Internationales - Zahlen und Fakten

Zahlen und Fakten

Internationale Kooperationen

Max-Planck-Institute arbeiten weltweit vernetzt auf der Basis internationaler Kooperationen und Projekte. Die Max-Planck-Institute an mehr als 2.500 Projekten mit über 5.000 internationalen Partnern in über 110 Ländern beteiligt. Internationale Kooperationen erhöhen die wissenschaftliche Leistung und Produktivität. Sie schaffen einen wissenschaftlichen Mehrwert und ermöglichen in manchen Forschungsbereichen überhaupt erst das Erreichen der kritischen Masse.

(Berichtsjahr 2016)

Personal aus dem Ausland

  • 33,5 Prozent der knapp 23.000 Mitarbeiter kommen aus dem Ausland
  • 35 Prozent der Max-Planck-Direktoren haben einen ausländischen Pass
  • Die Gruppe der Postdoktoranden ist am internationalsten mit einem Ausländeranteil von 72,7 Prozent
  • Über die Hälfte der Doktoranden (55,7 Prozent) kommt aus dem Ausland

(Berichtsjahr 2016)

Nachwuchs- und Gastwissenschaftler

Über das Jahr 2016 verteilt waren über unterschiedliche Zeiträume etwa 15.400 Nachwuchs- und Gastwissenschaftler in der Max-Planck-Gesellschaft tätig. Diese Gruppe umfasst: studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte, Bachelorstipendiaten, Doktoranden, Postdoktoranden, Forschungsstipendiaten und Gastwissenschaftler. Mehr als die Hälfte von ihnen (56,5 Prozent) kamen aus dem Ausland. Sie sind nicht nur eine Bereicherung für die wissenschaftliche Arbeit an den Instituten, sondern ermöglichen auch den Aufbau eines internationalen Netzwerkes. Für sie selber ist der Aufenthalt an einem Max-Planck-Institut in der Regel ein weiterer Schritt für die individuelle Qualifizierung und Karriereentwicklung – eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

(Berichtsjahr 2016)

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