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Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten.

Max Planck Forschung Spezial: Ozeane

Die Ozeane werden gelegentlich als achter Kontinent bezeichnet – ein Kontinent, der noch längst nicht vollständig erforscht ist. Für die Erde ist er nicht nur wegen seines Einflusses auf das globale Klima von immenser Wichtigkeit. Die Meere sind auch ein Hort des Lebens. Daher stehen sie im Fokus von Biologen, aber auch von Meteorologen oder Verhaltensforschern. Und Ethnologen studieren das kulturelle Netzwerk von Hafenstädten. [mehr]

Max Planck Länderforum zu Gast in Bremen

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Mit vereintem Wissen besser verstehen: Der Bremer Exzellenzcluster "MARUM - The Ocean in the Earth System"

  • Datum: 17.10.2016
  • Uhrzeit: 19:00 - 20:30
  • Vortragender: Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt, Nicole Dubilier (MPI für Marine Mikrobiologie), Bernd Scholz-Reiter (Rektor Universität Bremen), Michael Schulz (Marum)
  • Ort: Haus der Wissenschaft Bremen
  • Raum: Olbers-Saal (1. OG)
  • Gastgeber: Max-Planck-Gesellschaft
  • Kontakt: forum@gv.mpg.de
Von den Küstenmeeren bis in die Tiefsee, von der Atmosphäre bis tief ins Sediment, von der Vergangenheit bis in die Zukunft ziehen Forscher verschiedener Institute und Disziplinen im Exzellenzcluster in Bremen an einem Strang, um die gewichtige Rolle des Ozeans im System Erde besser zu verstehen.

Im Bremer Exzellenzcluster arbeiten zahlreiche Institutionen wie das MARUM der Universität Bremen, das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie oder das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung zusammen.

Wie gestaltet sich die über Institutsgrenzen hinausgehende Forschungszusammenarbeit im Alltag? Welche Möglichkeiten ergeben sich, beispielsweise im Hinblick auf zur Verfügung stehende Technologie und Geräte? Welche Rolle spielt der Cluster am Wissenschaftsstandort Bremen generell? Und welche Unterstützung können Bund und Land leisten, um den Erfolg eines solchen Clusters zu sichern und auszubauen?

Nach einem Impulsreferat von Prof. Dr. Nicole Dubilier, Geschäftsführende Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, diskutieren im Anschluss:

  • Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen
  • Prof. Dr. Nicole Dubilier, Geschäftsführende Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Bremen
  • Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen
  • Prof. Dr. Michael Schulz, Direktor des MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen

Es moderiert János Kereszti, Radio Bremen

Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Olbers-Saal (1. OG), Sandstr. 4/5, 28195 Bremen

DER EINTRITT IST FREI!

Wir freuen uns über Ihre Anmeldungen unter: forum@gv.mpg.de

 
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