Astrophysik

Künstliche Intelligenz ermöglicht schärfere Bilder der lunaren Strukturen mehr

Je nach Masse unterscheidet man vier Typen von schwarzen Löchern: Primordiale schwarze Löcher, stellare schwarze Löcher, supermassereiche und mittelschwere schwarze Löcher.  mehr

Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik wird im Bereich „Gravitation: physikalische und astrophysikalische Aspekte“ ausgezeichnet mehr

Beobachtungen zeigen Produktionsbeginn in einer fernen Planetenfabrik an mehr

Seit Jahrzehnten schon sind Reinhard Genzel und sein Team dem Massemonster in unserer Milchstraße auf der Spur. Mit hochpräzisen Methoden konnten sie unter anderem Helligkeitsausbrüche von Gas aus der unmittelbaren Umgebung des schwarzen Lochs und eine von ihm verursachte Gravitationsrotverschiebung im Licht eines vorbeiziehenden Sterns beobachten. Damit konnten sie indirekt den Nachweis für die Existenz des schwarzen Lochs führen. mehr

Nur der US-amerikanische Daten- und Telefondienst selbst kann über die Verfügbarkeit im Umkreis des 100-Meter-Teleskops Effelsberg entscheiden mehr

Zwei leistungsfähige Teleskope führen zu den detailreichsten Radiokarten der nördlichen Ebene der Milchstraße mehr

Ein ferner Planet ist von Material umgeben, aus dem sich mindestens ein Trabant bilden könnte mehr

Forschende enthüllen aus Satellitendaten und numerischen Modellen langperiodische Schwingungen des Sterns mehr

Die aktive Galaxie Centaurus A hat in der Radioastronomie Geschichte geschrieben mehr

Künstliche Intelligenz ermöglicht schärfere Bilder der lunaren Strukturen mehr

Je nach Masse unterscheidet man vier Typen von schwarzen Löchern: Primordiale schwarze Löcher, stellare schwarze Löcher, supermassereiche und mittelschwere schwarze Löcher.  mehr

Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik wird im Bereich „Gravitation: physikalische und astrophysikalische Aspekte“ ausgezeichnet mehr

Nur der US-amerikanische Daten- und Telefondienst selbst kann über die Verfügbarkeit im Umkreis des 100-Meter-Teleskops Effelsberg entscheiden mehr

Ein ferner Planet ist von Material umgeben, aus dem sich mindestens ein Trabant bilden könnte mehr

Forschende enthüllen aus Satellitendaten und numerischen Modellen langperiodische Schwingungen des Sterns mehr

Mit dem Event Horizon Telescope gelingt eine Nahaufnahme der nächstgelegenen Radiogalaxie mehr

Neu ausgewertete Messdaten liefern keine Hinweise, dass dieses seltene Gas auf unserem unwirtlichen Nachbarplaneten vorkommt mehr

In der Hülle eines 300 Lichtjahre entfernten Exoplaneten gelingt die erste Messung von Kohlenstoff-13 mehr

Detektoren empfangen Gravitationswellen von zwei Schwerkraftfallen, die Neutronensterne am Stück verschlucken mehr

Die aktive Galaxie Centaurus A hat in der Radioastronomie Geschichte geschrieben mehr

Mit dem Citizen-Science-Projekt Einstein@Home fahnden Zehntausend Freiwillige nach Neutronensternen in der Milchstraße mehr

Das Rätsel um eine seit zwei Jahrzehnten bekannte Gammaquelle ist endlich gelöst. Die Strahlung stammt von einem extrem schnell rotierenden Neutronenstern – einem Pulsar, der zu einem Doppelsternsystem gehört mehr

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

Mit einem eher außergewöhnlichen Ansatz erforscht Anna Ijjas am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik die Anfänge des Universums mehr

Sami K. Solanki, Direktor am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, über die Sonnen-Mission der Raumsonde Solar Orbiter mehr

Immer wieder registrieren Radioteleskope in den Tiefen des Alls extrem kurze Ausbrüche von Strahlung. Woher aber stammen diese von den Experten schlicht Fast Radio Bursts genannten Erscheinungen? mehr

Das Team um Laura Spitler möchte die Fast Radio Bursts als Messsonden im Universum nutzen mehr

Am frühen Morgen des 23. Oktober 2011 versank Rosat in den Wellen des Indischen Ozeans. Damit endete eine Erfolgsgeschichte, die in der deutschen Weltraumforschung ihresgleichen sucht. Der Satellit hat nicht nur mehr als 150 000 neue kosmische Röntgenquellen gefunden, sondern die Astronomie revolutioniert. mehr

Seit Jahrzehnten schon sind Reinhard Genzel und sein Team dem Massemonster in unserer Milchstraße auf der Spur. Mit hochpräzisen Methoden konnten sie unter anderem Helligkeitsausbrüche von Gas aus der unmittelbaren Umgebung des schwarzen Lochs und eine von ihm verursachte Gravitationsrotverschiebung im Licht eines vorbeiziehenden Sterns beobachten. Damit konnten sie indirekt den Nachweis für die Existenz des schwarzen Lochs führen. mehr
Im Großen wie im Kleinen - Leben ist vielfältig. Doch wie sind diese Unterschiede entstanden, was verbindet sie? Wir haben mit Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Vielfalt der Galaxien, Kulturen und Blattformen gesprochen und Erstaunliches dabei gelernt. mehr
Wie hat eigentlich alles angefangen? Mit einem großen Knall, dem Big Bang? Die Big Bounce Theory hält dagegen. Sie sagt, dass sich das Universum regelmäßig selbst recycelt. Wie funktioniert das? Ein Gespräch mit Anna Ijjas vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik mehr
Der Nobelpreis in Physik ist dieses Jahr an die Forschung zu Schwarzen Löchern gegangen. Aber wie erforscht man etwas, das man nicht  sieht? Ein Podcast mit Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching bei München mehr
Im vergangenem Jahr wurden Astronomen Zeugen der Geburt eines neuen Planeten. Der Planet PDS 70b liefert jetzt neue Erkenntnisse darüber, wie Planeten entstehen. "Dies ist immer noch nicht vollständig verstanden", sagt Miriam Keppler vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Der Radiosender detektor.fm  hat mit der Astronomin über den aktuellen Forschungsstand gesprochen mehr
Dieser Podcast entführt Sie zu den Ursprüngen des Lebens, die weitgehend im Dunklen liegen. So vermuten manche Wissenschaftler, dass die Bausteine für Organismen buchstäblich vom Himmel gefallen sind. Welche Rolle die RNA-Moleküle bei der Entstehung des Lebens gespielt haben, steht bei anderen Forschern ebenso im Fokus wie das Problem der ersten Zellen. mehr
„Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen.“ (Albert Einstein) Und Einstein hört nicht auf, zu fragen. Nach der Veröffentlichung seiner speziellen Relativitätstheorie 1905 fragt er weiter nach den neuen Grundlagen der Physik. Diese müssen auf seinen Überlegungen zur Relativität von Raum und Zeit bei Messungen von Körpern fußen. Einstein erkennt schnell, dass noch einiges an Arbeit auf ihn zukommt. mehr
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