Max-Planck-Institut für demografische Forschung

Max-Planck-Institut für demografische Forschung

Steigende Lebenserwartung auf der einen Seite, niedrige Geburtenraten auf der anderen – welche Folgen der demografische Wandel für Gesellschaft und Politik nach sich zieht, ist nur eine von vielen Fragen, denen die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock auf den Grund gehen. So widmet sich zum Beispiel ein weiteres Projekt den genetischen, medizinischen und biologischen Aspekten des Alterns. Ein anderes untersucht den Wandel des menschlichen Lebenslaufs. Wieder andere Arbeiten beschäftigen sich mit der Haltbarkeit von Familienmustern in Europa über die Jahrhunderte hinweg, mit den Zusammenhängen zwischen Politik und demografischem Wandel oder der Frage, wie sich die institutionellen, politischen und ökonomischen Veränderungen in Europa auf die Bevölkerung ausgewirkt haben.

Kontakt

Konrad-Zuse-Straße 1
18057 Rostock
Telefon: +49 381 2081-0
Fax: +49 381 2081-202

Promotionsmöglichkeiten

Dieses Institut hat keine International Max Planck Research School (IMPRS).

Es gibt jedoch die Möglichkeit zur individuellen Promotion bei den Direktoren und Forschungsgruppenleitern.

