Kosmologie

Galaxien hinter der Gravitationslinse

Das James-Webb-Teleskop enthüllt weit entfernte Milchstraßensysteme mehr

Ein weite Landschaft in der Wüste, mit Himmel und einigen Wolken. In der Ebene steht ein Feld mit Radioteleskopen.

Astronomen simulieren physikalische Prozesse im interstellaren Medium von Galaxien zur „kosmischen Mittagszeit“ für zukünftige SKAO-Beobachtungen mehr

Das Universum in einer neuen Dimension

Auf den ersten Bildern des James-Webb-Teleskops erscheinen astronomische Objekte mit nie gekannten Details mehr

Die Illustration enthält mehrere Komponenten des Universums. Von links unten nach rechts oben folgen eine geöffnete Teleskopkuppel, ein Band mit Sternen und leuchtendem Gas, eine Zone mit schwarzem Hintergrund uns vielen Bildern von Galaxien aus Hubble Ultra Deep Field, ein Bereich mit jungen Galaxien mit Jets und umgebende transparente Sphären beschriftet mit "Reionisationsepoche / kosmische Dämmerung", eine Zone ohne Lichtquellen beschriftet mit "dunkles Zeitalter" und schließlich ein Sektor einer Sphäre aus kleinen blauen, gelben und roten Zonen, einer Darstellung der kosmischen Hintergrundstrahlung.

Astronomen bestimmen den Zeitpunkt, an dem das gesamte neutrale Wasserstoffgas zwischen den Galaxien vollständig ionisiert wurde mehr

Die frühe Abkühlung des Alls

Schatten einer kosmischen Wasserwolke zeigt die Temperatur im jungen Universum mehr

Wie man einen Quasar wiegt

Wir haben die Leistungsfähigkeit einer neuen Methode zur Bestimmung der Massen von supermassereichen Schwarzen Löchern in Quasaren erstmalig durch Beobachtungen erfolgreich erprobt. Bei dieser Spektroastrometrie misst man Strahlung, die von Gas in der Umgebung der Schwarzen Löcher stammt. Im Vergleich zu anderen Techniken lässt sich die Spektroastrometrie mit modernen Großteleskopen relativ unkompliziert und effizient durchführen. Ihre hohe Empfindlichkeit ermöglicht die Erforschung der Umgebung leuchtkräftiger Quasare und supermassereicher Schwarzer Löcher im frühen Universum.

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Schwarze Löcher – Fallen in der Raumzeit

Je nach Masse unterscheidet man vier Typen von schwarzen Löchern: Primordiale schwarze Löcher, stellare schwarze Löcher, supermassereiche und mittelschwere schwarze Löcher.  mehr

Ein Leuchtfeuer im frühen Universum

Astronomen entdecken den am weitesten entfernten radiolauten Quasar mehr

<p>Blick in die Sternenfabrik von Galaxien</p>

Astronomen beobachten, wie sich der Vorrat an Baumaterial für Sonnen im Lauf der kosmischen Geschichte verändert hat mehr

Zoom auf dunkle Materie

Computersimulation zeigt, dass große und kleine Halos aus dunkler Materie erstaunlich ähnlich sind mehr

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Galaxien hinter der Gravitationslinse

Das James-Webb-Teleskop enthüllt weit entfernte Milchstraßensysteme mehr

Ein weite Landschaft in der Wüste, mit Himmel und einigen Wolken. In der Ebene steht ein Feld mit Radioteleskopen.

Astronomen simulieren physikalische Prozesse im interstellaren Medium von Galaxien zur „kosmischen Mittagszeit“ für zukünftige SKAO-Beobachtungen mehr

Das Universum in einer neuen Dimension

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Schatten einer kosmischen Wasserwolke zeigt die Temperatur im jungen Universum mehr

Schwarze Löcher – Fallen in der Raumzeit

Je nach Masse unterscheidet man vier Typen von schwarzen Löchern: Primordiale schwarze Löcher, stellare schwarze Löcher, supermassereiche und mittelschwere schwarze Löcher.  mehr

Ein Leuchtfeuer im frühen Universum

Astronomen entdecken den am weitesten entfernten radiolauten Quasar mehr

<p>Blick in die Sternenfabrik von Galaxien</p>

Astronomen beobachten, wie sich der Vorrat an Baumaterial für Sonnen im Lauf der kosmischen Geschichte verändert hat mehr

Zoom auf dunkle Materie

Computersimulation zeigt, dass große und kleine Halos aus dunkler Materie erstaunlich ähnlich sind mehr

Der bislang dickste Fisch in den Gravitationswellen

Die Detektoren LIGO und Virgo beobachten bisher massereichstes und am weitesten entfernte Ereignis mehr

<p>Ein fernes Ebenbild der Milchstraße</p>

Astronomen finden mithilfe einer Gravitationslinse die am weitesten entfernte Scheibengalaxie mehr

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„Das Teleskop bietet ein riesiges Potenzial“

Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik über die Mission eRosita mehr

Die Philosophin des Urpralls

Mit einem eher außergewöhnlichen Ansatz erforscht Anna Ijjas am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik die Anfänge des Universums mehr

„Der Mond ist eines der wichtigsten Archive“

Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung über die Erkundung des Erdtrabanten 50 Jahre nach den Apollo-Missionen mehr

Den Mond in der Nase

Rund 22 Kilogramm Mondgestein brachten die Astronauten der Apollo-11-Mission vor 50 Jahren zur Erde. Max-Planck-Forscher gehörten zu den ersten, die das Material analysieren durften mehr

Das 30-Meter-Auge in der Sierra Nevada

Die Antenne von IRAM ist am Event Horizon Telescope beteiligt mehr

Das Universum aus dem Großrechner

Computersimulationen zeigen die Entstehung von Galaxien mit bisher unerreichter Präzision mehr

Galaktische Magnetkraft schon vor 4,6 Milliarden Jahren

Wie eine weit entfernte Galaxie Radiowellen beeinflusst, gibt Hinweise auf die Entstehung von kosmischen Magnetfeldern mehr

Neutrinos als Ursache von Supernovae

Radioaktive Elemente im Gasnebel Cassiopeia A geben Einblicke in die Explosion massereicher Sterne mehr

<p>Das kosmische Netz wird durchleuchtet</p>

Astronomen vermessen mit dem Licht von Zwillings-Quasaren die Struktur des Universums mehr

<p>Dunkle Materie – in fernen Galaxien Fehlanzeige</p>

Milchstraßensysteme im jungen Universum bestehen hauptsächlich aus Gas und Sternen mehr

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