Schwarze Löcher sind bekannt für ihren unersättlichen Appetit. Doch die massereichsten im Universum, die in den Zentren von Galaxien sitzen, sind vielleicht viel wählerischer, als wir bisher dachten. So finden wir immer mehr Hinweise darauf, dass Magnetfelder, die in der unmittelbaren Umgebung dieser supermassereichen schwarzen Löcher verdreht und verstärkt werden, als starke Regulatoren dafür wirken können, wie viel Materie sie tatsächlich verbrauchen können. Kurz gesagt: Magnetfelder könnten schwarze Löcher auf Diät setzen. Das wollen wir mit dem M2FINDERS-Projekt herausfinden.
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