Astrophysik

Astrophysik untersucht die physikalischen Prozesse im Universum, von Sternen und Galaxien bis hin zu Schwarzen Löchern und Dunkler Materie. Sie verbindet Grundlagenforschung mit moderner Technologie, um kosmische Phänomene zu verstehen. Forschungserfolge in der Astrophysik tragen wesentlich zum Wissen über die Entstehung und Entwicklung des Kosmos bei und fördern innovative Methoden in der Wissenschaft.

Erster Fund eines Planeten, der seinen Heimatstern so eng umkreist, dass das Magnetfeld des Planeten Strahlungsausbrüche des Sterns herbeiführt 

Methanol mit schwerem Wasserstoff gilt als Saatkorn komplexer organischer Moleküle und lässt nachverfolgen, wie Sterne und Planeten aus extrem kaltem interstellarem Gas und Staub entstehen

Als erstes Teleskop einer neuen Missionsklasse erreicht PRIMA die nächste Entwicklungsstufe zur Ausarbeitung eines detaillierten Konzeptentwurfs.

Eine Aufnahme macht erstmals den „Wirbel“ sichtbar der entsteht, wenn ein Protoplanet mit dem Gas der protoplanetaren Scheibe wechselwirkt

Das Röntgenteleskop eRosita entdeckt acht Galaxien, deren schwarze Löcher im Zentrum deutlich schwerer sind als bei anderen Galaxien

Über Mikroglasperlen und Mondkarte zum Merkur: Eine neue Studie bestimmt auf Umwegen den Siliziumdioxid-Gehalt der Merkuroberfläche. 

Das Roman-Weltraumteleskop soll Exoplaneten dank komplexer Opto-Mechanik vom Max-Planck-Institut für Astronomie direkt abbilden

Bilder vom Weltall sehen nicht nur gut aus, sie enthalten auch eine Menge Informationen. Was steckt drin und was unterscheidet fünf prominente Teleskope, darunter vier moderne Weltraumteleskope? Ein Überblick

Hochkonzentrierter Lichtstrahl des Galaxienzentrums von OP 313 erlaubt Rückschlüsse auf die Energiedichte des Lichts aller Sterne und Galaxien

Ein neu entdeckter Stern kommt dem zentralen schwarzen Loch unserer Galaxie rekordverdächtig nah. Durchkreuzt der Stern die rotierende Raumzeit, beeinflusst das seine Umlaufbahn messbar

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Erster Fund eines Planeten, der seinen Heimatstern so eng umkreist, dass das Magnetfeld des Planeten Strahlungsausbrüche des Sterns herbeiführt 

Methanol mit schwerem Wasserstoff gilt als Saatkorn komplexer organischer Moleküle und lässt nachverfolgen, wie Sterne und Planeten aus extrem kaltem interstellarem Gas und Staub entstehen

Eine Aufnahme macht erstmals den „Wirbel“ sichtbar der entsteht, wenn ein Protoplanet mit dem Gas der protoplanetaren Scheibe wechselwirkt

Das Röntgenteleskop eRosita entdeckt acht Galaxien, deren schwarze Löcher im Zentrum deutlich schwerer sind als bei anderen Galaxien

Das Roman-Weltraumteleskop soll Exoplaneten dank komplexer Opto-Mechanik vom Max-Planck-Institut für Astronomie direkt abbilden

Hochkonzentrierter Lichtstrahl des Galaxienzentrums von OP 313 erlaubt Rückschlüsse auf die Energiedichte des Lichts aller Sterne und Galaxien

Ein neu entdeckter Stern kommt dem zentralen schwarzen Loch unserer Galaxie rekordverdächtig nah. Durchkreuzt der Stern die rotierende Raumzeit, beeinflusst das seine Umlaufbahn messbar

Drei supermassereiche schwarze Löcher in einer weit entfernten und damit sehr alten Galaxie lassen erahnen, wie schwarze Löcher im frühen Universum verschmolzen und wuchsen 

Weltgrößtes Sonnenteleskop macht erstmals kleine Wirbel auf der Sonnenoberfläche sichtbar, die unser Verständnis der Sonne verändern könnten

