Max-Planck-Gesellschaft intensiviert Indien-Kooperation

2004

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Foto: Unter "Aufsicht" von Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem indischen Minister für Wissenschaft und Technologie, Kapil Sibal, unterzeichneten Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und der Staatssekretär des indischen Department of Science and Technology, V.S. Ramamurthy, ein "Memorandum of Understanding" zur künftigen Zusammenarbeit, New-Delhi, © Deutsche Botschaft, Indien.
Foto: Unter "Aufsicht" von Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem indischen Minister für Wissenschaft und Technologie, Kapil Sibal, unterzeichneten Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und der Staatssekretär des indischen Department of Science and Technology, V.S. Ramamurthy, ein "Memorandum of Understanding" zur künftigen Zusammenarbeit, New-Delhi, © Deutsche Botschaft, Indien.

Im Rahmen einer Festveranstaltung im Indian Institute of Technology in Dehli wurden 2004 die ersten vier indischen Max-Planck-Partnergruppen eröffnet. Dadurch sollten die Beziehungen zwischen ehemaligen indischen Gastwissenschaftlern und Max-Planck-Instituten gestärkt werden. Ein Jahr später intensiverte die MPG auch ihre Zusammenarbeit mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und gründeten 2005 ein Partnerinstitut for Biological Sciences in Shanghai. Das Institut arbeitet an der Erforschung biologischer Netzwerke und kooperiert eng mit experimentellen und biomathematischen Forschungsinstituten.

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