Institut

Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik

Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2017

MaxPlanckForschung Heft 2/2017

Eine Regel für die Rente

Kaum ein anderes sozialpolitisches Thema nährt die Sorgen und Ängste der Menschen so sehr wie die finanzielle Absicherung im Alter. Kaum ein anderes Thema lässt sich so gut im Wahlkampf ausschlachten. Um die Rente wirklich sicher zu machen, ist die gefühlte Wahrheit eine schlechte Grundlage, meint unser Autor und erläutert stattdessen die Fakten und die daraus folgenden Konsequenzen.

Jahrgang 2015

MaxPlanckForschung Heft 2/2015

Die Altersgrenze kommt in die Jahre
Zwangsruhestand mit 65 für Bürgermeister? Mit 30 zu alt, um bei der Feuerwehr anzufangen? Altersgrenzen scheinen heute nicht mehr zeitgemäß, ja geradezu diskriminierend. An einer Grenze halten die meisten jedoch gern fest: an der zum Renteneintritt. Ulrich Becker, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München, befasst sich mit den Besonderheiten altersspezifischer Regelungen und mit deren rechtlichen Finessen.
Jahrgang 2014

MaxPlanckForschung Heft 3/2014

Frauen unter Generalverdacht
Die bayerische Justizausbildung sieht sich gern als eine der besten im Lande. Doch an einer Stelle hakt es: Übungsfälle, Klausuren, beiläufige und weniger beiläufige Bemerkungen in den Arbeitsgemeinschaften zeugen von einem bemerkenswerten Frauenbild. Eine Geschichte von Gucci-Handtaschen und Kinderlosigkeit.
Jahrgang 2013

MaxPlanckForschung Heft 1/2013

Ein schweres Stück Arbeit
Jeder, der lange gearbeitet hat, möchte eine ausreichende Alterssicherung haben. Doch ist dies angesichts des demografischen Wandels noch realistisch? Wie könnte das Sozialversicherungssystem angepasst werden, damit die Beitragszahler entlastet werden und trotzdem keine Altersarmut entsteht? Axel Börsch-Supan forscht am Munich Center for the Economics of Aging (MEA) des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik im politisch aufgeladenen Konfliktfeld von Förderung der Vorsorge, Verlängerung der Lebensarbeitszeit und drohender Entsolidarisierung. Er sagt: Die große Stellschraube ist die Erwerbsbeteiligung.

MaxPlanckForschung Heft SP/2013

Ein schweres Stück Arbeit
Jeder, der lange gearbeitet hat, möchte eine ausreichende Alterssicherung haben. Doch ist dies angesichts des demografischen Wandels noch realistisch? Wie könnte das Sozialversicherungssystem angepasst werden, damit die Beitragszahler entlastet werden und trotzdem keine Altersarmut entsteht? Axel Börsch-Supan forscht am Munich Center for the Economics of Aging (MEA) im Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik im politisch aufgeladenen Konfliktfeld von Förderung der Vorsorge, Verlängerung der Lebensarbeitszeit und drohender Entsolidarisierung. Er sagt: Die große Stellschraube ist die Erwerbsbeteiligung.
Zur Redakteursansicht