Zellbiologie

Ultraschnelles Abkühlen ermöglicht die Beobachtung der molekularen Muster des Lebens
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Forscher entdecken, wo und wie mRNA in eine Zelle gelangt, um dort genetische Informationen zu verändern oder zu übermitteln – ein zentraler Aspekt für die Entwicklung neuer Therapien mehr

Ansatz für Stärkung der Herzregeneration entdeckt mehr

Mit Mass-Sensitive Particle Tracking lassen sich Orts- und Größenänderungen von unmarkierten Proteinen auf Membranen bestimmen mehr

Ein Gespräch über Biochemie mehr

Max-Planck-Team entschlüsselt Mechanismus der Aktinverzweigung im Zytoskelett mehr

Zusammensetzung der Proteine auf der Zelloberfläche wird von internem Sensor koordiniert mehr

Forschende bauen das Kinetochor vollständig nach und kommen so der Herstellung künstlicher Chromosomen näher mehr

Synthetische Zelle mit lebensähnlichen Eigenschaften offenbart grundlegende Prinzipien der Morphogenese und zellulären Wahrnehmung mehr

Pheromone steuern unterschiedliches Paarungsverhalten in isogamer Hefe mehr

Ultraschnelles Abkühlen ermöglicht die Beobachtung der molekularen Muster des Lebens
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Ein Gespräch über Biochemie mehr

Forschende bauen das Kinetochor vollständig nach und kommen so der Herstellung künstlicher Chromosomen näher mehr

Synthetische Zelle mit lebensähnlichen Eigenschaften offenbart grundlegende Prinzipien der Morphogenese und zellulären Wahrnehmung mehr

Nervenzellen des Vagusnervs erfüllen gegensätzliche Aufgaben mehr

Bayern fördert wettbewerbsfähigen Ausbau des Max-Planck-Campus Martinsried zu Standort für internationale Spitzenforschung mit bis zu 500 Mio. Euro mehr

Forscher finden einen neuen Mechanismus der männlichen Unfruchtbarkeit mehr

Forscher schalten ein Protein in den Nervenfasern von Mäusen aus und erhöhen damit die Geschwindigkeit der Reizweiterleitung mehr

In einem neuen Ansatz der Krebsbekämpfung sollen molekulare Netze Tumorzellen in die Selbstzerstörung treiben mehr

Dank einer Stoffwechsel-Umstellung können diese Zellen trotz Schäden an den Mitochondrien funktionstüchtig bleiben mehr

Das Leben auf der Erde ist aus unbelebten Komponenten entstanden. Können wir diesen Prozess im Labor nachstellen, und welche Werkzeuge benötigen wir dafür? Mit DNA-Origami, einer Faltkunst im Größenmaßstab weniger Millionstel Millimeter, lassen sich einzelne Bestandteile einer Zelle nachbauen mehr

20 Jahre nach der Entschlüsselung des humanen Genoms: Wo steht die Forschung heute? mehr

Forscher können Energieerzeugung in Zellen mit UV-Licht an- und ausschalten mehr

Max-Planck-Forscher entwickeln Alternative zu den meistgenutzten Antikörpern und ihrer ethisch umstrittenen Produktion in Versuchstieren mehr

Wissenschaftler entwickeln eine neue Methode, mit der sich jedes beliebige Protein aus jeder Art von Zelle direkt und schnell entfernen lässt mehr

Wissenschaftler identifizieren fast 11.000 unterschiedliche Herzproteine mehr

Max-Planck-Forscher entwickeln eine Technik, mit der sie neue Proteine in unterschiedlichen Zelltypen des Mäusegehirns identifizieren können mehr

Wissenschaftler entdecken Abbauweg für Proteine, der fehlerhafte Proteine zur Qualitätskontrolle in die Mitochondrien leitet mehr

Wissenschaftler entwickeln zellähnliche Lipidvesikel, die sie mit natürlichen Zellproteinen ausstatten können mehr

Verschiedene Gewebe reagieren unterschiedlich auf Behandlungen, die die Gesundheit im Alter verbessern mehr

Chaperone sind Faltungshelfer in der Zelle. Sie sorgen dafür, dass Proteine eine korrekte Form einnehmen und nicht verklumpen, wie es beispielsweise bei neurogenerativen Krankheiten wie Alzheimer der Fall ist. mehr
Ohne korrekte Form geht nichts: Für die meisten Proteine gibt es viele Millionen Möglichkeiten, wie diese aus langen Aminosäureketten zusammengesetzten Moleküle gefaltet werden können – aber nur eine davon ist die richtige. In der Forschungsabteilung „Zelluläre Biochemie“ am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried wird untersucht, wie das Origami in der Zelle funktioniert und was passiert, wenn dabei etwas schief geht. Dabei interessieren Franz-Ulrich Hartl und sein Team sowohl die zugrunde liegenden Mechanismen als auch die Struktur der beteiligten Moleküle. mehr
Etwa 12.000 Proteine stellt eine menschliche Körperzelle her, alle zusammen über 120.000 verschiedene Proteine. Matthias Mann vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried hat es sich zum Ziel gesetzt, das Proteininventar des Menschen zu erstellen. Kein einfaches Unterfangen, denn Proteine sind im Gegensatz zu Genen extrem variabel. Außerdem beeinflussen viele verschiedene Faktoren, welche Proteine eine Zelle produziert. Mit Massenspektrometrie, Nanochromatografie und spezieller Computer-Software kann er die Proteine trotzdem genau erfassen. mehr
Eva-Kathrin Sinner vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz arbeitet an künstlichen Nasen, Sensoren nach dem Vorbild der Natur. mehr
Ein neues Enzym entfernt das Erbgut des Aids-Erregers aus den infizierten Zellen. mehr
Dieser Podcast entführt Sie zu den Ursprüngen des Lebens, die weitgehend im Dunklen liegen. So vermuten manche Wissenschaftler, dass die Bausteine für Organismen buchstäblich vom Himmel gefallen sind. Welche Rolle die RNA-Moleküle bei der Entstehung des Lebens gespielt haben, steht bei anderen Forschern ebenso im Fokus wie das Problem der ersten Zellen. mehr
Kennengelernt haben sie sich im Labor von Hans Dieter Lux am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München: Erwin Neher, geboren 1944 in Landsberg am Lech, und der zwei Jahre ältere, aus Stuttgart stammende Bert Sakmann. Neher studierte nach dem Abitur ab 1963 Physik an der TU München, "um Biophysiker zu werden", und ab 1966 an der University of Wisconsin. Seine Promotion schloss er 1970 bei Hans Dieter Lux ab. Sakmann hatte bis 1967 Medizin an den Universitäten in Tübingen, Freiburg, Berlin, Paris und München studiert und wurde nach dem Staatsexamen an der Ludwig-Maximilians-Universität München 1968 zunächst Medizinalassistent an der Universität und Wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. 1971 ging er an das University College London zu Bernard Katz und schloss dort 1974 seine medizinische Dissertation auf dem Gebiet der Elektrophysiologie ab. Ab 1976 arbeiteten Neher und Sakmann zusammen in Göttingen am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, wo sie die sogenannte Patch-Clamp-Technik entwickelten, eine Methode zum direkten Nachweis von Ionenkanälen in Zellmembranen und zur Erforschung der Signalübertragung innerhalb der Zelle und zwischen den Zellen. Für ihre bahnbrechenden Entdeckungen zur Funktion von einzelnen Ionenkanälen in Zellen erhielten Neher und Sakmann 1991 den Nobelpreis für Medizin. mehr
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