Informatik

Platine in einem rechteckigen Metallgehäuse, an deren schmalen Seiten die zwei etwa handtellergroße rosafarbene Kästen der Funkantennen zu erkennen sind. neben einer der Antenennen befinden sich zwei versetzt hintereinander positionierte Lüftungsventilatoren.

Computer könnten sich mit zwei einfachen Antennen vor physischen Manipulationen schützen lassen mehr

Christian Theobalt (hellgrünes Hemd und Jeans) steht auf der Galerie in einem oberen der nach innen offenen Stockwerke des Max-Planck-Instituts für Informatik und hat die rechte Hand auf das Geländer gelegt.

Max-Planck-Institut für Informatik und Google starten eine strategische Forschungspartnerschaft mehr

Gegen Lauschangriffe übers Internet der Dinge

Intelligente reflekierende Oberflächen können drahtlose Angriffe auf sensible Daten aus Hochfrequenzsignalen verhindern mehr

Computer-Vision-Forschung deckt Stereotypen über Körperformen auf

Untersuchungen am MPI für Intelligente Systeme haben gezeigt, wie Menschen andere wahrnehmen und dabei einer Person allein auf Basis ihrer Körperform unbewusst bestimmte Charaktereigenschaften zuschreiben. Dabei stellte das Forschungsteam fest, dass die Parteizugehörigkeit der Betrachtenden die soziale Wahrnehmung beeinflusst. Das Urteil über andere hängt sowohl von der Körperform der betrachteten Person als auch von der eigenen politischen Gesinnung ab, was möglicherweise politische und gesellschaftliche Auswirkungen hat. Diese Forschungsarbeit soll das Bewusstsein für diese Voreingenommenheit schärfen. mehr

Netzwerke auf Basis optischer Switches sind die aktuell mögliche Spitzentechnologie zum Aufbau einer Netzinfrastruktur für das Cloud Computing. Sie bergen sowohl großes Potenzial als auch Herausforderungen bei der Realisierung. Am MPI für Informatik entwickeln wir Verfahren für den praktischen Einsatz dieser Netzwerke, um den ständig steigenden Anforderungen der Nutzer von Cloud-Anwendungen in der Zukunft gerecht zu werden.
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Asynchrone Programmierung ist ein Paradigma, das häufig in Low-Level-Systemsoftware, der Web-Programmierung und in Benutzeranwendungen auf mobilen Plattformen eingesetzt wird. Allerdings ist es schwierig für Programmierer*innen sicherzustellen, dass solche Programme kein unerwartetes Verhalten aufweisen. Dies macht Software-Werkzeuge zur Verifikation notwendig, die automatisch die Korrektheit eines Programms nachweisen bzw. eine fehlerhafte Ausführung aufzeigen können. Wir haben einen neuen Ansatz gefunden, der die automatische Verifikation einer großen Vielfalt asynchroner Programme erlaubt.
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Was kann künstliche Intelligenz?

Wie künstliche Intelligenz helfen kann, Menschen vor einer Psychose zu bewahren, wie man ihr beibringt, wie ein Mensch zu denken, und ob Maschinen Moral haben können – darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge des Forschungsquartetts.

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EcoBus nimmt Fahrt auf

Die neu gegründete EcoBus GmbH entwickelt eine Infrastruktur, die Shuttledienste und Linienverkehr zu einem zukunftsfähigen ÖPNV kombiniert mehr

Dari Motion kauft Max-Planck-Ausgründung The Captury

Max-Planck Motion-Capture-Technik findet in Sport, Medizin und Unterhaltung Anwendung mehr

Hass im Netz

Bereits jeder fünfte Internet-Nutzer ist schon einmal Opfer von Hate Speech geworden. Können wir etwas gegen Hasskommentare tun? Und welche Strafen müssen Verfasser  befürchten? In unserem neuen Wissen Was – Video geben Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Antworten. mehr

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Platine in einem rechteckigen Metallgehäuse, an deren schmalen Seiten die zwei etwa handtellergroße rosafarbene Kästen der Funkantennen zu erkennen sind. neben einer der Antenennen befinden sich zwei versetzt hintereinander positionierte Lüftungsventilatoren.

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Superintelligente Maschinen wären nicht kontrollierbar

Nach theoretischen Berechnungen von Computerfachleuten können Algorithmen eine Künstliche Intelligenz nicht vollständig überwachen mehr

Ungebetene Zuhörer im Lautsprecher

Sprachassistenten sollen auf „Alexa“, „Hey Siri“, „OK Google“ reagieren, springen aber auch bei vielen anderen Wörtern an mehr

Sicherheitslücke Starbleed in Computer-Chips

FPGA-Chips, die etwa in Cloud-Rechenzentren über Mobilfunk-Basisstationen eingesetzt werden, besitzen eine Schwachstelle mehr

Auge in Auge mit dem Rechner

Die Augen sind unser Fenster zur Welt, verraten aber auch viel über uns. Das nutzen Andreas Bulling und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken und an der Universität Stuttgart aus, wenn sie Computern beibringen, unsere Blicke zu deuten. Letztlich wollen sie so auch Roboter oder Avatare in puncto Kommunikation auf Augenhöhe mit uns bringen mehr

