Unsere Förderer und ihre Geschichte(n)
Menschen, die unsere Forschung unterstützen, können alle eine sehr persönliche Geschichte erzählen. Und sie eint eine gemeinsame Haltung: Grundlagenforschung ist es wert, gefördert zu werden. Sie ist ein Schlüssel zu Fortschritt und Wohlstand in der Gesellschaft. Und sie sind stolz darauf, mit uns die Grenzen des Wissens zu verschieben.
Als junger Rechtsreferendar kam Friedrich Springorum erstmals mit der Max-Planck-Gesellschaft in Berührung — und fördert sie nun seit fünf Jahrzehnten. Im Interview spricht er über seine familiären Prägungen, seinen beruflichen Weg – und darüber, warum ihn die Prinzipien der Forschungsorganisation bis heute überzeugen.
Mit ihrem Nachlass möchte Dorothea Becker jungen Forschenden ermöglichen, was ihr selbst in ihrer wissenschaftlichen Karriere wichtig war: die Freiheit zu haben, Forschungsideen zu verfolgen und ein eigenständiges Forschungsportfolio aufzubauen.
Sven Lüttke weiß, was es heißt, mit wenig auszukommen – und was eine Chance bedeuten kann. Als Schüler erhielt er ein Stipendium, als junger Forscher wurde er von der Max-Planck-Gesellschaft unterstützt. Heute will der promovierte Chemiker etwas zurückgeben.
Susanne Klinke lebt, was Max Planck formulierte: Erkennen, was ist – und daraus etwas machen. Ihr Forschergeist hat sie nie verlassen, auch nicht, als ein Studium unmöglich war. Heute fördert sie Max-Planck aus Überzeugung.
Wenn Wolfgang Hanrieder von etwas fasziniert ist, gibt es kein Halten mehr. Dann reichen ihm vier Stunden Schlaf, um sich danach wieder voller Elan seiner aktuellen Aufgabe zu widmen. Seit 2012 zählt er zum Kreis der Fördernden Mitglieder von Max-Planck. Und auch hier ist er mit Hingabe dabei.