Auszeichnungen

idw-Preis für Wissenschaftskommunikation

Die Meldung "Kindliches Trauma hinterlässt bei manchen Opfern Spuren im Erbgut" wurde 2012 als  zweitbeste Pressemitteilung des Jahres ausgezeichnet. "Der Neandertaler in uns" erhielt 2010 den idw-Preis für die beste Wissenschaftsnachricht. [mehr]

Pressekontakt

Kommunikation: Ansprechpartner und Kontakt

Hier finden Sie die Ansprechpartner der zentralen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. [mehr]

MaxPlanckApp

Sie können die Max-Planck-Forschungsmeldungen auch via App beziehen: Über den iTunes Store oder direkt von hier als Android-Version.

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MaxPlanckForschung

Sprache ist das wichtigste Mittel der Kommunikation. Wie aber hat sich dieses Instrument im Lauf der Evolution entwickelt? Und was geht in unseren Köpfen vor, wenn wir eine Unterhaltung führen? Sprache erweist sich als außergewöhnlich komplex. Und wie unsere Beiträge zeigen, ist das Thema nicht nur für klassische Sprachwissenschaftler und Informatiker interessant, sondern auch für Psychologen und Verhaltensforscher.

Sprache

Sprache ist das wichtigste Mittel der Kommunikation. Wie aber hat sich dieses Instrument im Lauf der Evolution entwickelt? Und was geht in unseren Köpfen vor, wenn wir eine Unterhaltung führen? Sprache erweist sich als außergewöhnlich komplex. Und wie unsere Beiträge zeigen, ist das Thema nicht nur für klassische Sprachwissenschaftler und Informatiker interessant, sondern auch für Psychologen und Verhaltensforscher.

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Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten.

Ozeane

Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten. [mehr]

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Pflanzenforschung

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Motte nutzt die Abwehrstoffe von Physalis-Früchten

26. August 2016

Die Beeren stärken das Immunsystem der auf Physalis spezialisierten Motte Heliothis subflexa [mehr]

Astronomie

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Erdähnlicher Planet bei Proxima Centauri

24. August 2016

Astronomen entdecken einen Himmelskörper in der habitablen Zone um den nächstgelegenen Fixstern [mehr]

Verhaltensbiologie . Ökologie

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Auf dem Land sind Kohlmeisen fitter

24. August 2016

In städtischer Umgebung haben die Vögel weniger und kleinere Junge als auf dem Land [mehr]

Sozialwissenschaften

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Die Jagd nach Kriegsbeute auf den Philippinen

9. August 2016

Die Jagd nach Kriegsbeute auf den Philippinen hat versteckte Bedeutungen [mehr]

Neurobiologie

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Fliege: Modelle zur Bewegungserkennung

9. August 2016

T4-Zellen im Fliegenhirn errechnen Bewegungen komplizierter als gedacht [mehr]

Chemie . Materialwissenschaften . Mikrobiologie . Zellbiologie

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Kalkalgen: ein Adressschild für Calcium

4. August 2016

Ein biochemischer Mechanismus steuert, welche Nanostrukturen in kalkbildenden Mikroorganismen entstehen [mehr]

Kognitionsforschung

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Gehirngebiete zur Unterscheidung von Gut und Böse

4. August 2016

Zwei Areale sind an Netzwerken beteiligt, die Situationen als positiv oder negativ bewerten [mehr]

Medizin

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Schlupfloch für Tumorzellen

3. August 2016

Krebszellen töten Zellen der Blutgefäße, damit sie durch die Gefäßwand hindurch schlüpfen und Metastasen bilden können [mehr]

 
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