Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin wird erforscht, wie sich in der jahrhundertelangen Wechselwirkung zwischen den Wissenschaften und den sie umgebenden Kulturen neue Kategorien des Denkens, des Beweisens und der Erfahrung herausgebildet haben. Epochen- und raumübergreifende vergleichende Studien untersuchen dabei, unter welchen historischen Voraussetzungen wissenschaftliche Kultur und Wissenschaft als eine Kultur entstanden sind. Die einzelnen Forschungsprojekte umfassen mehrere Jahrtausende, sie beziehen sich auf die Kulturen des Westens und des Ostens, des Nordens und des Südens, und auf die unterschiedlichsten Disziplinen, von der babylonischen Mathematik bis zur heutigen Genetik, von der Naturgeschichte der Renaissance bis zu den Anfängen der Quantenmechanik.

 

Kontakt

Boltzmannstr. 22
14195 Berlin
Telefon: +49 30 22667-0
Fax: +49 30 22667-299

Promotionsmöglichkeiten

Dieses Institut hat keine International Max Planck Research School (IMPRS).

Es gibt jedoch die Möglichkeit zur individuellen Promotion bei den Direktoren und Forschungsgruppenleitern.

Abteilung Ideale und Praktiken der Rationalität mehr
Abteilung Strukturwandel von Wissenssystemen mehr
Abteilung Experimentalsysteme und Räume des Wissens mehr
Zurück in die Zukunft der Energie
Eine Forschungsinitiative zielt auf den gesellschaftlichen Wandel, der mit der Energiewende verbunden ist mehr
Zur Transformation der globalen Energiesysteme
Jürgen Renn, Robert Schlögl, Christoph Rosol und Benjamin Steininger stellen eine Forschungsinitiative der Max-Planck-Gesellschaft zu sozio-technischen Aspekten der Energiewende vor mehr
Im unsteten Spiegel des Meeres

Die Meereshöhe – geografischer Referenzpunkt und Indikator für den Klimawandel – ist eine überraschend wechselhafte Größe

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<p>Daten zum Stapeln</p>
Für Wissenschaftshistoriker ist Big Data kein neues Phänomen. Schon im 18. und 19. Jahrhundert sammelten Wissenschaft und staatliche Stellen enorme Datenmengen. Und schon damals war die Herausforderung, sie sinnvoll auszuwerten. mehr
Die Max-Planck-Gesellschaft hat in Berlin getagt
Abschluss der 66. Jahresversammlung mit gefeiertem Auftritt von Nobelpreisträger Hell mehr
„Licht hat auch eine Kulturgeschichte“
Interview mit Jürgen Renn und Matthias Schemmel vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte über ein ebenso alltägliches wie geheimnisvolles Phänomen mehr
Umweg zur Annäherung

Umweg zur Annäherung

Meldung 9. Februar 2015
Die Wissenschaftsbeziehungen zwischen Israel und Deutschland sind heute offener denn je, sogar für einstige Tabuthemen, sagt der Wissenschaftshistoriker und Max-Planck-Direktor Jürgen Renn im Interview. mehr
Sprechende Seide

Sprechende Seide

Meldung 17. Oktober 2014
Während der gesamten chinesischen Geschichte nutzten dynastische Staaten Kennzeichnungen auf Textilien, um Informationen über den Hersteller, den Auftraggeber, den Besitzer oder das Datum und die Produktionsstätte zu verbreiten. mehr
Wie der Lotus in China eine eigene Verwaltung bekam
Eigentlich ist Lotus in China eine recht gewöhnliche Pflanze. Und doch entstand um diese Pflanze herum in der Qing-Zeit (1644-1911) eine komplexe Verwaltungsstruktur. Sie war Teil des Kaiserlichen Haushalts, der als eine Art „Palast-Maschine“, Geld, Dinge und Identität für den mandschurischen Kaiserhof produzierte. mehr
Prozessplanung: Ist größer besser?

Prozessplanung: Ist größer besser?

