Entwicklungsbiologie

Wie ein Protein der Mutter zur Aktivierung des Genoms des Embryos benötigt wird mehr

Veränderungen der Position und Anzahl von MADS-Box-Genen verzögern bei ein- und mehrjährigen Pflanzen die Blütenbildung mehr

Förderung für Forschungsprojekt, wie Bakterien Blattkäfern beim Verdauen helfen mehr

Inaktivierung des X-Chromosoms ist dynamischer und komplexer als gedacht mehr

Dresdner Forscher entdecken, wie ein Protein Rotationskräfte erzeugt, die für die Entwicklung von Tieren wichtig sind mehr

Forschende am Göttinger MPI für biophysikalische Chemie haben zusammen mit nationanlen und internationalen Kolleginnen und Kollegen ein neues Modellsystem entwickelt, mit dem sich die frühe embryonale Entwicklung untersuchen lässt. So fanden sie heraus, dass schon bei der Vereinigung des elterlichen Erbguts unmittelbar nach der Befruchtung häufig Fehler passieren. Dahinter steckt ein bemerkenswert ineffizienter Prozess. mehr

X-chromosomaler Einfluss lässt weibliche Embryonen langsamer wachsen mehr

Epigenetischer Regulator entscheidend für die Neueinrichtung der 3D-Genomarchitekur in früher Embryonalentwicklung von Drosophila mehr

Bislang unbekannter genetischer Mechanismus verursacht angeborene Fehlbildungen mehr

3D-Zellkulturtechnik kann Mausembryonen ersetzen mehr

Bislang unbekannter genetischer Mechanismus verursacht angeborene Fehlbildungen mehr

3D-Zellkulturtechnik kann Mausembryonen ersetzen mehr

Ein Tübinger Forschungsgruppe entdeckt ein Gen, das für die Biodiversität von Danio-Arten verantwortlich ist mehr

Vervielfachungen und Inversionen von DNA-Abschnitten führen zur Vermännlichung von Maulwurf-Weibchen mehr

Dresdner Forscher zeigen, dass die Länge jener Phase, während der Nervenzellen gebildet werden können, ein Schlüsselfaktor für die Hirngröße ist mehr

Epigenetische Faktoren steuern Entwicklung eines Organismus mehr

Auszeichnung würdigt bahnbrechende Forschung über Mechanismen, die der Entwicklung neuronaler Schaltkreise im Gehirn zugrunde liegen mehr

Die Evolution fördert Neuerungen, indem sie die Aktivität von Entwicklungsgenen in engen Grenzen hält mehr

Ergebnisse aus einer neuen Studie deuten darauf hin, dass ein größeres elterliches Fürsorgeverhalten das Oxytocin-System bei Babys hochreguliert mehr

Forscher entdecken neues Regulationsprinzip der Hirnentwicklung mehr

Das Herz von Fischen ist genetisch zweigeteilt mehr

Schimpansen und Kleinkinder wollen unsoziales Verhalten bestrafen mehr

Wissenschaftler entwickeln zellähnliche Lipidvesikel, die sie mit natürlichen Zellproteinen ausstatten können mehr

Hochauflösende Bildgebung ermöglicht neue Einsichten in die Entwicklung des menschlichen Gehirns mehr

Obwohl das Gebiss des Geigenrochens nur darauf ausgelegt ist, Schalentiere zu zermalmen, frisst er auch Stachelrochen mehr

Der Blick in die Vergangenheit zeigt: Zielgerichtete Züchtung ist nötig um Mais an den Klimawandel anzupassen mehr

Babys können Wörtern im Schlaf viel früher als bisher angenommen eine Bedeutung zuordnen und sie nicht mehr nur als Geräusch wahrnehmen mehr

Der Notch-Signalweg könnte Ansatzpunkt für neue Therapien bei Herzkreislauf-Erkrankungen sein mehr

Die Zähne von Nackthunden geben Forschern Hinweise über die Entwicklung und Evolution von Säugetierzähnen mehr

Max-Planck-Forscher zeigen, dass wir mehr als nur Gene erben mehr

"Herrin der Fliegen" – so betitelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung 1991 einen Artikel über Christiane Nüsslein-Volhard. Die Tübinger Forscherin, Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, sei eine Koryphäe ihres Forschungsgebietes. In jahrelanger Arbeit mit Mutanten der kleinen Taufliege Drosophila war es ihr und ihrem Kollegen Eric F. Wieschhaus 1980 gelungen, jene genetischen Steuerungsmechanismen zu identifizieren, die für die Ausbildung der charakteristischen Larvenstrukturen verantwortlich sind. Gerade drei Stunden alt ist in dem auf gut 6000 Zellkerne angewachsenen Fliegenembryo bereits angelegt, welche der völlig gleich aussehenden Zellen zu Mund oder Bauch werden oder sich gar zur Darmanlage einstülpen sollen. Lediglich vier Substanzen, welche die Fliegenmutter dem Ei mit gibt, prägen ein entsprechendes molekulares Vormuster. Für diese grundlegenden Erkenntnisse wurde Christiane Nüsslein-Volhard zusammen mit Wieschhaus und Edward B. Lewis 1995 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. mehr
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