Unterstützte Projekte und Erfolge

Ob Krebstherapie oder Frühwarnsysteme für globale Klimaveränderungen, ob Forschung zu islamischem Recht, demographischem Wandel oder MINT-Fachgebärdenlexikon: privat geförderte Grundlagenforschung ermöglicht Freiräume und liefert elementare Erkenntnisse.

Die hier vorgestellten Projekte zeigen die wissenschaftliche Vielfalt unserer Institute. Sie zeigen, wie neue Forschungsansätze ermöglicht werden und wie großzügige Spenden uns dabei unterstützen, zur Lösung einer Vielzahl gesellschaftlich relevanter Fragen und Probleme beizutragen. Lassen Sie sich anregen und begeistern.

Unsere Erinnerung gruppiert und speichert alles als Strom von Ereignissen - wie ein Videorecorder. Yingxue Wangs geförderte Gruppe erforscht, wie die Informationen im Hippocampus verarbeitet werden, wenn unser Hirn Vergangenheit und Zukunft in die Gegenwart integriert. [mehr]
Bei dem Projekt »Sign2MINT« wird erstmals ein deutsches Fachgebärdenlexikon für die naturwissenschaftlichen Fächer entwickelt - das macht unsere Forschungslandschaft chancengerechter und vielfältiger. [mehr]
In Jena identifiziert man Schlüsselprozesse in den globalen biogeochemischen Stoffkreisläufen und untersucht diese Prozesse, um die Änderungen in Ökosystemen zu verstehen und frühzeitig zu erkennen. [mehr]
Für ein Pilotprojekt stellt die Max-Planck-Förderstiftung eine halbe Million Euro bereit, um wissenschaftlich arbeitende Väter und Mütter bei den Betreuungskosten für ihre Jüngsten zu entlasten. [mehr]
Forschende kommen den Geheimnissen der Sonne mit einem fliegenden Observatorium auf die Spur - mit einem 130 Meter großen Heliumballon, ermöglicht auch durch private Unterstützung. [mehr]
Mit ihrer privat geförderten Max-Planck-Forschungsgruppe leistet Nadjma Yassari in Hamburg Aufklärungsarbeit zum islamischen Familienrecht und zeigt, wie vielschichtig und wandelbar das Recht in den islamischen Ländern ist. [mehr]
James Vaupel ist einer Naturkonstante auf der Spur. Ihn interessiert: Stellt die Geschwindigkeit des Alterns eine konstante, unveränderliche Größe des menschlichen Lebens dar? [mehr]
Ein autonomer Status am Institut, die Möglichkeit, mit einem Team eigenständig zu forschen – diese Chance bietet sich Susann Fiedler. Sie leitet eine nach der Stifterin benannte Forschungsgruppe, die die Karriere der jungen Psychologin nun erheblich beschleunigt. [mehr]
Zur Redakteursansicht