Meldung 17. Oktober 2014
Die chinesische Geschichte führt uns vor Augen, wie Großprojekte von vielen kleinen Entscheidungen abhängen. Sie wirft neues Licht auf die zentrale Rolle von Planung für Wissenswelten – und welche dramatischen Auswirkungen solche Aktivitäten haben können. mehr
„Edition Open Sources“

„Edition Open Sources“

Meldung 14. August 2014
Quellen der Wissenschaftsgeschichte werden frei zugänglich mehr
Feldforschung im Kinderzimmer

Feldforschung im Kinderzimmer

Meldung 11. Oktober 2013
Milicent Shinns Beobachtungen frühkindlicher Entwicklung von 1890 bis 1910 prägten die Entwicklungspsychologie mehr
Ob bedrohte Arten oder Kulturgüter – was davon als schützenswert gilt, ist nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse mehr
Charismatisch, egozentrisch und rastlos

Charismatisch, egozentrisch und rastlos

Meldung 22. Februar 2012
Das aufregende Leben des Wissenschaftlers Sergej Tschachotin ist Mittelpunkt eines preisgekrönten Dokumentarfilms mehr
Vergorener Getreidesaft der Sumerer war möglicherweise kein Bier
4000 Jahre alte Keilschriften aus Mesopotamien verraten wenig über die damalige Brautechnologie mehr
Für Wissenschaftshistoriker ist Big Data kein neues Phänomen. Auch im 18. und 19. Jahrhundert sammelten Wissenschaft und staatliche Stellen enorme Datenmengen. Und schon damals war es eine Herausforderung, sie sinnvoll auszuwerten. Die Gruppe um Elena Aronova, Christine von Oertzen und David Sepkoski vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin untersucht, mit welchen – teils überraschenden – Methoden in der Vergangenheit gearbeitet wurde und wie der geänderte Umgang mit Daten auch Wissenschaft und Gesellschaft veränderte.

Objektivität gilt als eines der höchsten Ideale der Forschung. Doch das war nicht immer so. Erst im 19. Jahrhundert trat sie in Konkurrenz zu dem jahrhundertealten Grundsatz der Naturwahrheit. Und noch heute geraten die beiden Leitbilder in Konflikt. Wie unsere Autorin darlegt, lässt sich manche wissenschaftliche Kontroverse besser verstehen, wenn man sich mit der Geschichte der Naturwissenschaften etwas genauer befasst.

In China wurden nicht nur das Feuerwerk, das Porzellan und die Schubkarre erfunden, sondern auch der Vorläufer der Post-its – jener gelben Zettel, auf denen Notizen aller Art festgehalten werden. Es sind Quellen wie diese, mit denen Dagmar Schäfer und ihr Team am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin Planungsgeschichten und ihre gesellschaftlichen Folgen erforschen und dabei auch an den Paradigmen der eigenen Disziplin rütteln.

Sie schufen nicht nur beeindruckende Kunstwerke, sondern beschäftigten sich auch mit Alchemie, Mathematik oder Naturwissenschaften. Am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin untersuchen Forscher um Sven Dupré, wie Künstler in der frühen Neuzeit Wissen gefunden, in ihren Werken dargestellt und in Umlauf gebracht haben.
Die Begriffe Systembiologie und synthetische Biologie haben derzeit Hochkonjunktur – wie in der Geschichte der Biologie schon mehrfach. Aber was bedeuten sie in wissenschaftlicher Hinsicht? Sind sie Ausdruck einer tief greifenden Veränderung dieser Wissenschaftsdisziplin
oder nur verkaufsfördernde Schlagworte, die alten Wein in neue Schläuche verpacken und öffentlichkeitswirksam präsentieren? Eine Analyse.
Neugierig? Ja, neugierig ist sie. Und besessen! Besessen von Büchern. Diese glückliche Mixtur ist die Essenz ihres Berufs. Als Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin untersucht Lorraine Daston, gebürtige Amerikanerin mit astronomisch motiviertem Vornamen, die Historie von Beobachtung und Experiment. Oder die Frage, wie Daten in der Vergangenheit sortiert und veranschaulicht wurden.
Was bedeuten die seit der Antike beobachteten Tänze der Bienen? Karl von Frisch hat das Rätsel aufgeklärt.
Sie wirken planlos hinge­worfen, lassen sich schwer entschlüsseln, sind offenbar nicht dafür gemacht, dass sie jemand versteht. Doch die Einträge in Notizbüchern und Kinderzeichnungen sind Werkzeuge der Wissensbildung.
Es dauerte lange, ehe die von Max Planck entdeckte neue Physik mathematisch gefasst und als Quantenmechanik etabliert war.
Mit der Verleihung des Nobelpreises für Chemie an Gerhard Ertl zählt die Max-Planck-Gesellschaft seit ihrer Gründung im Jahr 1948 siebzehn Nobelpreisträger in ihren Reihen.
Einspannen lassen mussten sich Tiere im 19. Jahrhundert für wissenschaftliche Experimente. Heute dokumentieren Forscher im Internet die Entstehungsgeschichte der Physiologie.
Personalsachbearbeiter/-in
Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin 12. Dezember 2017

Experiencing the global environment: Zwischen leiblichen und weltumspannenden Maßstäben

