Aktuell

Nominierungsaufruf 2017

Bis Mitte März können Vorschläge für neue Kollegiatinnen eingereicht werden. [mehr]

Ansprechpartner

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Prof. Dr. Katharina Landfester
Direktorin
Telefon:+49 6131 379-170
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Prof. Dr. Jan-Michael Rost
Direktor
Telefon:+49 351 871-2202
Dr. Claudia Landgrafe
Koordinatorin
Telefon:+49 6131 379-247

Max-Planck-Direktor(inn)en

Wir machen mit!

Elf Max-Planck-Direktorinnen und Direktoren sind Mitglieder des Netzwerks im Elisabeth-Schiemann-Kolleg. Sie treffen sich regelmäßig zweimal im Jahr mit den Kollegiatinnen. [mehr]

Alumni

Alumni des Kollegs

Ausgeschiedene Kollegiatinnen bleiben dem Elisabeth-Schiemann-Kolleg als Alumni verbunden. [mehr]

Mentoring für Naturwissenschaftlerinnen

Unterstützung auf dem Weg nach oben

Im Elisabeth-Schiemann-Kolleg unterstützen Wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft hervorragende junge Wissenschaftlerinnen nach der Postdoc-Phase auf ihrem Weg zu einer Lebenszeitprofessur oder Direktorinnenstelle an Forschungseinrichtungen.

Das Schiemann-Kolleg fördert Aktivitäten seiner Kollegiatinnen, die dazu dienen, sich erfolgreich in der Wissenschaft zu etablieren. Zugleich bietet das Kolleg ein interdisziplinäres Forum, in dem der fachübergreifende wissenschaftliche Austausch gepflegt wird. Die Unterstützung ist ideeller Natur und beinhaltet keine finanzielle Förderung.

Das Kolleg trägt den Namen von Elisabeth Schiemann, die 1953 zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft ernannt wurde. Zuvor hatte sie bereits seit 1943 im Kaiser-Wilhelm-Institut für Kulturpflanzenforschung geforscht.

Was Sie erwartet

Die wesentlichen Programmbausteine sind Mentoring, Netzwerkbildung und regelmäßige Plenartreffen. Innerhalb dieses gesteckten Rahmens geben die jungen Kollegiatinnen bei der konkreten Ausgestaltung wichtige Impulse. Ein Herzstück ist die hierarchiefreie Begegnung der Mitglieder im Kolleg. Die Aktivitäten umfassen bisher:

  • intensive Vorstellungsrunden mit Schwerpunkt auf dem Werdegang sowie den persönlichen Erfahrungen und Erwartungen
  • eingehende Diskussionen von Themen, die sich während der Treffen herauskistallisieren wie Berufungsverfahren oder Organisation der eigenen Forschungsgruppe
  • das Angebot, die Direktorinnen und Direktoren jederzeit für konkrete Fragen zu kontaktieren
  • die Möglichkeit zu Hospitanzen in der Gruppe eines Direktors/einer Direktorin
  • wissenschaftliche Vorträge der Kollegiatinnen
  • Zeit für den Erfahrungsaustausch der Kollegiatinnen untereinander
  • Führungskräftecoaching durch einen externen Moderator

Ihr Profil

Die ideale Schiemann-Kollegiatin hat nach ihrer Promotion bereits als Postdoktorandin eigene Forschungserfahrung im Bereich Chemie, Physik, Mathematik, Computerwissenschaft oder in einer technischen Disziplin gesammelt. Sie befindet sich am Ende ihrer Postdoc-Zeit oder am Beginn ihres Karriereabschnitts als Gruppenleiterin, Juniorprofessorin oder Habilitandin. In dieser Funktion betreut sie selbständig Doktorandinnen und Doktoranden. Ort und Art des gegenwärtigen Beschäftigungsverhältnisses spielen dabei keine Rolle; ausgeschlossen sind jedoch Wissenschaftlerinnen, die bereits eine unbefristete Stelle haben.

Wie werde ich Mitglied?

Jedes Jahr erfolgt ein Nominierungsaufruf für das Elisabeth-Schiemann-Kolleg. Nominierungsberechtigt sind alle Professorinnen und Professoren sowie Direktorinnen und Direktoren von Forschungseinrichtungen. Eine Nominierung umfasst den Lebenslauf, ein Motivationsschreiben und die Beschreibung der wissenschaftlichen Aktivitäten auf wenigen Seiten durch die Kandidatin, ein Empfehlungsschreiben des oder der Nominierenden sowie ein weiteres Empfehlungsschreiben eines Professors oder einer Professorin; eine oder einer von ihnen sollte an einer deutschen Forschungseinrichtung oder Universität tätig sein.

Die Auswahl der Schiemann-Kollegiatinnen erfolgt durch die Mitglieder des Schiemann-Kollegs; in der Regel werden jedes Jahr fünf Wissenschaftlerinnen neu in das Kolleg aufgenommen. Der Start erfolgte 2013 mit den ersten fünf Wissenschaftlerinnen. Die Mitgliedschaft der Kollegiatinnen endet grundsätzlich nach fünf Jahren. Eine unbefristete Beschäftigung führt automatisch zum Ausscheiden.

Die Kollegiatinnen

 
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