Institut

Kunsthistorisches Institut in Florenz - Max-Planck-Institut

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2018

MaxPlanckForschung Heft 2/2018

Dem Lebensgefühl einen Raum geben

Das Alte erforschen, um das Neue zu entwickeln – welcher Ort eignet sich dafür besser als Florenz? Am Kunsthistorischen Institut Florenz lädt die Forschungsgruppe „Ethik und Architektur“ um Brigitte Sölch und Hana Gründler zum Disput über Geschichte und Theorie der Architektur und über ihre Lehren für Gegenwart und Zukunft des Bauens.

Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 4/2016

Herrschen mit Handbuch und Bildstock

Die Eroberung der Neuen Welt fiel den spanischen Konquistadoren überraschend leicht. Mit Gewalt und Grausamkeit allein ließen sich jedoch die Gebiete nicht regieren. Ein Forscherteam unter der Leitung von Thomas Duve am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte untersucht, mit welchen Medien die spanische Krone ihre Herrschaft festigte. Wie bedeutsam Bilder für die Konsolidierung von Recht – auch im alten Europa – waren, ergründet eine Gruppe unter Carolin Behrmann am Kunsthistorischen Institut in Florenz.

Jahrgang 2013

MaxPlanckForschung Heft 2/2013

Leonardos Körperwelten
Im Zeitalter moderner Anatomieatlanten und online verfügbarer Bodybrowser muten Leonardo da Vincis Zeichnungen von Organen und Körperteilen mit Feder, Tinte und Rötel zwar kunstvoll, aber altmodisch an. Dennoch trägt fast jeder sein berühmtes Proportionsschema des vitruvianischen Menschen bei sich – auf der Krankenkassenkarte. Alessandro Nova, Direktor am Kunsthistorischen Institut in Florenz, hingegen sieht Leonardos Werk im Lichte der Generierung naturwissenschaftlichen Wissens.
Jahrgang 2010

MPF 4 /2010

Frühe Globalisierungen der Kunst
Die herkömmliche Kunstgeschichte liefert eine verengte Sicht auf die Geschichte Europas. Die Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen Artefakten in Zentralasien, Indien und dem Mittelmeerraum bleiben meist unberücksichtigt. Forscher um Gerhard Wolf, Hannah Baader und Avinoam Shalem wollen am Kunsthistorischen Institut in Florenz diese engen Grenzen aufbrechen und neue, globale Forschungsperspektiven eröffnen.
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