Institut

Max-Planck-Institut für Ornithologie, Teilinstitut Radolfzell

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 1/2017

Warum Tiere auf Schwärme fliegen

In der Masse mitzuschwimmen, galt bis vor Kurzem als wenig erstrebenswert. Heute spricht jeder von der Schwarmintelligenz. Aber sind Schwärme wirklich schlauer als der Einzelne? Und nach welchen Regeln funktionieren sie, gibt es überhaupt Regeln? Iain Couzin vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell bringt mithilfe des Computers Ordnung in das vermeintliche Chaos der Schwärme.

Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft SP/2016

Auf der Jagd mit dem Weißen Hai

Über den größten aller Raubfische weiß die Wissenschaft bislang wenig. Das soll sich ändern: Martin Wikelski, Direktor am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell, und sein Kollege Taylor Chapple von der Stanford University sind dem Weißen Hai (Carcharodon carcharias) auf der Spur. An der Küste Südafrikas erforschen sie sein Jagdverhalten – mithilfe von Kameras, Hightech-Sendern und Teppich aus dem Baumarkt.

Jahrgang 2014

MaxPlanckForschung Heft 1/2014

Frühwarnsystem auf vier Beinen
Ziegen sind in vielen Teilen der Welt wichtige Lieferanten von Milch, Fleisch und Fellen. Martin Wikelski, Direktor am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell, hat mit den genügsamen Tieren aber noch ganz andere Pläne: Er möchte sie zur Vorhersage von Vulkanausbrüchen einsetzen.
Jahrgang 2012

MaxPlanckForschung Heft 2/2012

Bewegtes Leben
Ob Zugvögel auf ihren Reisen rund um den Globus, Wale in den Weiten der Ozeane oder Gnus in den Savannen Afrikas – die großen Tierwanderungen auf der Erde sind ein unvergleichliches Schauspiel. Wohin die Tiere genau ziehen und wie sie sich dabei verhalten, ist in vielen Fällen erstaunlich wenig bekannt. An der Vogelwarte Radolfzell des Max-Planck Instituts für Ornithologie verfolgen Martin Wikelski und seine Team verschiedenste Tierarten mithilfe von Minisendern auf ihren Wanderungen.

MaxPlanckForschung Heft SP/2012

Die Vielfalt soll wieder aufblühen
Das weltweite Artensterben beschleunigt sich immer mehr. Noch besteht die Chance, es zu stoppen, zumindest in Deutschland. Aber Eile tut not. Ein einfaches Konzept nach dem Vorbild des Biotopverbunds Bodensee zeigt einen Weg aus der Biodiversitätskrise. Bund und Länder müssen nun die politischen Weichen stellen.
Jahrgang 2010

MPF 4 /2010

Die Vielfalt soll wieder aufblühen
Weltweit beschleunigt sich das Artensterben. Noch besteht die
Chance, es zumindest in Deutschland zu stoppen. Ein einfaches Konzept zeigt Wege aus der Diversitätskrise.
Zur Redakteursansicht