2017 Camprubí, Lino; Lehmann, Philipp
Kulturwissenschaften

Wer kommunizieren möchte, wie dringlich eine Verringerung der weltweiten Kohlenstoffemissionen ist, stößt auf eine wesentliche Schwierigkeit: Die Menschen und ihre Regierungen erleben die Gefahren des Klimawandels nur mittelbar. Wir nehmen zwar die Temperatur oder die Luftfeuchtigkeit in unserer unmittelbaren Umgebung zu einem bestimmten Zeitpunkt wahr. Uns fehlt aber jede direkte Erfahrung der globalen Umwelt. Die Arbeitsgruppe Experiencing the Global Environment am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte untersucht die Geschichte dieser Wahrnehmungslücke.

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Wissenschaftsgeschichte zum Nachhören

2016 Tkaczyk, Viktoria
Kulturwissenschaften
Die Max-Planck-Forschungsgruppe „Epistemes of Modern Acoustics“ befasst sich mit der Doppelfunktion von Schall als Forschungsobjekt und als Erkenntnisinstrument. Dazu fragt die Forschungsgruppe nach den Ermöglichungsbedingungen akustischen Wissens. Welches historische Wissen konnte allein auf akustischem Wege gewonnen oder repräsentiert werden? Wann und wie wurden deshalb akustische Apparate, Instrumente und Maschinen als alternative Forschungsmittel eingesetzt? mehr

Wissen im Anthropozän

2015 Renn, Jürgen; Omodeo, Pietro D.; Rosol, Christoph; Schemmel, Matthias; Valleriani, Matteo
Kulturwissenschaften
Ein Projekt am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte entwickelt einen umfassenden Ansatz zur Erforschung der Geschichte menschlichen Wissens. Darin werden die kognitiven, sozialen und materiellen Entwicklungsdimensionen in ihrer Wechselwirkung berücksichtigt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für die bewusste Gestaltung des Anthropozäns dienen. mehr
Gelbe Notizzettel auf Skizzen, Artefakten und Memoranden bezeugen ein ausgeklügeltes System der Datenorganisation am Kaiserhof der Qing (1645–1912). Auf den Vorläufern moderner Post-it-Zettel übermittelten Beamte Regeln für die Gestaltung von Gegenständen aller Art. Diese technischen und ästhetischen Dokumentationen wurden zur empirischen Basis für die Entwicklung allgemeiner Methoden und Vorgehensweisen. Im Spannungsfeld zwischen Idealen und Realitäten der politischen, gesellschaftlichen und materiellen Ordnung sind sie Ausdruck eines lebhaften Diskurses zum Verhältnis von Wissen und Handeln. mehr
Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts kam das wissenschaftliche Interesse an der Entwicklung von Babys und Kleinkindern auf. Gelehrte wie Charles Darwin entdeckten ihren eigenen Nachwuchs als „naturhistorische Objekte“. In den USA widmeten sich vor allem College-Absolventinnen der Erforschung frühkindlicher Entwicklung. Untersucht man die häuslichen Beobachtungen von Milicent Shinn, wird deutlich, wie Shinn und ihr Netzwerk von Beobachterinnen Feldforschung im Kinderzimmer betrieben und grundlegende Erkenntnisse über die Entstehung des menschlichen Bewusstseins gewannen. mehr

Wissen in der Werkstatt des Künstlers

2012 Dupré, Sven
Kulturwissenschaften

Forscher am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte arbeiten an einer Geschichte der Kunst, die sich auf einen Wissenstransfer inner- und außerhalb der Künstlerwerkstatt konzentriert. Zwischen 1350 und 1750  wurde die Werkstatt zu einem Ort, an dem neben handwerklichem Wissen auch neue Erkenntnisse etwa auf dem Gebiet der Optik und Alchemie ausgetauscht wurden. Das Forschungsprojekt hebt die Rolle der Kunst bei der Entstehung der neuen Wissenschaft hervor und fördert die aktuelle Diskussion einer praxisorientierten Erforschung der Künste.

