Internationales - Zahlen und Fakten

Zahlen und Fakten

Internationale Kooperationen

Max-Planck-Institute arbeiten weltweit vernetzt auf der Basis internationaler Kooperationen und Projekte. Die Max-Planck-Institute sind an mehr als 2.500 Projekten mit über 5.000 internationalen Partnern in über 110 Ländern beteiligt. Internationale Kooperationen erhöhen die wissenschaftliche Leistung und Produktivität. Sie schaffen einen wissenschaftlichen Mehrwert und ermöglichen in manchen Forschungsbereichen überhaupt erst das Erreichen der kritischen Masse.

(Berichtsjahr 2016)

Personal aus dem Ausland

  • 29,8 Prozent der rund 20.380 Beschäftigten kommen aus dem Ausland
  • die Gruppe der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist noch internationaler mit einem Ausländeranteil von 52,2 Prozent
  • 35,9 Prozent der Max-Planck-Direktorinnen und -Direktoren haben einen ausländischen Pass
  • über die Hälfte der Doktorandinnen und Doktroanden (51,6 Prozent) kommt aus dem Ausland

(Stichtag 31.12.2017)

Nachwuchs- und Gastwissenschaftler

Im Verlauf des Jahres 2017 waren insgesamt 15.650 Nachwuchs- und Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der Max-Planck-Gesellschaft tätig. Diese Gruppe umfasst im Detail: studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte, Bachelorstipendiat(inn)en, Doktorand(inn)en, Postdoktorand(inn)en, Forschungsstipendiat(inn)en und Gastwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen. Mehr als die Hälfte von ihnen (57,3 Prozent) kamen aus dem Ausland. Sie sind nicht nur eine Bereicherung für die wissenschaftliche Arbeit an den Instituten, sondern ermöglichen auch den Aufbau eines internationalen Netzwerkes. Für sie selber ist der Aufenthalt an einem Max-Planck-Institut in der Regel ein weiterer Schritt für die individuelle Qualifizierung und Karriereentwicklung – eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

(Berichtsjahr 2017)

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