In der zweiten Datenveröffentlichung des eRosita-Weltraumteleskops befinden sich mit nahezu zwei Millionen fast verdoppelt so viele astronomische Röntgenquellen wie zuvor

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Bilder vom Weltall sehen nicht nur gut aus, sie enthalten auch eine Menge Informationen. Was steckt drin und was unterscheidet fünf prominente Teleskope, darunter vier moderne Weltraumteleskope? Ein Überblick

Die Folgen stürmischen Sonnenwetters: von farbenfrohen Polarlichtern zu funkensprühenden Telegrafenmasten  

Wie aus komplexen Molekülen Leben auf der Erde entstand und was das für den Rest des Universums bedeutet

Seit September 2025 leitet Geoffrey Andama die Max-Planck-Humboldt-Forschungsgruppe an der Muni University in Uganda. Die neue Gruppe widmet sich dem Aufbau der Astrophysik und Astronomie auf dem afrikanischen Kontinent

Wie Sonneneruptionen und Polarlichter zusammenhängen, warum die stärksten Stürme auch den Himmel über Deutschland erleuchten lassen und wann solche Ereignisse für Stromnetze oder GPS zum Problem werden

Interview mit Marumi Kado über die Zukunft der Teilchenphysik und den Ursprung von allem

Wie die Welt der kleinsten Teilchen aufgebaut ist, was über fundamentale Kräfte bekannt ist und was Teilchen mit dem Urknall zu tun haben

Laura Kreidberg und ihr Team suchen mit dem James-Webb Weltraumteleskop nach Atmosphären um erdähnliche Gesteinsplaneten

Eine neue Objektklasse supermassereicher schwarzer Löcher, die in eine dicke Gashülle eingebettet sind, könnte kleine rote Punkte auf den Bildern des James-Webb Weltraumteleskops erklären

Vera Rubin revolutionierte unser Verständnis von Galaxien, begab sich früh auf die Spuren der Dunklen Materie und kämpfte unermüdlich für die Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft

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Ein schwarzes Loch von unerklärlich hoher Masse stellt die Astronomie vor ein Rätsel: Wie konnte es so schnell so massereich werden? Unser neues Video mit den YouTuber DoktorWhatson erklärt es

In einem Gedankenexperiment haben Forschende untersucht, wie es wäre, wenn die Sonne ein winziges schwarzes Loch in ihrem Zentrum hätte

Nobelpreisträger-Interview mit Reinhard Genzel (Nobelpreis für Physik 2020) und Harald Lesch Terra X Lesch & Co im Rahmen der Festversammlung der 72. Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 24.06.2021.

Schwarze Witwen gibt es nicht nur im Tierreich sondern auch im Weltall. Welche Geheimnisse verraten diese über die Entstehung unserer Galaxie? Was haben Supercomputer und Bildschirmschoner mit der 'Jagd' nach Schwarzen Witwen zu tun? Genau darum geht es in diesem Video mit YouTuber Doktor Whatson

Im Science-Fiction-Film "Interstellar" muss die Menschheit die Erde verlassen. Ein Forscherteam begibt sich auf eine Reise jenseits der Galaxie, um herauszufinden, ob es im Weltall eine Zukunft für die Menschheit gibt. Der Film im Fakten-Check

"Einsteins Relativitätstheorie ist nur eine Übergangstheorie": Der YouTuber DoktorWhatson hat mit dem Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel über Einstein, schwarze Löcher und den Mut zum Risiko gesprochen.

Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, erhält gemeinsam mit Roger Penrose und Andrea Ghez den Nobelpreis für Physik 2020. Das Nobel-Komitee zeichnet die Wissenschaftler für ihre Forschungen an schwarzen Löchern aus.

28. APRIL 2020: Interview mit Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) und Architekt des 30-jährigen Programms, das zur Entdeckung der Schwarzschild-Präzession um das schwarze Loch im Herzen unserer Milchstraße geführt hat. Genzel beschreibt den von seinem Team beobachteten Effekt der allgemeinen Relativitätstheorie und wie er sich zur Untersuchung der galaktischen Schwerkraftfalle nutzen lässt.

