Institut

Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 3/2016

Wenn das Gehirn auf Stand-by schaltet
Wer unausgeschlafen ist, für den sieht die Welt oft ziemlich trist aus. Hält die Müdigkeit über Wochen oder gar Monate an, kann die trübe Stimmung krankhaft und zu einer Depression werden. Umgekehrt gehen Depressionen auch häufig mit massiven Schlafstörungen einher. Axel Steiger untersucht mit seinem Team am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Depression. Dazu misst er die menschliche Gehirnaktivität im Schlaflabor.
Jahrgang 2015

MaxPlanckForschung Heft 4/2015

Jahrgang 2011

MaxPlanckForschung Heft 2 /2011

Der Terror des Traumas
Terroranschläge, Naturkatastrophen oder Unfälle lösen bei vielen Menschen noch Jahre später Angstzustände und Panikattacken aus. Die Betroffenen durchleben das Ereignis in Albträumen oder geistigen Rückblenden immer wieder.

"Spezial" Gesundheit / 2011

Der Terror des Traumas
Anschläge, Naturkatastrophen oder Unfälle lösen bei vielen Menschen noch Jahre später Angstzustände und Panikattacken aus. Forscher suchen nach Wegen, solchen Posttraumatischen Belastungsstörungen vorzubeugen und sie zu behandeln.
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