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Digitale Rechnungsverarbeitung

Die Max-Planck-Gesellschaft führt ab Februar 2019 die Verarbeitung von elektronischen Rechnungen ein. Beginnend mit der Generalverwaltung werden danach sukzessiv auch alle Institute umgestellt. Hier informieren wir Sie, ab wann welches Max-Planck-Institut ebenfalls an den digitalen Rechnungsempfang angeschlossen ist.

Gesetzliche Grundlage

Mit diesem Projekt setzt die MPG die E-Rechnungsverordnung des Bundes um, die aus der EU-Richtlinie 2014/55/EU resultiert.
Damit werden alle Bundesbehörden und nachgelagerte Einrichtungen verpflichtet, Rechnungen in digitaler Form zu empfangen, konsequent medienbruchfrei zu verarbeiten und aufzubewahren.

Ziele und Vorteile

  • Umsetzung der E-Rechnungsverordnung
  • Medienbruchfreie Annahme und Verarbeitung von Rechnungsbelegen in elektronischer Form
  • Bürokratieabbau
  • Reduktion von Aufwand und Kosten
  • Schnellere Bearbeitung und damit Zahlung
  • Lückenlose Information über den Stand der Rechnungsbearbeitung

Regeln:

  • Die Generalverwaltung der MPG akzeptiert keine Rechnungen mehr in Papierform.
  • Eine E-Mail darf nur eine Rechnung enthalten.
  • Rechnungsanlagen müssen im PDF-Format als Anhänge derselben E-Mail übermittelt werden. Einer Rechnung (einer E-Mail) dürfen mehrere Anlagen beigefügt sein. Der Name einer Datei für Rechnungsanlagen muss mit „AN“ beginnen, z. B. „AN54321.pdf“
  • Senden Sie die Rechnung mit ihren Anlagen an   .

Bitte beachten Sie:

Dies betrifft im Moment nur die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft,
nicht die Max-Planck-Institute. 

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