Kosmologie

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

Mit einem eher außergewöhnlichen Ansatz erforscht Anna Ijjas am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik die Anfänge des Universums mehr

Ausgedehnte Wasserstoffwolken um erste Quasare könnten das schnelle Wachstum der supermassereichen schwarzen Löcher ermöglicht haben mehr

Die Rolle von Magnetfeldern bei der Entstehung von Sternen wird seit Jahrzehnten diskutiert. Jetzt hat eine Studie am Max-Planck-Institut für Astronomie gezeigt, dass Magnetfelder die Verdichtung von interstellarer Materie begünstigen und vorantreiben können – eine Vorbedingung für die Entstehung von Sternen. Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus dem Befund, dass sich die interstellare Materie abhängig von ihrer Dichte mal parallel mal eher senkrecht zu den Magnetfeldlinien ausrichtet. mehr

Die neue Computersimulation TNG50 zeigt, wie sich das Universum entwickelte und aus Chaos allmählich Ordnung entstand mehr

Beobachtungen mit eRosita versprechen einen Durchbruch beim Verständnis des energiereichen Universums mehr

Forscher postulieren neues Teilchen und schlagen eine Methode zu seinem Nachweis vor mehr

Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über die Erkundung des Erdtrabanten 50 Jahre nach den Apollo-Missionen mehr

Rund 22 Kilogramm Mondgestein brachten die Astronauten der Apollo-11-Mission vor 50 Jahren zur Erde. Max-Planck-Forscher gehörten zu den ersten, die das Material analysieren durften mehr

Die Antenne von IRAM ist am Event Horizon Telescope beteiligt mehr

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