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Max­Planck­Forschung

Jahrgang 2016

MaxPlanckForschung Heft 1/2016

Trio mit großem Repertoire

Technischer Fortschritt wird oft erst durch neue Materialien möglich, sei es in der Energieversorgung oder in der Informationstechnologie. Mit den Heusler-Verbindungen hat Claudia Felser, Direktorin am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden, eine Fundgrube für Stoffe aufgetan, die mit vielversprechenden Eigenschaften für diverse Anwendungen aufwarten.

Jahrgang 2012

MaxPlanckForschung Heft SP/2012

Strom aus heißer Luft
Selbst der effizienteste Motor erzeugt mehr Wärme als Antrieb. Doch einen Teil dieser ungenutzten Energie könnten thermoelektrische Generatoren in Strom verwandeln. Dieses Ziel verfolgen Juri Grin und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für chemische Physik fester Stoffe in Dresden. Sie suchen nach Materialien, die sich dafür besonders gut eignen.
Jahrgang 2011

MaxPlanckForschung Heft 1 /2011

Paare in leitender Funktion
Seit ihrer Entdeckung vor 100 Jahren wecken Supraleiter die Hoffnung, dass sie Strom ohne Verlust leiten könnten. Aber wie verlieren unkonventionelle Supraleiter ihren Widerstand?
Jahrgang 2010

MPF 4 /2010

Strom aus heißer Luft
Selbst der effizienteste Motor erzeugt mehr Wärme als Antrieb. Doch einen Teil dieser ungenutzten Energie könnten thermo-
elektrische Generatoren in Strom verwandeln. Forscher suchen nach geeigneten Materialien.
Jahrgang 2009

MPF 3 /2009

Gleichgewicht auf Staub gebaut
Sie heißen Otoconien – winzige Kristalle, die im Gleichgewichtsorgan für Balance sorgen. Ein guter Grund, die Steinchen im Detail zu untersuchen.
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