Kognitionsforschung

Illustration des menschliches Gehirns, Hälften farbig hervorgehoben

Eine Studie untersucht Unterschiede in der Hirnasymmetrie verschiedener Personen mehr

Spaziergänger in der Natur

Einer Studie zufolge reduziert ein einstündiger Spaziergang in der Natur die mit Stress verbundene Gehirntätigkeit mehr

Wie Wertvorstellungen unsere Wahrnehmung beeinflussen

Was wir in unserer Umwelt wahrnehmen ist manchmal das Ergebnis eines wertbasierten Entscheidungsprozesses mehr

Kind spielt Lego

Eine Studie zeigt, dass Kinder dank breitem Fokus eigene Lösungswege finden mehr

Trichterförmige Ebene mit Uhr in der Mitte und außen spiralförmig angeordneten Fotos von einer Kaffeetasse, einer Katze, einem Laptop, auf dem Hände tippen, einem Flugzeug, einem Smartphone in einer Hand und zwei Händen beim Handshake

Strukturelles Wissen über Zeitmuster beeinflusst die Rekonstruktion spezifischer Ereigniszeiten mehr

Schüler während einer Prüfung in einer Turnhalle

Die Stressreaktion des menschlichen Körpers ist eine Art Notfallprotokoll aus der Steinzeit. Zu unserer heutigen Lebensweise passt sie nur bedingt. Was bei Stress im Körper passiert, wer besonders anfällig ist und wann ein besonders schlechter Zeitpunkt für großen Stress ist – daran forschen Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler  mehr

Naturnahe, fraktale Architektur fördert Wohlbefinden

Forschende fordern Stadtplanung mit naturwissenschaftlichen Methoden mehr

Wie das Gehirn unsere Aufmerksamkeit lenkt

Eine winzige Hirnstruktur, der Locus coeruleus, reguliert vermutlich die Sensitivität unseres Gehirns für relevante Informationen mehr

Mentales Training zur Förderung von Fähigkeiten wie Achtsamkeit, Dankbarkeit oder Mitgefühl wird oft als Mittel zur Verringerung von Stress eingesetzt. Positive Trainingseffekte wurden bisher jedoch nur in akuten Stresssituationen und an einzelnen Tagen gezeigt oder sie basierten auf Selbstauskünften der Praktizierenden. Unsere Forschungsgruppe konnte erstmals einen objektiven Beleg dafür erbringen, dass mentales Training körperliche Anzeichen andauernder Stressbelastung bei gesunden Menschen verringert. mehr

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Illustration des menschliches Gehirns, Hälften farbig hervorgehoben

Eine Studie untersucht Unterschiede in der Hirnasymmetrie verschiedener Personen mehr

Spaziergänger in der Natur

Einer Studie zufolge reduziert ein einstündiger Spaziergang in der Natur die mit Stress verbundene Gehirntätigkeit mehr

Kind spielt Lego

Eine Studie zeigt, dass Kinder dank breitem Fokus eigene Lösungswege finden mehr

Naturnahe, fraktale Architektur fördert Wohlbefinden

Forschende fordern Stadtplanung mit naturwissenschaftlichen Methoden mehr

Wie das Gehirn unsere Aufmerksamkeit lenkt

Eine winzige Hirnstruktur, der Locus coeruleus, reguliert vermutlich die Sensitivität unseres Gehirns für relevante Informationen mehr

Künstliche Intelligenz sagt Augenbewegungen voraus

Wissenschaftler entwickeln Software, die in Kombination mit MRT-Daten für Forschung und Diagnose eingesetzt werden kann mehr

Coronamasken schützen, verbergen aber Gefühle

Mit einer genaueren Kenntnis ließe sich der beeinträchtigten Erkennung von Emotionen entgegenwirken mehr

Ein Spaziergang fürs Gehirn

Eine Studie zeigt, dass sich Zeit im Freien positiv auf unsere Gehirnstruktur auswirkt mehr

Sehen, wohin die Reise geht

Mit optischen Informationen über die Fahrstrecke alleine lässt sich eine Reiskrankheit nicht verhindern mehr

Alternde Zellen gehen mit Änderungen in der Hirnstruktur einher

Die Telomere der Chromosomen verändern sich gemeinsam mit der Struktur des Gehirns mehr

