Kulturwissenschaften

Gefühle haben im politischen Raum einen schlechten Ruf. Politische Entscheidungen, so das klassische Dogma, sollten rational und vernünftig getroffen werden, keinesfalls emotional. Doch die Realität sieht von jeher anders aus mehr

Spiele spiegeln die Kultur wider, in der man lebt mehr

Neapel lesen

Podcast 13. August 2021
Tanja Michalsky erforscht Städte, indem sie Karten, Stadtpläne oder Beschreibungen in historischen Reiseführern analysiert. Wie zeigt sich Macht im Stadtbild? Was fasziniert sie an Neapel? Wie die Kunsthistorikerin, die an der Bibliotheca Hertziana in Rom forscht, Städte liest und erkundet, erklärt sie in diesem Podcast. mehr

Nach einer internationalen Studie kann Musikhören und Musizieren die emotionalen Regulierung in Krisenzeiten unterstützen mehr

Neue Erkenntnisse zur Selbsteinschätzung beim Singen
  mehr

Internationales Forschungsteam findet paradoxen Zusammenhang bei der Wahrnehmung von Emotionen mehr

Das erste Konzert, der eine Song aus der Kindheit – beides prägt den Musikgeschmack. Melanie Wald-Fuhrmann forscht zu solchen Schlüsselerlebnissen. Die Musikwissenschaftlerin erzählt in unserem aktuellen "Ach, Mensch"-Podcast, warum es daher nur eine romantische Idee ist, dass eine Musik alle vereint und wo die Tonart Dur nicht mit „fröhlich“ verbunden wird. mehr
An der kenianischen Küste hat ein Forschungsteam eine sensationelle Entdeckung gemacht: das Skelett eines Kindes, das dort vor 78.000 Jahren beerdigt wurde. Wir haben über diesen Fund mit Patrick Roberts vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena gesprochen mehr

Leonardo da Vinci war ein unermüdlicher, wissbegieriger Leser. Er besaß über 200 Bücher aus Wissenschaft und Technik, literarische sowie religiöse Werke. mehr

Erste umfassende Studie zu Wohlfühlfilmen und ihrem Publikum mehr

Spiele spiegeln die Kultur wider, in der man lebt mehr

Nach einer internationalen Studie kann Musikhören und Musizieren die emotionalen Regulierung in Krisenzeiten unterstützen mehr

Neue Erkenntnisse zur Selbsteinschätzung beim Singen
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Leonardo da Vinci war ein unermüdlicher, wissbegieriger Leser. Er besaß über 200 Bücher aus Wissenschaft und Technik, literarische sowie religiöse Werke. mehr

Erste umfassende Studie zu Wohlfühlfilmen und ihrem Publikum mehr

Isotopenstudie enthüllt Identität der Soldaten von 1491 mehr

Eine Studie untersucht, wem die Urheberschaft von KI-Kunst zugeschrieben wird und welche Rolle die Vermenschlichung von KI dabei spielt mehr

Ein Salz, das sich durch Korrosion an einem restaurierten Kunstwerk gebildet hat, besitzt eine aus der Biologie bekannte Struktur mehr

Die Rolle zeitlicher Schwankungen für das Swing-Feeling im Jazz mehr

Gefühle haben im politischen Raum einen schlechten Ruf. Politische Entscheidungen, so das klassische Dogma, sollten rational und vernünftig getroffen werden, keinesfalls emotional. Doch die Realität sieht von jeher anders aus mehr

Das Leben im Schatten des Vesuvs ist für die Einwohner Neapels und ihre Kultur identitätsstiftend mehr

Wie Menschen handeln und denken hängt vielfach von ihrer gesellschaftlichen Prägung ab. Daher variieren Verhaltensweisen rund um den Globus zum Teil enorm. Der Psychologe Daniel Haun, Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat die kulturelle Vielfalt zu einem Schwerpunkt seiner Forschung gemacht mehr

Ein interdisziplinäres und interkulturelles Projekt über Geschichte und Gegenwart des Maskentragens mehr

Ein Essay von Peter van der Veer über den unterschiedlichen Umgang mit Gesichtsmasken, Toilettenpapier und der Angst vor dem Tod in Asien und der westlichen Welt mehr