Abteilung Gesundheitszustand der Bevölkerung, Fertilität und Wohlbefinden mehr
Abteilung Altern und Langlebigkeit, Evolutionäre Biodemografie mehr
Sterblichkeit verbesserte sich schon in der DDR
Wiedervereinigung nicht der einzige Grund für Anstieg der Lebenserwartung in Ostdeutschland mehr
Jüngere Geschwister wählen weniger angesehene Fächer
Erstgeborene studieren mit höherer Wahrscheinlichkeit renommierte Fächer wie Medizin oder Ingenieurwesen als jüngere Geschwister, die sich eher für Kunst, Journalismus oder Lehramt entscheiden. mehr
Ein gesunder Lebensstil erhöht die Lebenserwartung um rund sieben Jahre
Normalgewicht, Nichtrauchen und wenig Alkohol bringen viel gesunde Lebenszeit mehr
Väter in Deutschland: Weniger Kinder pro Mann als pro Frau
Forscher legen erstmals Daten für Männer vor mehr
Sterbealter gleichen sich an
Forscher entdecken neue Regelmäßigkeit für verschiedenste menschliche Kulturen und Epochen mehr
Lebenserwartung: Trends bei Hochgebildeten weisen den Weg
Bessere Bildung kann vor allem bei Älteren die Sterblichkeit senken mehr
“Die Qualität von Leben ist wichtiger als die Quantität”
Ein Interview mit Mikko Myrskylä, dem neuen Direktor des Max-Planck-Institutes für demografische Forschung in Rostock, über das Rätsel niedriger Geburtenraten, Gleichberechtigung der Geschlechter und warum die demografische Forschung mehr auf die Lebensqualität achten sollte. mehr
Out of Britain
Bleiben oder gehen? Großbritannien ist vor dem EU-Referendum politisch gespalten. Andreas Edel, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für demographische Forschung, schreibt darüber, was Demografen zu einem möglichen Brexit sagen und warum Migrationsforschung ganz oben auf der Agenda Europas steht. mehr
„Wir wissen viel zu wenig über Migration“
Führende Migrationsforscher richten Appell an die Forschergemeinschaft und die Politik mehr
Familie ohne Trauschein
Während uneheliche Geburten in Westeuropa Normalität werden, geht ihr Anteil in Osteuropa zurück mehr
Ältere Mütter haben fittere Kinder
Die Vorteile eines späteren Geburtsjahres überwiegen die Risikofaktoren mehr
Ein Hauch von Unsterblichkeit
Ralf Schaible vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung sucht in einem Langzeitexperiment nach den Gründen, warum der Süßwasserpolyp Hydra unter bestimmten Umständen nicht altert. mehr
Gibt es einen Wegweiser für ein langes Leben?
Die Ungleichheiten bei der Lebenserwartung verschiedener Bevölkerungsgruppen haben zugenommen mehr
Kultur der Kindheit prägt Familienplanung
Migrantinnen, die in der Türkei zur Welt kamen, bekommen früher und häufiger Kinder als hier geborene türkischstämmige Frauen mehr
Wer ausgeschlossen ist, wird leicht übersehen. Exklusion kann ganz unterschiedliche Ursachen und Konsequenzen haben – auch in Zusammenhang mit Migration. Sechs Max-Planck-Institute haben sich in einem institutsübergreifenden Projekt des Themas angenommen. Darin gehen sie unter anderem der Frage nach, warum Einwanderer oft ihre gute Gesundheit einbüßen. Sie ergründen, was geflüchtete Somalier dazu bewegt, von Europa nach Kenia zu ziehen, und welche Folgen der EU-Türkei-Deal für die Rechte von Asylbewerbern in Griechenland hat. Das gemeinsame Ziel: Exklusion sichtbar machen und faire Regeln für Migration erarbeiten.
Ewiges Leben ist verdammt lang. Trotzdem kann Ralf Schaible vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock schon heute sagen, dass der Süßwasserpolyp Hydra diesem Ideal ziemlich nahe kommt. In einem von Institutsdirektor James W. Vaupel initiierten Langzeitexperiment untersuchen er und seine Kollegen, warum Hydra unter bestimmten Umständen nicht altert.
Mit Staunen beobachten Demografen, wie das menschliche Sterberisiko sinkt und sinkt. Weit über 100 Jahre dauert der Trend nun schon an. Was früher die statistische Erforschung des Sterbens war, ist längst zur Wissenschaft des langen Lebens geworden. Damit beschäftigt sich Jutta Gampe am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock.
Demografie muss biologisch sein und politisch, sagt James Vaupel. Damit bricht er nicht nur in Deutschland die Regeln. Normverstöße sind für den Direktor des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock die Regel.
Mit Staunen beobachten Demografen, wie das menschliche Sterberisiko sinkt und sinkt.
Weit über 100 Jahre dauert der Trend nun schon an. Was früher die statistische Erforschung des Sterbens war, ist längst zur Wissenschaft des langen Lebens geworden. Damit beschäftigt sich Jutta Gampe am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock.
Artenschutz ist zwar in aller Munde, aber über die zu bewahrenden Spezies ist häufig erschreckend wenig bekannt. Damit bedrohte Tierarten wirkungsvoller geschützt werden können, setzt das Wissenschaftler-Team um Dalia Amor Conde im Arbeitsbereich Evolutionäre Biodemografie unter der Leitung von James Vaupel und Alexander Scheuerlein vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock spezielle Methoden ein, um wichtige Daten über das Leben gefährdeter Tiere zu gewinnen.
Artenschutz ist zwar in aller Munde, aber über die zu bewahrenden Arten ist häufig erschreckend wenig bekannt. Damit bedrohte Tierarten wirkungsvoller geschützt werden können, setzt das Artenschutz-Team um Dalia Amor Conde im Arbeitsbereich Evolutionäre Biodemografie unter der Leitung von James Vaupel und Alexander Scheuerlein vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock spezielle Methoden ein, um wichtige Daten über das Leben gefährdeter Arten zu gewinnen.
Wenn es nach der amtlichen Statistik geht, garantiert ein Einwandererschicksal ein langes Leben, und das nicht nur in Deutschland. Offiziellen Zahlen zufolge übertrifft die Lebenserwartung von Migranten deutlich die ihrer einheimischen Mitbürger. Ob das an einem gesunden Leben oder an Fehlern bei der statistischen Erfassung liegt, ergründet Rembrandt Scholz, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock.
Zur Person: James Vaupel
Die zukünftige Altersstruktur in unserem Land beeinflusst die Sozialpolitik ganz erheblich.
Wo Rostock genau liegt, wusste Joshua R. Goldstein anfangs nicht. Doch der ausgezeichnete Ruf des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung lockte ihn, und seit Kurzem ist er hier Direktor.
Die Struktur der Bevölkerung verändert sich – in Deutschland und in der Welt.
Laura Bernardi vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock blickt hinter die Kulissen von Familien und analysiert deren Planungen.
Doktorandinnen / Doktoranden
Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock 29. November 2017

Sterbealter gleichen sich an

2017 Colchero, Fernando; Rau, Roland; Scheuerlein, Alexander; Schwentker, Björn; Vaupel, James W.
Sozialwissenschaften

Je höher die Lebenserwartung in einer Gesellschaft ist, desto weniger unterscheidet sich, in welchem Alter die Menschen sterben. Dieser Zusammenhang folgt einer mathematischen Regel, wie demografische Daten vieler Länder belegen. Er gilt nicht nur für verschiedenste menschliche Kulturen und Epochen, sondern in ähnlicher Weise auch für nichtmenschliche Primaten. Obwohl zwischen Menschen und Tieren evolutionär Millionen von Jahren liegen, leben die männlichen Artgenossen durchschnittlich kürzer als die weiblichen. Der männliche Überlebensnachteil könnte daher evolutionär begründet sein.