Unser Universum - es besteht aus hundert Milliarden Galaxien mit Abermilliarden von Sternen, Planeten und Monden, und selbst in den leeren Zwischenräumen findet sich noch das eine oder andere Wasserstoffatom. Doch zu 96 Prozent besteht das Weltall aus etwas, was niemand bislang gesehen hat und die Wissenschaftler immer noch nicht erklären können: aus Dunkler Materie. Wenn sie nicht existierte, sähe unser Universum völlig anders aus. Zum Beispiel rotieren einzelne Spiralgalaxien mit so hoher Geschwindigkeit, dass sie eigentlich durch die Fliehkraft ihrer Bewegung auseinandergerissen werden müssten. In ihrer interdisziplinären Forschung sind drei Max-Planck-Institute in München, Garching und Heidelberg mit verschiedenen Experimenten dem Stoff, der das Weltall zusammenhält, auf der Spur, in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Auf dem Spiel steht nicht nur eine physikalische Theorie, sondern unser gesamtes Weltbild.

Die Analyse von Kometenstaub kann uns einiges darüber verraten, wie das Sonnensystem entstanden ist. Ein Podcast mit Harald Krüger vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über Perseiden, die Rosetta-Mission und zukünftige Projekte

Wie sind die Planeten in unserem Sonnensystem entstanden? Was sind eigentlich aktive Galaxienkerne? Und wie kann Astronomie Menschen näher zusammenbringen? In diesem Podcast sprechen Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darüber, welche Fragen sie beschäftigen

Vor zehn Jahren, am 4. Juli 2012, wurde am Cern in Genf das Higgs-Teilchen entdeckt. Sandra Kortner vom Max-Planck-Institut für Physik war damals an der Entdeckung beteiligt und erzählt in diesem Podcast, wie das Higgs-Boson unser Verständnis des Universums veränderte - und noch verändert

Anton Zensus vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn spricht über Sagittarius A*, das erste Bild aus dem Herzen unserer Milchstraße und was wir daraus lernen können

Seit Jahrzehnten schon sind Reinhard Genzel und sein Team dem Massemonster in unserer Milchstraße auf der Spur. Mit hochpräzisen Methoden konnten sie unter anderem Helligkeitsausbrüche von Gas aus der unmittelbaren Umgebung des schwarzen Lochs und eine von ihm verursachte Gravitationsrotverschiebung im Licht eines vorbeiziehenden Sterns beobachten. Damit konnten sie indirekt den Nachweis für die Existenz des schwarzen Lochs führen.

Im Großen wie im Kleinen - Leben ist vielfältig. Doch wie sind diese Unterschiede entstanden, was verbindet sie? Wir haben mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Vielfalt der Galaxien, Kulturen und Blattformen gesprochen und Erstaunliches dabei gelernt.

Wie hat eigentlich alles angefangen? Mit einem großen Knall, dem Big Bang? Die Big Bounce Theory hält dagegen. Sie sagt, dass sich das Universum regelmäßig selbst recycelt. Wie funktioniert das? Ein Gespräch mit Anna Ijjas vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik

Der Nobelpreis in Physik ist dieses Jahr an die Forschung zu Schwarzen Löchern gegangen. Aber wie erforscht man etwas, das man nicht  sieht? Ein Podcast mit Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching bei München

Im vergangenem Jahr wurden Astronomen Zeugen der Geburt eines neuen Planeten. Der Planet PDS 70b liefert jetzt neue Erkenntnisse darüber, wie Planeten entstehen. "Dies ist immer noch nicht vollständig verstanden", sagt Miriam Keppler vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Der Radiosender detektor.fm  hat mit der Astronomin über den aktuellen Forschungsstand gesprochen

Dieser Podcast entführt Sie zu den Ursprüngen des Lebens, die weitgehend im Dunklen liegen. So vermuten manche Wissenschaftler, dass die Bausteine für Organismen buchstäblich vom Himmel gefallen sind. Welche Rolle die RNA-Moleküle bei der Entstehung des Lebens gespielt haben, steht bei anderen Forschern ebenso im Fokus wie das Problem der ersten Zellen.

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