Personalisierte Medizin

Eine Software scannt die Psyche

Nur schlapp oder schon depressiv? Introvertiert oder autistisch? Fantasievoll oder schizophren? Die Symptome psychiatrischer Erkrankungen sind nicht immer eindeutig. Für die Früherkennung setzt Nikolaos Koutsouleris, Fellow am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, deshalb auch auf künstliche Intelligenz mehr

Was kann künstliche Intelligenz?
Wie künstliche Intelligenz helfen kann, Menschen vor einer Psychose zu bewahren, wie man ihr beibringt, wie ein Mensch zu denken, und ob Maschinen Moral haben können – darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge des Forschungsquartetts. mehr
Victor Spoormaker: „Das macht Depressionen viel greifbarer“
Eine Depression sieht man einem Menschen nicht an. Oder? Eine Studie zeigt, dass die Pupillen depressiver Menschen anders aussehen als die gesunder Menschen. Ein Gespräch mit Victor Spoormaker vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München mehr
Matthias Mann für Europäischen Erfinderpreis nominiert

Matthias Mann ist für den Europäischen Erfinderpreis nominiert mehr

Erstmals Proteom des menschlichen Herzens entschlüsselt

Wissenschaftler identifizieren fast 11.000 unterschiedliche Herzproteine mehr

Impfen mit Zucker
Was wäre, wenn es einen Impfstoff gäbe, der nicht nur perfekt auf den Erreger, sondern auch auf den jeweiligen Menschen abgestimmt wäre? Forscher vom Potsdamer Max-Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung arbeiten daran. mehr

Forscher identifizieren Signalwege in Nervenzellen des Gehirns, die für das Ansprechen auf eine Behandlung mit dem Antidepressivum entscheidend sind mehr

Wissenschaftler können die Wirkung eines Anti-Tumor-Medikaments auf Krebszellen im Labor vorhersagen mehr

Wissenschaftler entdecken neuen Ansatzpunkt zur Behandlung von aggressiven Hirntumoren mehr

Matthias Mann für Europäischen Erfinderpreis nominiert

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Eine Software scannt die Psyche

Nur schlapp oder schon depressiv? Introvertiert oder autistisch? Fantasievoll oder schizophren? Die Symptome psychiatrischer Erkrankungen sind nicht immer eindeutig. Für die Früherkennung setzt Nikolaos Koutsouleris, Fellow am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, deshalb auch auf künstliche Intelligenz mehr

Erstmals Proteom des menschlichen Herzens entschlüsselt

Wissenschaftler identifizieren fast 11.000 unterschiedliche Herzproteine mehr

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"Der virtuelle Patient"

Preisgekrönter Beitrag zum Essay-Wettbewerb "Gesundheit 2050" mehr

Was kann künstliche Intelligenz?
Wie künstliche Intelligenz helfen kann, Menschen vor einer Psychose zu bewahren, wie man ihr beibringt, wie ein Mensch zu denken, und ob Maschinen Moral haben können – darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge des Forschungsquartetts. mehr
Victor Spoormaker: „Das macht Depressionen viel greifbarer“
Eine Depression sieht man einem Menschen nicht an. Oder? Eine Studie zeigt, dass die Pupillen depressiver Menschen anders aussehen als die gesunder Menschen. Ein Gespräch mit Victor Spoormaker vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München mehr
Impfen mit Zucker
Was wäre, wenn es einen Impfstoff gäbe, der nicht nur perfekt auf den Erreger, sondern auch auf den jeweiligen Menschen abgestimmt wäre? Forscher vom Potsdamer Max-Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung arbeiten daran. mehr
Trauma hinterlässt Spuren
Manche Erlebnisse prägen ein Leben lang. So leiden Menschen, die als Kind Zeuge oder sogar Opfer schrecklicher Ereignisse wurden, meist auch als Erwachsene unter den Folgen. Was genau bei einem Trauma im Kopf eines Kindes passiert, untersuchen Forscher um Torsten Klengel am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Wie sie herausgefunden haben, können traumatische Erlebnisse sogar Spuren im Erbgut hinterlassen und so den Pegel an Stresshormonen aus dem Gleichgewicht bringen. mehr
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