Sonnensystem

Weltgrößtes Sonnenteleskop macht erstmals kleine Wirbel auf der Sonnenoberfläche sichtbar, die unser Verständnis der Sonne verändern könnten

Die Sunrise III Mission ermöglicht einen komplett neuen Blick auf die Vorgänge auf der Sonne. Erste Interpretationen der Daten liegen jetzt vor 

Der Esa-Marsrover Rosalind Franklin soll 2030 Bodenproben noch vor Ort auf Spuren von Leben hin analysieren. Forschende haben sich darauf erfolgreich mit Laboruntersuchungen von Meteoriten vorbereitet

Die Folgen stürmischen Sonnenwetters: von farbenfrohen Polarlichtern zu funkensprühenden Telegrafenmasten  

Die Ursprungskörper unterschiedlicher Meteorite könnten in derselben Region des Sonnensystems entstanden sein. Das zeigen neue Computersimulationen. 

Wie aus komplexen Molekülen Leben auf der Erde entstand und was das für den Rest des Universums bedeutet

Röntgenteleskop eRosita zeigt erstmals, wie unser Sonnensystem das Erscheinungsbild des Röntgenhimmels verändert

Die Raumsonde Solar Orbiter war Ende 2024 Zeuge einer Sonneneruption und beobachtete die Auslöser des Spektakels so genau wie nie zuvor 

Wie Sonneneruptionen und Polarlichter zusammenhängen, warum die stärksten Stürme auch den Himmel über Deutschland erleuchten lassen und wann solche Ereignisse für Stromnetze oder GPS zum Problem werden

Beobachtungen mit dem Hubble-Weltraumteleskop zeigen Parallelen zu Prozessen in der frühen Entstehungsphase unseres Sonnensystems

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Weltgrößtes Sonnenteleskop macht erstmals kleine Wirbel auf der Sonnenoberfläche sichtbar, die unser Verständnis der Sonne verändern könnten

Die Sunrise III Mission ermöglicht einen komplett neuen Blick auf die Vorgänge auf der Sonne. Erste Interpretationen der Daten liegen jetzt vor 

Der Esa-Marsrover Rosalind Franklin soll 2030 Bodenproben noch vor Ort auf Spuren von Leben hin analysieren. Forschende haben sich darauf erfolgreich mit Laboruntersuchungen von Meteoriten vorbereitet

Die Raumsonde Solar Orbiter war Ende 2024 Zeuge einer Sonneneruption und beobachtete die Auslöser des Spektakels so genau wie nie zuvor 

Beobachtungen mit dem Hubble-Weltraumteleskop zeigen Parallelen zu Prozessen in der frühen Entstehungsphase unseres Sonnensystems

Die einzigartigen Daten der Esa-Raumsonde Solar Orbiter sollen erklären, warum die Aktivität der Sonne im 11-Jahres-Zyklus schwankt

Der Körper, der vor 4,5 Milliarden Jahren in die Erde einschlug und so den Mond schuf, stammte wohl aus dem inneren Sonnensystem 

Erst wenn die Proben des Mars-Rovers Perseverance auf der Erde analysiert werden, lassen sich mögliche Lebenszeichen bestätigen oder entkräften

Erster Blick einer Raumsonde auf den Südpol der Sonne zeigt, wie sich das Sonnenmagnetfeld umpolt, während sie sich im Aktivitätsmaximum befindet

Wenige Monate nach Inbetriebnahme hat die Raumsonde einen der heftigsten Strahlungsausbrüche auf der Sonne beobachtet – vom Ursprung bis zur vollen Entfesselung

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Die Folgen stürmischen Sonnenwetters: von farbenfrohen Polarlichtern zu funkensprühenden Telegrafenmasten  

Wie aus komplexen Molekülen Leben auf der Erde entstand und was das für den Rest des Universums bedeutet

Wie Sonneneruptionen und Polarlichter zusammenhängen, warum die stärksten Stürme auch den Himmel über Deutschland erleuchten lassen und wann solche Ereignisse für Stromnetze oder GPS zum Problem werden

Das Leben auf der Erde, wie wir es heute kennen, ist vielen Zufällen zu verdanken – und dem Planeten Jupiter. Seine gewichtige Rolle im Sonnensystem ist ein Aspekt von dessen bewegter Geschichte, die Thorsten Kleine und Joanna Drążkowska vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung anhand von Meteoriten und Computersimulationen untersuchen.