Effizienter Schutz für sensible Daten

Eine neue Technik ermöglicht es, Komponenten einer Software mit geringem Rechenaufwand voneinander zu isolieren mehr

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Angriff auf den Autopiloten

Eine Gruppe am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme hat gezeigt, dass auf tiefen neuronalen Netzen basierende Methoden zur Bewegungsanalyse – eine wahrscheinliche Komponente zukünftiger autonomer Fahrzeuge – selbst durch kleine Störsignale verwirrt werden mehr

Auf Fairness programmiert

In Zukunft werden Computer immer häufiger über Menschen entscheiden – sei es bei der Kreditvergabe oder bei der Bewertung von Bewerbern. Doch automatische Systeme, die dafür bereits eingesetzt werden, diskriminieren immer wieder einmal einzelne Personengruppen mehr

Foto ohne Gesicht

Wo Informationen über uns oder gar Fotos mit unserem Konterfei auftauchen, haben wir kaum noch im Griff. Doch künftig könnte sich wenigstens verhindern lassen, dass wir als Unbeteiligte auf Fotos in anderer Leute Facebook-Auftritt erscheinen. Die Technik dafür hat ein Team um Paarijaat Aditya, Rijurekha Sen und Peter Druschel vom Max-Planck-Institut für Softwaresysteme in Saarbrücken entwickelt mehr

Mit einer einfachen Kamera zur 3D-Animation

Anhand der Aufnahmen eines Smartphones oder einer Webkamera lassen sich die Bewegungen einer Person in einem 3D-Modell rekonstruieren mehr

Quellcode des Lebens

Eine Biologievorlesung hat Eugene W. Myers nie besucht. Trotzdem hat er auf diesem Gebiet Karriere gemacht und mit einem Computerprogramm maßgeblich zur Entschlüsselung des menschlichen Erbguts beigetragen. Seit Kurzem ist der Bioinformatiker Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik und am Zentrum für Systembiologie in Dresden. mehr

Schatzsuche im Datendschungel

Normalerweise formulieren Forscher eine Hypothese, ehe sie mit einem Experiment beginnen und Daten sammeln. Pauli Miettinen vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken stellt diesen wissenschaftlichen Grundsatz mit einem neuen Verfahren zur Datenanalyse auf den Kopf – dem Redescription Mining. mehr

Die Realität, fotorealistisch erweitert

Mit einer neuen Software für Augmented Reality lassen sich in Videos Farben und Materialien in Echtzeit verändern mehr

Die menschliche Sprache wirft eine Vielzahl von Forschungsfragen auf, Max-Planck-Wissenschaftler suchen nach Antworten mehr

3D-Animationen – tierisch einfach

Eine Software ermöglicht es, anhand kurzer Videos animierbare dreidimensionale Figuren von Tieren zu erzeugen mehr

Dialog der Maschinen

Rupak Majumdar, Direktor am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme in Kaiserslautern, entwickelt mathematische Methoden, um die Zuverlässigkeit der vernetzten Systeme zu garantieren. mehr

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Hass im Netz

Bereits jeder fünfte Internet-Nutzer ist schon einmal Opfer von Hate Speech geworden. Können wir etwas gegen Hasskommentare tun? Und welche Strafen müssen Verfasser  befürchten? In unserem neuen Wissen Was – Video geben Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Antworten. mehr

Film: Quantenkryptographie

In der Quantenkommunikation kann der Empfänger einer Nachricht feststellen, ob die Übertragung abgehört wurde. Möglich machen das die merkwürdigen Gesetze der Quantenphysik. mehr

Film: Gehirn-Computer-Schnittstelle - Der direkte Draht zum Denken

Wissenschaftler können die Gehirnaktivität eines Menschen durch EEG-Signale mitlesen. Doch welche Signale gehören zu welchen Denkvorgängen? Bernhard Schölkopf und sein Team wollen diesen Code entschlüsseln und leistungsfähige Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickeln. Auch vollständig gelähmte Patienten sollen so etwa wieder mit der Umwelt kommunizieren können. mehr

Was kann künstliche Intelligenz?

Wie künstliche Intelligenz helfen kann, Menschen vor einer Psychose zu bewahren, wie man ihr beibringt, wie ein Mensch zu denken, und ob Maschinen Moral haben können – darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge des Forschungsquartetts.

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Das Fenster zur Seele

Emotionen anhand von Mimik automatisch erkennen können, damit beschäftigt sich die Wissenschaft schon lange. Doch wie steht es um die dahinterliegende Persönlichkeit? Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken hat ein Computersystem entwickelt, das anhand von Augenbewegungen Charaktermerkmale erkennt.

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Menschliche Displays

Seit wir Smartphones besitzen, drücken und wischen wir auf ihnen herum. Forscher arbeiten nun an neuartigen Benutzeroberflächen - auf der Haut.

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