Jahresbericht

Der aktuelle Jahresbericht steht nun zum Download bereit. Er wird jedes Jahr satzungsgemäß vom Senat festgestellt, der Hauptversammlung der Mitglieder vorgelegt und von dieser beschlossen.

Die Max-Planck-Gesellschaft in Zahlen und Fakten

Der aktuelle Jahresbericht steht nun zum Download bereit. Er wird jedes Jahr satzungsgemäß vom Senat festgestellt, der Hauptversammlung der Mitglieder vorgelegt und von dieser beschlossen. [mehr]

Beschafferprofil

Beschafferprofil der Max-Planck-Gesellschaft

Das Beschafferprofil informiert über Aufträge, die von den Vergabestellen der Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft vergeben wurden bzw. vergeben werden sollen. [mehr]

Über uns

Zahlen & Fakten

Rechtsform

Die Max-Planck-Gesellschaft ist eine gemeinnützige Organisation des privaten Rechts in Form eines eingetragenen Vereins. Die Generalverwaltung mit dem Büro des Präsidenten befindet sich in München.

Oberstes Entscheidungsorgan der Max-Planck-Gesellschaft ist der Senat. Seine Mitglieder kommen aus wichtigen Bereichen des wissenschaftlichen und öffentlichen Lebens.

Institute

Die Max-Planck-Gesellschaft unterhält derzeit 83 Max-Planck-Institute und Forschungseinrichtungen (Stichtag 1. Januar 2016); davon befinden sich fünf Max-Planck-Institute und eine Außenstelle im Ausland.

Personal

In der Max-Planck-Gesellschaft waren am 1. Januar 2016 22.197 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. 13.276, also rund 60 Prozent, arbeiteten davon im wissenschaftlichen Bereich. Dazu zählt die Max-Planck-Gesellschaft ihre Direktor(inn)en, die Forschungsgruppenleiter und -leiterinnen, wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Postdoktorand(inn)en, Doktorand(inn)en, wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte sowie Gastwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen und sogenannte Forschungsstipendiat(inn)en.

Ein großer Teil dieser Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist dem Nachwuchsbereich zuzurechnen: Rund 7500 Doktorand(inn)en, Postdoktorand(inn)en sowie wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte absolvierten zu Jahresbeginn einen Karriereabschnitt in der Max-Planck-Gesellschaft. Zum nichtwissenschaftlichen Tätgkeitsbereich gehören Personal in Technik und Verwaltung sowie die Auszubildenden und Praktikant(inn)en.

Am 1. Januar 2016 lag der Anteil der Mitarbeiterinnen bei 44,1 Prozent. Der Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich betrug 29,8 Prozent, in den nichtwissenschaftlichen Bereichen 55,3 Prozent.

47 Prozent der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kamen aus dem Ausland - ein hoher Anteil, der sich vor allem auch daraus ergibt, dass im Programm der International Max Planck Research Schools bewusst viele internationale Doktorand(inn)en rekrutiert werden und wissenschaftliche Gäste in hohem Maße aus dem Ausland kommen. Im nichtwissenschaftlichen Bereich war die Zahl ausländischer Kolleginnen und Kollegen erheblich kleiner; sie betrug 7,6 Prozent. Das ergab zum 1. Januar 2015 eine Gesamtquote an Personal aus dem Ausland von 32,3 Prozent.

Finanzen

Die Finanzierung der Max-Planck-Gesellschaft erfolgt überwiegend aus öffentlichen Mitteln von Bund und Ländern; im Jahr 2016 sind dies knapp 1,8 Milliarden Euro. Hinzu kommen Drittmittel für Projekte von öffentlichen oder privaten Geldgebern sowie der Europäischen Union. Die Zuschüsse zum Haushalt der Max-Planck-Gesellschaft werden von Bund und Ländern gemeinsam je zur Hälfte getragen.

 
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