Institut

Max-Planck-Institut für Kernphysik

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 3/2017

Orte der Forschung
Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 4/2016

Teilchen auf Touren
Schwarze Löcher, Pulsare, Explosionswolken ehemaliger Sterne – diese Himmelskörper beschleunigen Partikel auf enorme Energien und senden hochenergetische Gammastrahlung aus. Mit den beiden Observatorien H.E.S.S. und MAGIC, die unter der Leitung der Max-Planck-Institute für Kernphysik in Heidelberg und für Physik in München entstanden sind, wird dieser extreme Spektralbereich zugänglich.

MaxPlanckForschung Heft 2/2016

Materie im Vampirtest
Es ist nicht mehr als eine winzige Asymmetrie zwischen der Materie und ihrem Spiegelbild, der Antimaterie, die zu einem Materieüberschuss im Universum führte. Ihr verdanken wir unsere Existenz.
Jahrgang 2015

MaxPlanckForschung Heft 4/2015

Jahrgang 2012

MaxPlanck Forschung 4/2012

Die Jagd nach dem Unsichtbaren
Sollten die Kosmologen recht haben, dann gibt es im All eine Form von Materie, die sechsmal häufiger vorkommt als die uns bekannte. Sie ist unsichtbar und heißt daher Dunkle Materie. Vor 80 Jahren erstmals postuliert, steht ihr direkter Nachweis bis heute aus. Forscher am Max-Planck-Institut für Physik in München und am Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg wollen das kosmische Rätsel in den kommenden Jahren lösen.
Jahrgang 2010

MPF 3 /2010

Physik in der Waagschale
Mit raffinierten Methoden wiegen Forscher selbst winzige Atomkerne – und helfen damit, zentrale Fragen der Physik zu klären.
Jahrgang 2009

MPF 4 /2009

Der Himmel auf Erden
Astrophysiker ahmen im Labor chemische Reaktionen nach, die sich in weit entfernten interstellaren Wolken abspielen.
Jahrgang 2008

MaxPlanckForschung 4/2008

Der Stoff, aus dem der Kosmos ist

MPF 3 /2008

Staubiges Weltall
Sterne entstehen aus Staub, und sie erzeugen Staub – ein Kreislauf, dessen vielfältigen Facetten die Astrophysiker mit
allen instrumentellen und theoretischen Mitteln nachspüren.
Jahrgang 2007

MPF 1 /2007

240 Elefanten in einer Röhre
Ende 2007 wird der Large Hadron Collider am CERN bei Genf in Betrieb gehen. Mit dieser Anlage wollen Kernphysiker den Urknall rekonstruieren und dabei in die Welt des Allerkleinsten vordringen.
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