Forschungshighlights 2022

14. Dezember 2022

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2022 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwölf Highlights vor. Ein Rückblick auf ein abwechslungsreiches Forschungsjahr

Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über die Erkundung des Erdtrabanten 50 Jahre nach den Apollo-Missionen

Am 29. Mai 1919 misst der britische Astrophysiker Arthur Stanley Eddington bei einer Sonnenfinsternis die Ablenkung von Sternenlicht durch die Schwerkraft und liefert damit den ersten experimentellen Nachweis für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie

Die Antenne von IRAM ist am Event Horizon Telescope beteiligt

Wie entstand das Leben auf der Erde? Dieser wahrlich existenziellen Frage widmen sich Wissenschaftler der „Heidelberg Initiative for the Origins of Life“. Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter und untersuchen die Bedingungen, unter denen Leben entstehen kann.

Forscher analysieren, aus welchen chemischen Elementen 67P/Churyumov-Gerasimenko besteht

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Nobelpreisträger-Interview mit Reinhard Genzel (Nobelpreis für Physik 2020) und Harald Lesch Terra X Lesch & Co im Rahmen der Festversammlung der 72. Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 24.06.2021.

"Einsteins Relativitätstheorie ist nur eine Übergangstheorie": Der YouTuber DoktorWhatson hat mit dem Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel über Einstein, schwarze Löcher und den Mut zum Risiko gesprochen.

Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, erhält gemeinsam mit Roger Penrose und Andrea Ghez den Nobelpreis für Physik 2020. Das Nobel-Komitee zeichnet die Wissenschaftler für ihre Forschungen an schwarzen Löchern aus.

28. APRIL 2020: Interview mit Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) und Architekt des 30-jährigen Programms, das zur Entdeckung der Schwarzschild-Präzession um das schwarze Loch im Herzen unserer Milchstraße geführt hat. Genzel beschreibt den von seinem Team beobachteten Effekt der allgemeinen Relativitätstheorie und wie er sich zur Untersuchung der galaktischen Schwerkraftfalle nutzen lässt.

Die Sonne ist einer von 200 Milliarden Sternen in unserer Milchstraße – und für uns der wichtigste. Denn ohne ihre Energie gäbe es auf der Erde kein Leben. Wovon aber lebt die Sonne? Der Film führt tief ins Innere des kosmischen Gasballs, wo in jeder Sekunde ungeheure Mengen von Wasserstoff in Helium umgewandelt werden.

Sonneneruptionen können nicht nur schöne Polarlichter erzeugen, sondern auch Satelliten beschädigen und Stromnetze stören. Der Astrophysiker Sami Solanki hat ein Teleskop an einen riesigen Heliumballon gehängt, um die Aktivität der Sonne erforschen zu können.

Die Analyse von Kometenstaub kann uns einiges darüber verraten, wie das Sonnensystem entstanden ist. Ein Podcast mit Harald Krüger vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über Perseiden, die Rosetta-Mission und zukünftige Projekte

In unserem Sonnensystem findet gerade ein außergewöhnliches Rendezvous statt: Ein europäischer Satellit erreicht einen entenförmigen Kometen und bereitet eine Landung vor. Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) ist eine von mehreren europäischen Organisationen, die an Rosetta beteiligt sind. Die Forscher waren federführend bei der Entwicklung des Kamerasystems OSIRIS und des Mikrowellen-Instruments MIRO. detektor.fm-Redakteur Max Heeke hat mit den Wissenschaftlern Holger Sierks und Paul Hartogh vom MPS gesprochen und berichtet von Rosettas Abenteuer in den Tiefen des Alls.

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