letztere mühsam im Dunklen Quadratmeter für Quadratmeter vorarbeiten müssen, spürt das Echolot schnell die Quellen auf, die als die Geburtsstätten marinen Lebens gelten. Die hohe Dichte der Quellen am Mittelatlantischen Rücken liefert zudem eine Erklärung, wie sich Tiefseebewohner ausbreiten könnten: Kurze Distanzen und viele Quellen ermöglichen es Lebewesen in der Tiefsee, sich von Quelle zu Quelle vorzuarbeiten, bis sie sich an einer großen Quellen niederlassen. Sogar Arten, die sich langsam bewegen wie beispielsweise Muscheln, können so neue Lebensräume erobern.Teil 2: Geheimnisse der Tiefsee (2): Forschen in ewiger Nacht
Teil 3: Geheimnisse der Tiefsee (3): Muscheln leben in Symbiose mehr

Film: Geheimnisse der Tiefsee (3) - Muscheln leben in Symbiose

Wie viele andere Arten leben auch Muscheln in der Tiefsee in Symbiose mit Bakterien. An einer der entdeckten heißen Quellen sind sie die dominanteste Tiergruppe und Grundlage der dortigen Nahrungskette. Forschern untersuchen, wie ihnen das gelingt. Das Ergebnis überrascht: Die Muschel hat einen Bakterienpartner, der Wasserstoff in Energie umwandeln kann.Teil 1: Geheimnisse der Tiefsee (1): Vulkane am Meeresgrund
Teil 2: Geheimnisse der Tiefsee (2): Forschen in ewiger Nacht mehr

Film: Mit der Meteor auf Forschungsreise

Max-Planck-Forscher entdecken neue heiße Quellen im Atlantik mehr

Bakterien: Arbeitsteilung in der Kolonie

Bakterien sind Einzeller. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie stellen diese Schulbuchweisheit in Frage. Sie untersuchen, wie Bakterien in spezialisierter Arbeitsteilung komplexere Organismen bilden und sich so gegenseitig versorgen. mehr

Meere und Ozeane - Auf Kurs in unbekannte Tiefen

Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft widmet sich dieses Jahr dem Thema "Meere und Ozeane". Auf dem Schiff soll erlebbar gemacht werden, was auf und unter der Meeresoberfläche vor sich geht. Dabei zeigt sich: Die Gewässer sagen einiges über uns Menschen aus. mehr

Oasen der Tiefsee

Die Tiefsee hat lange als lebensfeindlich gegolten. Neue Forschungen zeigen: Methanquellen am Grund der Ozeane sind Oasen des Lebens. Forscher des Max-Planck-Instituts in Bremen beschäftigen sich intensiv mit diesen Quellen des Tiefsee-Lebens. mehr

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