Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft

Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft

Will Deutschland im globalen Wettbewerb bestehen, muss es Freiräume für Unternehmen und Wissenschaft schaffen. Ein Gastbeitrag von Martin Stratmann, dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, im "Tagesspiegel".
Der Bundesrechnungshof irrt mit seiner Kritik an den Außeruniversitären. Das Übertragen von Fördermitteln in kommende Jahre ist sinnvoll, um große Vorhaben anschieben zu können, schreibt Martin Stratmann in einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel".
Die Auslassung einer Vielzahl von Informationen in dem Artikel in der "Süddeutschen Zeitung" hinterlässt ein falsches Bild, schreibt Max-Planck-Präsident Martin Stratmann. Hier wird nicht nur manch "alter Wein in neuen Schläuchen" präsentiert, es werden auch umfassende Aktivitäten der Max-Planck-Gesellschaft negiert.
Das in dieser Woche geänderte ungarischen Hochschulgesetz bedroht die Central European University. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, mahnt in einem offenen Brief an Ministerpräsident Orbán an, das Gesetz zu über prüfen.
Im Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" schreibt Max-Planck-Präsident Martin Stratmann, warum Open Access der Regelfall des wissenschaftlichen Publizierens werden muss.
Ob der Brexit oder die Wahl von Trump – wir nehmen angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen eine große Verunsicherung in der wissenschaftlichen Community wahr. Insbesondere in England und den USA, immerhin die Länder mit den weltweit forschungsstärksten Universitäten. Das stimmt mich nachdenklich.
Von einer Stärkung des europäischen Forschungsraums können wir alle nur profitieren. Das ist die Grundbedingung, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu erhalten und auszubauen. Der Brexit ist ein Rückschritt in diesen Bemühungen!
Wir erleben durch die Digitalisierung eine Zeitenwende - dieser Umbruch betrifft die gesamte Gesellschaft und damit auch die Forschung, so Max-Planck-Präsident Stratmann bei seiner Rede bei der Festversammlung der Max-Planck-Gesellschaft in Saarbrücken.
Der Imboden-Bericht liegt vor – und er fiel anders aus, als erwartet. Dabei ist der analytische Teil nicht wirklich überraschend: Mehr Geld floss in das System, aber es zeigen sich kaum numerisch belegbare Erfolge. Die Feststellung, dass die deutschen Universitäten im Vergleich zu internationalen Spitzenuniversitäten völlig anders verfasst sind, ist auch nicht neu. Ein Beitrag von Max-Planck-Präsident Martin Stratmann.
Die Max-Planck- und die Fraunhofer-Gesellschaft planen eine Initiative zur Integration von Flüchtlingen in die Wissenschaft. Das haben die Präsidenten beider Organisationen bei einem gemeinsamen Empfang am Mittwoch in Berlin bekannt gegeben.
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