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Schüler während einer Prüfung in einer Turnhalle

Die Stressreaktion des menschlichen Körpers ist eine Art Notfallprotokoll aus der Steinzeit. Zu unserer heutigen Lebensweise passt sie nur bedingt. Was bei Stress im Körper passiert, wer besonders anfällig ist und wann ein besonders schlechter Zeitpunkt für großen Stress ist – daran forschen Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler  mehr

Gehirne von Jazz- und Klassik-Pianisten ticken unterschiedlich

Verschiedene Musikstile erfordern unterschiedlich ausgeprägte Hirnstrukturen mehr

Stottern: Stoppsignale im Gehirn

Ein überaktives Netzwerk im rechten Stirnhirn hemmt flüssiges Sprechen mehr

Kleinkinder können Wahrscheinlichkeiten abschätzen

Bereits im Alter von sechs Monaten entwickeln Kinder ein Gefühl für Statistik mehr

Angst vor Schlangen und Spinnen ist angeboren

Schon wenige Monate alte Babys können Objekte als "Spinnen" oder "Schlangen" identifizieren und darauf reagieren mehr

„Ein mentales Training, um toleranter Weltbürger zu werden“

Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, über mentale Mitgefühlsübungen, den inneren Richter und Perspektiven für ein friedliches Miteinander mehr

Weniger Stress, mehr soziale Kompetenz

Auch Erwachsene können soziale Fähigkeiten wie Empathie und Perspektivenübernahme auf andere trainieren mehr

Gedächtnis für Details reift bei Kindern nur langsam

Hochauflösende Bildgebung ermöglicht neue Einsichten in die Entwicklung des menschlichen Gehirns mehr

Menschenaffen wissen, wenn sie etwas nicht wissen

Schimpansen und Orang-Utans suchen nach Informationen, um Wissenslücken zu schließen mehr

Frühe Sprachentwicklung im Zeitraffer

Babys können Wörtern im Schlaf viel früher als bisher angenommen eine Bedeutung zuordnen und sie nicht mehr nur als Geräusch wahrnehmen mehr

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Film: Kognitive Höchstleistungen im Alltag

Was geschieht eigentlich im Gehirn, wenn der Mensch ... zum Beispiel: Kaffee kocht? Diese scheinbar einfache Handlung setzt komplizierte Prozesse im Gehirn voraus. Die Hirnforschung hat sich zum Ziel gesetzt, solche Vorgänge aufzuklären. mehr

Synästhesie: Wenn man Klänge sehen kann

Gelbe Dienstage, rote Akkorde oder ein A, das nach Basilikum schmeckt: Menschen mit Synästhesie verknüpfen verschiedene Sinneswahrnehmungen miteinander. Und das tritt häufiger auf als gedacht, weiß Amanda Tilot vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen mehr

Binge-Eating: Kontrollverlust beim Essen

Binge-Eating ist Schätzungen zufolge in Deutschland die am meisten verbreitete Essstörung. Gleichzeitig ist noch sehr wenig über die erst seit 2013 als eigenständige Krankheit anerkannte Störung bekannt. Betroffene leiden unter regelmäßigen Essattacken. Bezeichnend für die Krankheit ist dabei ein Verlust an Kontrolle. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben jetzt nach den psychologischen Hintergründen der Ess-Attacken geforscht. Das Ergebnis weist darauf hin, dass Binge-Eating-Patienten allgemein Probleme mit ihrem Entscheidungsverhalten haben – auch unabhängig vom Essen. mehr

Schlaganfall: Das Netzwerk der Sprache

Bei einem Schlaganfall sterben Neuronen im Gehirn ab. Das Gehirn kann sich zwar nicht selbst reparieren, aber das Netzwerk der Nerven kann sich neu strukturieren und Schlaganfall-Patienten können ihre Sprache zum Teil wiedererlangen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften erforschen, wie man diese Umstrukturierung unterstützen kann. mehr

Sind Videospiele nützlich?

Videospiele faszinieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene weltweit. Und mittlerweile interessiert sich auch die Wissenschaft für virtuelle Welten. Eine Studie der Max-Planck-Gesellschaft hat nun gezeigt: Videospieler haben eine bessere räumliche Wahrnehmung. mehr

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