mehr

Eine Langzeitperspektive auf die Entwicklung sozialer Unterschiede bei der Lebenserwartung

2016 Willführ, Kai P.; van Hedel, Karen; Myrskylä, Mikko
Sozialwissenschaften
In nahezu allen Wohlfahrtsstaaten sind erhebliche Unterschiede in der Lebenserwartung zwischen den Sozialschichten zu erkennen. Zwar steigt die Lebenserwartung insgesamt, ausgeprägter jedoch ist der Anstieg bei den höheren Schichten. Neben schlechteren Lebens- und Arbeitsbedingungen scheinen vor allem die Ess-, Trink- und Rauchgewohnheiten eine wichtige Rolle zu spielen. Die Analyse historischer Daten lässt den Schluss zu, dass die Unterschiede in der Lebenserwartung zwischen Arm und Reich erst im 18. oder 19. Jahrhundert auftraten. mehr

Drastischer Wandel der regionalen Unterschiede in der Lebenserwartung in Deutschland: Den Ursachen auf der Spur

2015 Klüsener, Sebastian; Scholz, Rembrandt; Kibele, Eva
Sozialwissenschaften
In Deutschland ist es über die letzten einhundert Jahre zu erheblichen Verschiebungen bei regionalen Mustern in der Lebenserwartung gekommen. Dies gilt nicht nur für Differenzen zwischen dem Ost- und Westteil des Landes, sondern vor allem auch für Nord-Süd-Unterschiede. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatten die nördlichen Regionen die höchste Lebenserwartung, während die südlichen Regionen die niedrigste verzeichneten. Heute sind die Verhältnisse weitgehend umgekehrt. Forschungsprojekte am Max-Planck-Institut für demografische Forschung untersuchen die Ursachen für diese Sterblichkeitstrends. mehr
Seit über 150 Jahren steigt die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerungen in den westlichen Ländern kontinuierlich an. Umstritten ist, warum immer mehr Menschen ein immer höheres Alter erreichen. Die deutsche Trennung und die Wiedervereinigung bieten eine einzigartige Gelegenheit, die Wirkung sich ändernder Lebensbedingungen auf die Sterblichkeitsentwicklung zu untersuchen. Nach vierzig Jahren unterschiedlicher Rahmenbedingungen und divergierender Lebenserwartung führte der Fall der Berliner Mauer zu einer Angleichung der Lebensbedingungen und des Sterblichkeitsniveaus. mehr

Wandel der Familie in Ost- und Westdeutschland: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

2013 Kreyenfeld, Michaela; Trappe, Heike
Sozialwissenschaften

Mehr als zwanzig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung würde man erwarten, dass sich die Ost-West-Unterschiede in Einstellungen, Lebensbedingungen und Verhaltensweisen weitgehend angeglichen haben. Dies trifft zwar auf viele Lebensbereiche zu, gilt für den Bereich der Familie jedoch nur eingeschränkt. Vor allem die Familienstrukturen und die Erwerbsmuster von Frauen unterscheiden sich in den beiden Landesteilen weiterhin deutlich voneinander. Die Panelstudie DemoDiff, die vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung durchgeführt wird, geht diesen Unterschieden auf den Grund.

mehr
Wie beeinflussen demografische Veränderungen den Lebensverlauf? Wie entwickeln sich Staatsfinanzen, private Transfers oder Sparraten in der Zukunft? Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock geht diesen für das gesellschaftliche Zusammenleben und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes bedeutenden Fragen nach. Dieser Beitrag zeigt, wie der ökonomische Lebensverlauf in Deutschland ausgestaltet ist, wie dieser regional variiert und wie sich dies auf die Finanzierbarkeit der zukünftigen Staats- und Sozialausgaben auswirkt. mehr
Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern und Frauen schwankt stark in den Regionen Deutschlands. So kann ein Mann, der in einer wohlhabenderen südlichen Region lebt, mit einem Lebensalter von fast 77 Jahren rechnen. Sein Landsmann in einer strukturschwachen Region hingegen stirbt im Durchschnitt knapp vier Jahre früher. Diese großen Unterschiede stehen im Zusammenhang mit der regionalen Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur sowie der Qualität der Gesundheitspolitik. mehr