Musiker und Musikbegeisterte haben es schwer in Zeiten von Corona. Denn Musik braucht Gemeinschaft. Vielerorts werden nun kreative Wege genutzt, um diese Lücke zu schließen. Melanie Wald-Fuhrmann, Direktorin am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, hat dazu eine Online-Umfrage initiiert. Ein Interview über die Ziele und die Idee dahinter. mehr

Der Klimawandel erfordert, dass wir uns von Erdöl und Kohle verabschieden. Doch unsere Gesellschaft, speziell unser Ideal von Freiheit und Wohlstand, ist in ungeahntem Maße von den fossilen Rohstoffen geprägt. Wie stark diese Abhängigkeit ist und welche Wege es gibt, davon loszukommen mehr

Die akademische Freiheit, wie wir sie heute kennen, fußt ganz wesentlich auf ihrer Ausgestaltung in Deutschland im 19. Jahrhundert. Damals konnten nicht nur die Professoren eigenständig über ihre Themen entscheiden, sondern auch die Studierenden waren aus heutiger Sicht erstaunlich frei. Lorraine Daston vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin hat sich mit der Entwicklung der Wissenschaftsfreiheit und ihren Grenzen befasst mehr

Wie die Fantasten des 17. Jahrhunderts zum Mond gelangen wollten mehr

Neapel lesen

Podcast 13. August 2021
Tanja Michalsky erforscht Städte, indem sie Karten, Stadtpläne oder Beschreibungen in historischen Reiseführern analysiert. Wie zeigt sich Macht im Stadtbild? Was fasziniert sie an Neapel? Wie die Kunsthistorikerin, die an der Bibliotheca Hertziana in Rom forscht, Städte liest und erkundet, erklärt sie in diesem Podcast. mehr
Das erste Konzert, der eine Song aus der Kindheit – beides prägt den Musikgeschmack. Melanie Wald-Fuhrmann forscht zu solchen Schlüsselerlebnissen. Die Musikwissenschaftlerin erzählt in unserem aktuellen "Ach, Mensch"-Podcast, warum es daher nur eine romantische Idee ist, dass eine Musik alle vereint und wo die Tonart Dur nicht mit „fröhlich“ verbunden wird. mehr
An der kenianischen Küste hat ein Forschungsteam eine sensationelle Entdeckung gemacht: das Skelett eines Kindes, das dort vor 78.000 Jahren beerdigt wurde. Wir haben über diesen Fund mit Patrick Roberts vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena gesprochen mehr
Algen in der Wüste, Extremwetter-Ereignisse oder die ständige Bedrohung durch Vulkanausbrüche in der Geschichte Neapels: Unser neuester Podcast rückt Wissenschaflerinnen und Wissenschaftler in den Fokus, die an Extremen forschen, um die Ökologie, das Klima und dem Umgang des Menschen mit Naturkatastrophen besser zu verstehen mehr
Wie definiert man Freiheit, wenn sie für jeden etwas anderes bedeutet? Und gibt es überhaupt absolute Freiheit? Der Radiosender detektor.fm hat sich mit vier Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschafltern unterhalten, die sich in ihrer Arbeit mit einem der größten Ideale unserer Zeit beschäftigen mehr
Dilettantische Schauspieler, Kulissen aus Pappmaché und absurde Drehbücher – was Filme normalerweise absolut unansehnlich werden lässt, ist für Trashfilm-Liebhaber filmischer Genuss. Egal, ob es sich um unabsichtlich mies produzierte Streifen wie „Plan 9 aus dem Weltall“ oder neue Trashproduktionen wie „Sharknado“ handelt, ungewöhnliche und qualitativ schlechte Filme haben viele Fans. Eine Studie des Filmwissenschaftlers Keyvan Sarkhosh vom Frankfurter Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik hat untersucht, wieso. mehr
Er ist schon ein seltsames Wesen. Er geht aufrecht, er spricht und er fragt ständig, was er ist. Und dann fragt er auch noch, wie er zu dem geworden ist, was er ist. Der Mensch. Ein Besuch im Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte. mehr
Ob unterwegs oder zuhause, sie begleitet uns durch unseren Alltag: Musik. Wie nehmen wir sie wahr? Wissenschaftler erforschen unser Musikerleben. Max Heeke ist zum Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik gefahren und hat viel über unseren Musikgeschmack. mehr
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