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Globalisierung des Wissens

2011 Renn, Jürgen
Kulturwissenschaften
Globalisierungsprozesse finden seit Jahrtausenden statt; immer geht es dabei auch um Wissen. Die Globalisierung des Wissens ist kein lineares Fortschreiten, sondern vielmehr ein dynamischer Vorgang, bei dem äußere und innere Faktoren zusammenspielen und der außerdem von lokalen Kontexten geprägt wird. Um zu verstehen, wie sich Wissen über kulturelle Grenzen hinweg ausbreitet, bedarf es eines neuen theoretischen Rahmens. mehr
Wie kann man menschliche Vielfalt, „Humandiversität“, angemessen erforschen und beschreiben? Die biologischen Aspekte dieser Frage wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts meist mithilfe der Rassenbiologie beantwortet. Diese galt nach 1945 als völlig diskreditiert, und so schienen erst Populationsgenetik und Molekulargenetik den Biowissenschaftlern einen neuen Zugang zu diesem äußerst heiklen Problem zu öffnen. Tatsächlich war der Weg der Forschung komplexer, als es die Geschichtsschreibung mit Fokus auf die Folgen von Rassismus in Wissenschaft und Gesellschaft bisher zeigt. mehr

Das zerebrale Subjekt: Gehirn und Selbst in Geschichte und zeitgenössischer Kultur

2009 Vidal, Fernando
Kulturwissenschaften Neurobiologie
Ein Projekt am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte untersucht historische und zeitgenössische Formen des „Hirnsubjekts“: die Vorstellung, wonach das Gehirn der einzige Teil des Körpers ist, den wir brauchen, um wir selbst zu sein. Diese Idee ist in den philosophischen und wissenschaftlichen Entwicklungen des späten 17. Jahrhunderts verwurzelt und seit Mitte des 20. Jahrhunderts in den industrialisierten und hoch medikalisierten Gesellschaften die vorherrschende Form geworden, in der Menschsein gedacht wird. mehr

Technische Erfindungen und Innovationen in China

2008 Schäfer, Dagmar
Kulturwissenschaften
Wie werden technische Innovationen in eine Kultur integriert und was sagt dies über deren Fähigkeit zur Innovation aus? Technische Innovationen sind zunächst das Resultat eines praktischen Vorganges. In China entstehen sie meist in der schriftunkundigen Schicht der Handwerker und werden vor allem über persönliche Kontakte vermittelt. Ihre Verschriftlichung belegt, dass praktisches Wissen in einen akademischen Diskurs integriert wurde und sich damit der Umgang einer Kultur mit diesem Wissen verändert hat. Im Zentrum der Studie einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte stehen die Entwicklungen des 10. bis 18. Jahrhunderts auf Gebieten wie der Porzellanherstellung, der Textilmanufaktur und der Militärtechnik. mehr
Im Rahmen der Forschungsinitiative Wissensgeschichte der Architektur des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte wurden die Renaissance-Kommentare zu den Mechanischen Problemen des Pseudo-Aristoteles untersucht. Durch die Studie, die auch die Beziehungen dieser Texte zu den architektonischen Traktaten analysiert, wurde die außerordentliche Bedeutung der In mechanica Aristotelis problemata exercitationes (1621, postum) von Bernardino Baldi (1553–1617) belegt. mehr

Bausteine zu einer Kulturgeschichte der Vererbung

2006 Müller-Wille, Staffan; Rheinberger, Hans-Jörg
Genetik Kulturwissenschaften
Ein Forschungsprojekt am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte beschäftigt sich mit dem Wissen um Vererbung von der frühen Neuzeit bis zum späten zwanzigsten Jahrhundert. Wissen um Vererbung findet sich in den kulturellen Praktiken, die in der Technik, Landwirtschaft, Gesetzgebung, Medizin und Wissenschaft angewendet wurden. Diese Praktiken standen nicht immer in enger Beziehung zueinander. Im Projekt wird untersucht, wie das Wissen um Vererbung im Verlauf der Jahrhunderte umgestaltet und präzisiert wurde. mehr

Handwerksgelehrte oder Was für eine Wissenschaft ist Experimentalphysik?

2005 Sibum, H. Otto
Kulturwissenschaften Materialwissenschaften Sozialwissenschaften
Um 1800 bildeten sich die „physikalischen Wissenschaften“ aus einem vielfach noch unbeachtet gebliebenen Wechselspiel heterogener praktischer Wissenstraditionen (mechanische Künste, Handwerk) heraus. Um 1900 entfachte die mittlerweile etablierte Experimentalphysik mittels neuer Techniken eine grundlegende Diskussion über die Grenzen sinnlicher Erfahrung in den Naturwissenschaften. mehr

Nichts ist so aktuell wie die Zeitung von gestern

2004 te Heesen, Anke
Kulturwissenschaften
Vor dem Hintergrund der Geschichte des Sammelns und der Frage, wie Wissen und Wissenschaft aus Museen und Sammlungen generiert werden, konzentriert sich dieser Beitrag auf das Phänomen der Zeitungsausschnittsammlungen um 1900 und ihre Wirkungen auf Wissenschaft, Kunst und die Kommerzialisierung der Information. mehr
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