Leben, Altern und Sterben: Ein Blick über die Artengrenzen

2010 Schaible, Ralf; Rebke, Maren; Cassens, Insa; Scheuerlein, Alexander
Der Prozess des Alterns ist plastischer, als es allgemeine Vorstellungen und die klassische evolutionsbiologische Theorie des Alterns vermuten lassen. So gibt es in der Pflanzen- und Tierwelt zahlreiche Abweichungen: Arten, die niemals altern, und Arten, bei denen das Sterberisiko nicht kontinuierlich mit dem Alter ansteigt, sondern in bestimmten Lebensphasen wieder abfällt. Ihre Lebensstrategien geben Antworten auf die Frage, warum langes Leben möglich ist. mehr
In vielen europäischen Staaten ist das Geburten- und Heiratsverhalten seit einigen Jahrzehnten starken Veränderungen unterworfen. Dabei treten neue Verhaltensmuster in einigen Regionen früher oder stärker auf als in anderen. Die Analyse der räumlichen Ursprünge und des Verlaufs des Wandels in Raum und Zeit kann viel zum Verständnis der zugrunde liegenden Faktoren beitragen. mehr
Bevölkerungsalterung, niedrige Fertilität und zunehmende Unterschiede in Familienformen und Lebensverläufen in Europa haben in den letzten Jahren die Wechselwirkungen zwischen Politik und Demografie ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. Forschungsergebnisse des neu gegründeten Arbeitsbereiches Bevölkerung und Politik / PoL am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIdF) in Rostock zeigen, dass demografische Veränderungen politische Systeme sowohl auf nationalstaatlicher als auch auf europäischer Ebene nachhaltig beeinflussen können. mehr

Der Zusammenhang von Bildung und Lebenserwartung in Mittel- und Osteuropa

2007 Jasilionis, Domantas (MPIDR); Jdanov, Dmitri (MPIDR); Leinsalu, Mall (Stockholm Centre on Health of Societies in Transition, University College, Schweden)
Sozialwissenschaften
Der politische und sozioökonomische Wandel in den Ländern Mittel- und Osteuropas wurde von bemerkenswerten Unterschieden hinsichtlich der Sterblichkeitsmuster in der Bevölkerung begleitet. Estland, Litauen und Russland erfuhren einen Anstieg der Sterblichkeit in Verbindung mit großen Fluktuationen. Die Ergebnisse eines Forschungsprojekts am Max-Planck-Institut für demografische Forschung zeigen, dass Verbesserungen im Bildungsniveau der Bevölkerung den allgemeinen Anstieg der Sterblichkeit in Russland, Litauen und Estland spürbar ausgleichen konnten. mehr
Welchen Einfluss haben institutionelle und politische Faktoren auf die Fertilitäts- und Familienentwicklung in Europa? Vergleichende Studien des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung bieten neue Einblicke in die diffizilen Wirkungen von Familienpolitik auf Geburtenverhalten und Geburtenentwicklung. mehr

Evolutionäre Demografie: Neue Perspektiven für die Erforschung des Alterns und der Langlebigkeit

2005 James W. Vaupel; Kristín G. v. Kistowski
Evolutionsbiologie Sozialwissenschaften
Die evolutionäre Demografie ist ein neues Forschungsfeld an der Schnittstelle von Demografie, Evolutionsökologie, Lebenszyklusbiologie und Mathematik. Dieser interdisziplinäre Ansatz soll zur Klärung der grundlegenden Frage beitragen, weshalb wir altern. Dazu werden die Mechanismen untersucht, die die Muster von Sterblichkeit, Reproduktion, Wachstum sowie der Beschaffung und des Transfers von Ressourcen in der Evolution geformt haben. mehr

Geburtenentwicklung und Familienformen nach der Wiedervereinigung Deutschlands

2004 Konietzka, Dirk; Kreyenfeld, Michaela
Sozialwissenschaften
Der politische und soziale Systembruch in Ostdeutschland hat der Forschung Gelegenheit gegeben zu untersuchen, wie ein Wechsel der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Geburtenverhalten, Familiendynamik und Lebenslaufmuster beeinflusst. Aus familiendemografischer Sicht ist die Frage, in welchem Ausmaß und Tempo sich das Alter bei der Eheschließung und Familiengründung in Ostdeutschland nach der deutschen Einheit verändert hat, bedeutsam. Trotz einer Annäherung der jährlichen Fertilitätsziffern und einer Erhöhung des Alters bei der ersten Mutterschaft haben ostdeutsche Frauen in den 1990er-Jahren früher als westdeutsche Frauen ein erstes Kind bekommen. Zudem bestehen Unterschiede in Heiratsverhalten, Familienformen und Erwerbsverhalten von Frauen mit Kindern. Wesentliche Aspekte des demografischen Wandels in Ostdeutschland und in Osteuropa sind bis heute nicht hinreichend verstanden worden. Das "Generations and Gender Program" verfolgt das Ziel, den Wandel der Familiendynamik nach der Systemtransformation international vergleichend und theoretisch innovativ zu bearbeiten. mehr
Zur Redakteursansicht