Gravitationswellen

14. September 2015. Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Kräuselungen der Raumzeit, sogenannte Gravitationswellen, beobachtet, die – ausgelöst von einem Großereignis im fernen Universum – die Erde erreichten. Diese Beobachtung bestätigt eine wichtige Vorhersage der von Albert Einstein im Jahr 1915 formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie. Sie öffnet gleichzeitig ein neues Fenster zum Kosmos.

Aktuelle Beiträge

Viermal erfolgreich
Jeweils zwei Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten am 19. März 2018 den Leibniz-Preis in Berlin mehr
<span>„Jugend forscht“ spürt Gravitationswellen nach</span>
Jugend-forscht-Sieger besuchen MPI Hannover mehr
Gravitationswellen von verschmelzenden Neutronensternen gemessen
Das kosmische Ereignis wurde außerdem im sichtbaren Licht beobachtet und liefert zudem eine Erklärung für die Gammablitze mehr
Nobelpreis für Physik geht an Gravitationswellenforscher
Glückwünsche vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover und Potsdam und der Leibniz Universität Hannover mehr
<p>Gravitationswellen gleich dreimal gemessen</p>
Die kosmischen Kräuselungen gehen den beiden LIGO-Observatorien in den USA und dem italienischen Virgo-Detektor ins Netz mehr
Gravitationswellen gehen zum dritten Mal ins Netz
LIGO beobachtet ein Signal, das erneut am Albert-Einstein-Institut in Hannover entdeckt wird mehr
<p>Karsten Danzmann erhält Körber-Preis</p>

Max-Planck-Direktor und Professor der Leibniz Universität für Entwicklung von Schlüsseltechnologien für Gravitationswellen-Detektoren ausgezeichnet

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Gravitationswellen aus dem Heimcomputer
Das Projekt Einstein@Home ermöglicht es jedermann, am eigenen PC, Laptop oder Smartphone nach Gravitationswellen zu suchen und damit selbst zum Entdecker zu werden. mehr
Das Geheimnis der dunklen Körper
Bis ins 18. Jahrhundert reicht die Ideengeschichte der schwarzen Löcher zurück mehr
Fallen in der Raumzeit
Schwarze Löcher gehören zum festen Inventar der Science-Fiction-Literatur. Tatsächlich gibt es im Universum kaum einen extremeren Ort. Diese Massemonster verschlucken alles, was ihnen zu nahe kommt: Licht ebenso wie Gas, Staub und sogar ganze Sterne. Das klingt recht einfach. Doch die Natur von schwarzen Löchern ist vertrackt. mehr
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