Internationale Kooperationen

Länderportale: Kooperationen innerhalb von Europa sowie mit China, Indien, Israel und Lateinamerika.

Der Europäische Forschungsraum entwickelt sich nicht erst seit seiner Proklamation durch die EU-Kommission Anfang des Jahres 2000. Bereits davor knüpften nationale Forschungseinrichtungen intensive bilaterale und multilaterale Beziehungen, die heute eine Basis sind für die weitere Integration. Die Max-Planck-Gesellschaft ist in Europa in hohem Maße vernetzt: Von den insgesamt mehr als 8.000 internationalen Gast- und Nachwuchswissenschaftlern kommt ein gutes Drittel aus Ländern der Europäischen Union. [mehr]
Mitten im Kalten Krieg wagte eine Delegation der Max-Planck-Gesellschaft unter der Leitung des damaligen Präsidenten Reimar Lüst im April 1974 die Reise ins Unbekannte – nach China. Zurück kehrte sie mit dem gegenseitigen mündlichen Versprechen, Wissenschaftler auszutauschen. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hatten zahlreiche chinesische Wissenschaftler in Deutschland studiert und geforscht. [mehr]
Indien entwickelt sich zu einem „global player“ des 21. Jahrhunderts, mit großem wirtschaftlichem und wissenschaftlichem Potenzial – und ist damit auch für die Max-Planck-Gesellschaft ein attraktiver Partner. Umgekehrt wächst das Interesse junger indischer Nachwuchswissenschaftler an Deutschland und der Max-Planck-Gesellschaft. [mehr]
Als weltweit führende Wissenschafts- und Forschungsnation verfügt Israel, etwa so groß wie das Bundesland Hessen, über sieben Universitäten und eine Reihe von staatlichen Forschungseinrichtungen. Mit etlichen dieser Institutionen bestehen Kooperationen mit Instituten der Max-Planck-Gesellschaft. [mehr]
Wie überall auf der Welt nimmt auch in Lateinamerika der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem Ausland zu, vielfältige neue Kooperationen werden angestrebt. So gibt es heute bereits viele gemeinsame Forschungsprojekte mit Max-Planck-Instituten; in Argentinien, Brasilien, Chile, Peru und Uruguay wurden eine Reihe von Max-Planck-Partnergruppen eingerichtet, in Kolumbien und Chile sind Max-Planck-Tandemgruppen im Aufbau. [mehr]
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