Institut

Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 4/2017

Den Naturgewalten zum Trotz
Max-Planck-Wissenschaftler kooperieren mit Partnern in mehr als 110 Ländern dieser Erde. Hier schreiben sie über persönliche Erlebnisse und Eindrücke. Die Meeresbiologin Greta Giljan ist Doktorandin am Bremer Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie. Sie berichtet von einer Forschungsfahrt in die Irische See, von starken Stürmen, Problemen mit einem tonnenschweren Gerät und dem Zusammenhalt der Crew
Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 2/2016

Der Tiefsee auf den Grund gehen

Ihre Leidenschaft sind die Ozeane, der Meeresboden ist ihre Laborbank. Antje Boetius vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen verfolgt dafür immer mehrere Ziele gleichzeitig: von Entdeckung bis Vorsorgeforschung, von Technologieentwicklung bis Wissenschaftskommunikation. Ein Tanz auf vielen Hochzeiten – in Gummistiefeln und Stilettos.

MaxPlanckForschung Heft SP/2016

Das Meer als Genpool

Die Ozeane sind voller Bakterien. Äußerlich sehen diese nahezu gleich aus, doch es gibt viele verschiedene Arten mit unterschiedlichen Lebensweisen. Daher analysieren Hanno TeelingBernhard Fuchs und Frank Oliver Glöckner vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen die Bakterienvielfalt in den Ozeanen mithilfe der Metagenomik. Dabei werfen sie zunächst das gesamte bakterielle Erbgut in einen Topf, entschlüsseln die DNA-Moleküle und ordnen den Genmix dann wieder einzelnen Bakteriengruppen zu.

MaxPlanckForschung Heft SP/2016

Kraftwerke auf dem Meeresgrund

Die Tiefen der Ozeane sind ein lebensfeindlicher Ort. Um den widrigen Bedingungen zu trotzen, haben sich viele Organismen zu Lebensgemeinschaften zusammengeschlossen. Nicole Dubilier und ihre Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen entdecken immer wieder neue Symbiosen, mit denen die Tiefseebewohner ihre Energieversorgung sicherstellen.

MaxPlanckForschung Heft SP/2016

Der Tiefsee auf den Grund gehen

Ihre Leidenschaft sind die Ozeane, der Meeresboden ist ihre Laborbank. Antje Boetius vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen verfolgt dafür immer mehrere Ziele gleichzeitig: von Entdeckung bis Vorsorgeforschung, von Technologieentwicklung bis Wissenschaftskommunikation. Ein Tanz auf vielen Hochzeiten – in Gummistiefeln und Stilettos.

Jahrgang 2012

MaxPlanckForschung Heft 2/2012

Das Meer als Genpool
Die Ozeane sind voller Bakterien. Äußerlich sehen diese nahezu gleich aus, doch es gibt viele verschiedene Arten mit unterschiedlichen Lebensweisen. Daher analysieren Hanno Teeling, Bernhard Fuchs und Frank Oliver Glöckner vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen die Bakterienvielfalt in den Ozeanen mithilfe der Metagenomik. Dabei werfen sie zunächst das gesamte bakterielle Erbgut in einen Topf, entschlüsseln die DNA-Moleküle und ordnen den Genmix dann wieder einzelnen Bakteriengruppen zu.
Jahrgang 2011

MaxPlanckForschung Heft 4 /2011

Kraftwerke auf dem Meeresgrund
Die Tiefen der Ozeane sind ein lebensfeindlicher Ort. Um den widrigen Bedingungen zu trotzen, haben sich viele Organismen zu Lebensgemeinschaften zusammengeschlossen. Nicole Dubilier und ihre Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen entdecken immer wieder neue Symbiosen, mit denen die Tiefseebewohner ihre Energieversorgung sicherstellen.

MaxPlanckForschung Heft 2 /2011

Mikroben in gelöster Atmosphäre
Riesige Mengen gelösten organischen Kohlenstoffs treiben in den Weltmeeren. Eigentlich ein gefundenes Fressen für Mikroorganismen. Doch die nehmen seltsamerweise kaum Notiz davon.
Jahrgang 2010

MPF 3 /2010

Einzeller auf Öldiät
Einige Bakterienarten ernähren sich sogar von Öl. Mikrobiologen untersuchen die Winzlinge, die in exotischen Lebensräumen gedeihen.

MPF 2 /2010

Meer Leidenschaft
Zur Person: Nicole Dubilier
Jahrgang 2009

MPF 4 /2009

Ideen für die Inventur der Vielfalt
Biodiversitätsforschung neu gedacht.
Jahrgang 2008

MaxPlanckForschung 4/2008

Forscher gehen auf Tauchstation
In mehreren Kilometern Tiefe finden sich auf den Böden der Ozeane in sogenannten „kalten Quellen“ einzigartige Ökosysteme, deren Rolle innerhalb globaler Stoffkreisläufe jetzt erforscht wird.
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